Mat Armstrong (YouTuber)

Mat Armstrong (* 11. Juni 1993) ist ein britischer YouTuber und Automobil-Content-Creator, der für seine Videos zur Restaurierung und zum Wiederaufbau von Autos bekannt ist. Er erlangte große Bekanntheit durch die Dokumentation der Reparatur und Modifizierung beschädigter Luxus- und Sportwagen und gewann so Millionen von Abonnenten auf seinem YouTube-Kanal. Armstrongs Inhalte vereinen technisches Können, Storytelling und Unterhaltung und sprechen damit Autoenthusiasten weltweit an.

Frühes Leben und Hintergrund

Armstrong wurde in Leicester, England, geboren. Bevor er hauptberuflich als Online-Content-Creator tätig wurde, verfolgte er eine professionelle BMX-Karriere und arbeitete später in verschiedenen Berufen, unter anderem als Mechaniker und im Social-Media-Management, was sein Interesse an Autos und der Erstellung von Inhalten prägte.

Tony Armstrong

Tony Armstrong ist der Vater von Mat Armstrong. Tony ist ein erfahrener KFZ-Mechaniker, der maßgeblich dazu beigetragen hat, Mats Leidenschaft für Autos und sein technisches Verständnis zu wecken, indem er ihm schon in jungen Jahren das Reparieren von Fahrzeugen beibrachte. Er wird oft als eine große, inspirierende Figur in Mats Werdegang als bekannter YouTuber beschrieben. 


Kraftfahrzeugmechaniker

Kraftfahrzeugmechaniker war ein anerkannter handwerklicher Ausbildungsberuf in Deutschland. Die Lehrzeit betrug dreieinhalb Jahre. Im Jahr 2003 wurden die Berufsbilder des Kraftfahrzeugmechanikers und des Kraftfahrzeugelektrikers zum neuen Ausbildungsberuf Kraftfahrzeugmechatroniker zusammengelegt. Mit der neuen Berufsbezeichnung wurde auf die veränderten Anforderungen im Kraftfahrzeugtechnikerhandwerk reagiert.

Kfz-Mechatroniker

Der Kfz-Mechatroniker (Deutschland) beziehungsweise Automobil-Mechatroniker (Schweiz) bezeichnet den früheren Beruf Automechaniker und ist ein Ausbildungsberuf. Der Beruf ist eine klassische Männerdomäne. 2022 lag der Frauenanteil bei den neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen in Deutschland bei 6 %. Mit 21.951 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen in Deutschland, ist die Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker im Jahr 2022 auf Platz 2 der am häufigsten begonnenen Ausbildungen.


Volkswagen Aktiengesellschaft

Die Volkswagen Aktiengesellschaft (abgekürzt VW AG oder auch Volkswagen AG) mit Sitz in Wolfsburg ist ein börsennotierter Automobilhersteller und einer der führenden Automobilkonzerne weltweit. Das 1937 als Gesellschaft zur Vorbereitung des Volkswagens gegründete Unternehmen wurde 1938 in Volkswagenwerk und 1985 in Volkswagen umbenannt. Die VW AG hält die Fahrzeugmarken Volkswagen Pkw sowie SeatCupraŠkoda Auto und Audi sowie die Luxusmarken BentleyDucati (Motorräder), Bugatti, Lamborghini und Porsche. 2007 bis 2011 erweiterte der Konzern auch seine Nutzfahrzeugsparte (Lkw und Busse) mit dem Geschäftsbereich Volkswagen Nutzfahrzeuge um die Unternehmen MAN und Scania. 2023 war die Volkswagen AG der größte Konzern Europas und der größte Autohersteller der Welt nach Umsatz.

Ettore Bugatti

Ettore Arco Isidoro Bugatti (* 15. September 1881 in Mailand; † 21. August 1947 in Paris) war ein französischer Automobilfabrikant und Konstrukteur italienischer Herkunft. Das von ihm gegründete Unternehmen Bugatti gehört mit seinen Renn-, Sport- und Luxuswagen zu den legendären Automobilherstellern der europäischen Geschichte.

Bugatti

Bugatti war ein Automobilhersteller in Molsheim im Elsass. Gründer war Ettore Bugatti. Die Produktion lief von 1909 bis 1963. Die von Bugatti gefertigten Fahrzeuge gehörten zu den erfolgreichsten Rennwagen sowie den edelsten und besten Sportwagen und Limousinen ihrer Zeit und machten die Marke zu einer Legende. Der ursprüngliche Bugatti-Betrieb wurde nach dem Zweiten Weltkrieg eingestellt. Seitdem wurde die Marke dreimal neubelebt. Zunächst kaufte Hispano-Suiza, später in Messiere-Bugatti umbenannt, 1963 Bugatti. Das Unternehmen hatte seinen Sitz noch in Molsheim. Dann gründete Romano Artioli 1987 die Bugatti Automobili SpA in Italien und kaufte die Namensrechte an Bugatti. 1998 übernahm der Volkswagen-Konzern die Design- und Namensrechte. Seitdem existiert Bugatti weiter als Bugatti Automobiles S.A.S.

Bugatti Chiron

Der Bugatti Chiron ist ein deutsch-französischer Supersportwagen des französischen Automobilherstellers Bugatti Automobiles S.A.S., der in Wolfsburg von der Bugatti Engineering GmbH entwickelt wurde und auf einen technischen Entwurf von Bugattis Chefingenieur Frank Götzke zurückgeht. Benannt ist er nach dem monegassischen Rennfahrer Louis Chiron. Am 29. Februar 2016 wurde er als Nachfolger des Veyron auf dem 86. Genfer Auto-Salon vorgestellt. Das letzte Fahrzeug der Baureihe wurde am 30. Mai 2024 gezeigt; die Präsentation des Nachfolgemodells Tourbillon erfolgte am 20. Juni 2024.

Chiron Pur Sport

Bugatti Chiron Pur Sport

Anfang März 2020 präsentierte Bugatti mit dem Chiron Pur Sport ein auf 60 Exemplare limitiertes Modell des Chiron, der wie auch schon der Divo für höhere Kurvengeschwindigkeiten optimiert wurde. Dazu wurde das Gewicht um 50 kg gesenkt und die aerodynamischen Bauteile auf höhere Abtriebskräfte abgestimmt. Zudem wurde der Motor für höhere Drehzahlen ausgelegt und das Getriebe in allen Gängen kürzer abgestimmt. Das Modell ist äußerlich vor allem an größeren Lufteinlässen, geänderten Magnesium-Zehnspeichenfelgen mit Carboneinsätzen, dem 1,90 m breiten Heckflügel und Luftauslässen über den vorderen Kotflügeln zu erkennen.

Der neue Bugatti Chiron, der Bugatti Tourbillon

Der Bugatti Tourbillon ist ein Supersportwagen des französischen Automobilherstellers Bugatti Automobiles SAS. Das letzte Modell des Bugatti Chiron wurde am 30. Mai 2024 gezeigt; die Präsentation seines Nachfolgemodells erfolgte am 20. Juni 2024. Die Auslieferungen des auf 250 Exemplare limitierten Fahrzeugs sollen ab 2026 erfolgen. Gefertigt werden pro Jahr rund 80 Stück des Tourbillons in Handarbeit in Molsheim im Elsass. Der Preis des Supersportwagens liegt ohne Steuern bei 3,8 Millionen Euro. Alle 250 Einheiten sollen bereits verkauft sein. Ob und welche Sondermodelle noch folgen werden, wurde bisher nicht vermeldet. Die Modellbezeichnung soll an das Tourbillon aus dem Uhrenbereich erinnern.


Mate Rimac (Krimineller Betrüger)

Mate Rimac (* 12. Februar 1988 in Livno) ist ein kroatischer ErfinderUnternehmer und der Gründer des Automobilherstellers Rimac Automobili, eines kroatischen Herstellers von Elektrosupersportwagen, und von Greyp Bikes, einem Produzenten von Hightech-E-Bikes und von E-Bike-Technologie. Schon während seiner Schulzeit gewann Rimac lokale, nationale und internationale Elektronik- und Innovationswettbewerbe.

Rimac Automobili

Rimac Automobili [ˈrǐːmats automobǐːli] mit Sitz in Sveta Nedelja bei Zagreb in Kroatien ist ein kroatischer Automobilhersteller, der elektrische SupersportwagenAntriebe und Batteriesysteme entwickelt und herstellt. Das Unternehmen wurde 2009 von Mate Rimac gegründet. Rimac befindet sich im Besitz der Bugatti Rimac d.o.o. Rimacs erstes Modell, das Concept_One, ist bekannt als das weltweit schnellste serienhergestellte Elektrofahrzeug. Die Hochleistungsfahrzeuge baut und vermarktet Rimac unter eigenem Namen, außerdem entwickelt und stellt das Unternehmen auch Batteriesysteme, Antriebe und komplette Fahrzeuge für andere Unternehmen her (zum Beispiel Applus+ IDIADA Volar-E). Auf dem 88. Genfer Auto-Salon im März 2018 stellte das Unternehmen sein zweites Modell als C_Two vor. Das auf ihm basierende Serienmodell Nevera wurde im Juni 2021 präsentiert.


Bugatti lässt nicht zu, dass ein guter Mechaniker und sein Vater, ein erfahrener Automechaniker, ihr eigenes Auto reparieren

Der Bugatti Chiron Pur Sport gehört Mat Armstrong, genauer gesagt, er gehört seinem Klienten Alex Gonzalez. Mate Rimac von Bugatti weigert sich, Armstrong jegliche Unterstützung zukommen zu lassen, den Wagen wieder auf die Strasse zu bringen. Mat deutet an, dass der Hersteller aus der Ferne (per remote) Zugriff auf den Wagen genommen hat, um ihn zu deaktivieren. Mat argumentiert, dass er das Auto gekauft habe und nun Eigentümer sei. Mat Armstrong wirft dem Hersteller vor, sein Eigentum unbrauchbar zu machen. In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) von Herstellern wie Bugatti (oder auch Tesla/Porsche) ist oft geregelt, dass der Hersteller das Recht behält, das Fahrzeug aus der Ferne zu aktualisieren oder zu sperren, um die Sicherheit zu gewährleisten oder geistiges Eigentum zu schützen. Diesen Vertrag hat Armstrong niemals Unterschrieben, das hatte sicher Gonzalez getan. Doch wenn der Wagen weiter Verkauft wurden ist an Armstrong, hat er mit dieser Vertraglichen Klausel nichts zu tun. Ich rate Armstrong an, Bugatti und Rimac, zu verklagen, auf Schadensersatz! Mate Rimac blockierte den Motor des Chiron Pur Sport per Abstand, was eindeutig illegal ist, da der Wagen nicht sein Eigentum ist, was auch immer ein alter Vertrag angab.

Bugatti weigert sich, Teile zu liefern

Mate Rimac, CEO von Bugatti Rimac, hat es abgelehnt, die Reparatur eines stark beschädigten Bugatti Chiron Pur Sport durch den YouTuber Mat Armstrong in Eigenregie zu unterstützen. Er begründete dies mit Sicherheitsbedenken. Obwohl Rimac die Videos ansah und anbot, das Fahrzeug in seiner Werkstatt begutachten zu lassen, verweigerte er die Genehmigung für die Reparatur in der eigenen Werkstatt und betonte, dass dies „nicht der richtige Weg“ sei.

Gonzalez hat sich die Hilfe des YouTubers Mat Armstrong gesichert, der sich mit der Reparatur luxuriöser Autos einen Namen gemacht hat. Doch das wird nicht einfach. Bugatti hat diesen speziellen Chiron Pur Sport auf die schwarze Liste gesetzt, was bedeutet, dass für dieses Auto keine Ersatzteile mehr geliefert werden. Das macht die Reparatur des Geräts besonders schwierig. Die YouTuber lassen sich davon jedoch nicht entmutigen und haben angekündigt, alle benötigten Teile selbst herzustellen, gegebenenfalls mithilfe eines 3D-Druckers.

Bauteile Betrug bei Bugatti

Der einzige Grund warum Bugatti sich weigert, Teile zu liefern ist, das so rauskommt, das die meisten Teile nicht von Bugatti sind, die im Bugatti Chiron verbaut wurden sind. Nämlich billige Teile verbaut wurden sind im Chiron von Audi.

Matt Armstrong stellte fest, dass die Teilenummer des Airbags mit der eines Audi A3 übereinstimmt. Auch der Einbau eines A3-Airbags ist keine gute Idee. Laut Rimac ist das extrem gefährlich. Auf den Bildern sieht der Schaden am Bugatti zwar gering aus, doch die Kohlefaser-Monocoque-Karosserie ist ebenfalls beschädigt. Und das lässt sich nicht so einfach selbst reparieren. Kurzum: Bugatti kann Matt Armstrongs Vorgehen nicht unterstützen und weigert sich, Ersatzteile zu liefern.


Der Reparaturversuch, von dem Bugatti mir sagte, er sei unmöglich

Das Projekt befindet sich in einer entscheidenden Phase.

Mat Armstrong attempts to rebuild the $6,000,000 Chiron Pur Sport Bugatti supercar told him would be impossible and even Mate Rimac tuned in

Erfolgreiche Trennung der Karosserie: Mat und sein Team haben es tatsächlich geschafft, die vordere “Wanne” (Front Tub) vom hinten Antriebsstrangrahmen (Rear Drivetrain Frame) zu trennen. Dies war ein komplexer Vorgang, da Chiron nicht so konstruiert sind, dass sie einfach auseinandergenommen werden können. Sie mussten zahlreiche Titanbolzen lösen, Batterieanschlüsse, Kühlmittelleitungen und Kabelbäume trennen.

Beschädigungen offenbart: Die Trennung hat das Ausmaß der Schäden sichtbar gemacht, wie man es befürchtet hatte. Die Aufprallkräfte haben den Motor nach vorne geschoben, wodurch eine Kühlmittelleitung gequetscht wurde und andere Bereiche eingedellt sind. Der kritischste Schaden ist jedoch ein gebrochener Motorlagerträger aus Aluminiumguss. Das ist ein strukturelles Teil, das den Motor im Chassis fixiert. Seine Reparatur oder Ersetzung wird eine der größten Herausforderungen.

Motorblock und Getriebe intakt: Erfreulicherweise hat der Hauptmotorblock selbst keine ernsthaften Schäden davongetragen, und auch das Getriebe konnte vom Motorblock getrennt werden. Das ist ein Hoffnungsschimmer, aber der Weg zurück zur Funktionsfähigkeit ist noch lang.

These Guys Pulled Off A Job Bugatti Said Was Impossible ...

Die große Hürde: Der Wiederaufbau: Das Auseinandernehmen war nur die eine Hälfte der Medaille. Die wahre Herausforderung wird sein, alles wieder zusammenzusetzen. Alle Teile müssen exakt ausgerichtet werden, um die originale Stabilität und Performance des Chiron Pur Sport zu gewährleisten. Bugatti hat diese Trennung als “unmöglich” bezeichnet, und die Geschichte zeigt, dass selbst Hersteller bei solchen komplexen Reparaturen vor Probleme gestellt sind. Mate Rimac, Chef von Bugatti (und ehemals von Rimac), hat im Kommentarbereich zugeschaut, was die Bedeutung des Projekts unterstreicht.

Fazit: Mat hat bereits das getan, was Bugatti für unmöglich hielt – den Chiron zu zerlegen. Nun steht er vor der noch größeren Herausforderung, ihn wieder zusammenzubauen. Das Projekt ist ein spannendes Experiment, das die Grenzen des Machbaren in der Autoreparatur auslotet. Ob es erfolgreich sein wird, bleibt abzuwarten, aber es ist bereits jetzt ein legendäres Stück Autogeschichte.

ATTEMPTING THE JOB BUGATTI TOLD ME WAS IMPOSSIBLE

(https://youtu.be/PSdiF3cDPVE?si=zIZnGBgGwHNiJ5vI)


Mat Armstrong unternimmt mit dem Bugatti Chiron die allererste Testfahrt

Mat Armstrong konnte den verunglückten Bugatti Chiron endlich zum ersten Mal seit dem Kauf und dem Versuch, ihn selbst zu restaurieren, fahren. Das Projekt ist noch lange nicht abgeschlossen, aber Armstrong und sein Team kommen schnell voran. Es war ein gewaltiges Unterfangen, und einige der Aufgaben, die das Team bewältigen musste, waren durchaus gewagt. 

Die Geschichte hinter Mat Armstrongs Bugatti Chiron

Nachdem er mehrere Hochleistungsfahrzeuge repariert hatte, legte Mat Armstrong noch eine Schippe drauf und nahm sich eines verunfallten Bugatti Chiron an. Im Vergleich dazu wirkte alles, was er zuvor getan hatte, kinderleicht. Das erste und vielleicht größte Problem mit dem Hypercar war, dass Bugatti jegliche Hilfe verweigerte und die Fahrgestellnummer offenbar auf eine schwarze Liste setzte. Das bedeutete, dass Armstrong und sein Team nirgendwo auf der Welt Originalteile für den Wagen beschaffen konnten.

Bugatti hatte nämlich festgestellt, dass der Wagen beschädigt war und niemand den Hypercar-Hersteller umstimmen konnte. Plan B sah vor, dass Mat Armstrong zu einigen cleveren Taktiken griff, um den Wagen zu reparieren. Unter anderem ersetzte er die zerstörten Airbags durch neue aus einem Audi A3 – man glaubt es kaum! Und dann müssen wir über den wahren Grund sprechen, warum Armstrong den Bugatti überhaupt wieder fahren konnte.

Ein befreundeter YouTuber und Mechaniker hat zwei wichtige Bauteile von Grund auf selbst gebaut

Mat Armstrong hatte Bob von der Werkstatt zu danken, dass er den Wagen wieder zum Laufen gebracht hatte. Bob leistete umfangreiche Arbeit beim Wiederaufbau des beschädigten Bugatti Chiron. Unter anderem fertigte er die Ersatzkühler komplett selbst an und verbrachte anschließend 60 Stunden damit, einen maßgefertigten Frontschutzbügel – ebenfalls komplett selbst – herzustellen.

Obwohl es ihnen nicht möglich war, das Originalteil per 3D-Scan als Ausgangspunkt und Referenz zu verwenden, gelang es Bob auf wundersame Weise, das exakt gleiche Design nachzubauen. Er integrierte sogar Befestigungspunkte und Gewinde, sodass das Teil direkt an den Chassisstreben verschraubt werden konnte. Obwohl der Hypercar noch lange nicht wieder fahrbereit ist – wie man auf den Bildern deutlich sieht –, war Bobs Beitrag entscheidend. Ehrlich gesagt, ging aus dem Clip nicht hervor, ob Bobs magische Hand das Auto nur für ein kurzes Video wieder fahrbereit gemacht hat oder ob es dadurch tatsächlich strukturell und mechanisch intakt wurde. Aber Armstrongs YouTube-Produktion ist enorm, daher werden wir im nächsten Video, das wahrscheinlich schon in wenigen Tagen erscheint, sicher mehr erfahren.

ATTEMPTING TO DRIVE THE WRECKED BUGATTI CHIRON FOR THE FIRST TIME

( https://youtu.be/cetjOddL6pg?si=1j-3qSaRSP9vYiYr )


Bob Teahan

Bob Teahan ist Inhaber und Geschäftsführer von The Machine Shop, einer frei zugänglichen Selbstbedienungswerkstatt für Maschinenbau und Fahrzeugrestaurierung in Burbage, Leicestershire. Teahan ist ein qualifizierter Rohrschlosser und Ingenieur mit über 15 Jahren Berufserfahrung. Zuvor war er leitender Ingenieur bei Norton Motorcycles und arbeitete mit irischen Straßenrennteams zusammen. Er gründete The Machine Shop, um Motorradbegeisterten einen Ort zu bieten, an dem sie Zugang zu hochwertigen Maschinen und professioneller Beratung erhalten, um ihre eigenen Projekte zu realisieren oder zu restaurieren.

Bob Teahan erlangte Bekanntheit durch Auftritte im TeapotOne-Podcast „Bru Time“, in dem er über das Wachstum seiner Werkstatt, die Herausforderungen kleiner Unternehmen und seine Leidenschaft für die Restaurierung von Motorrädern spricht.

( https://the-machine-shop.co.uk/repairs-by-bob )


„Prägen sie sich die Namen Mat Armstrong und Bob Teahan gut ein. Kauft keine Fahrzeuge mehr von diesen Kriminellen, diesen Betrügern, von VW-Bugatti. VW kann Volkswagen herstellen aber keine Sportwagen, das hatten sie bereits bewiesen, mit einem schlecht frisierten VW Käfer (KdF-Wagen) alias VW Typ 60 K 10. Diesen Käfer übernahm Porsche einfach als Porsche Typ 64, der als direkter inhaltlicher und konstruktiver Vorläufer des ersten Porsche-Serienmodells, den Porsche 356 Nr. 1 Roadster, den Porsche type 514 ‘356SL’ gilt. Gebt euer Geld woanders aus, zum Beispiel bei Koenigsegg.“ Zitat: Spencer X

Koenigsegg Automotive AB ist ein schwedischer Kraftfahrzeughersteller von Supersportwagen. Das Unternehmen Koenigsegg wurde 1994 von Christian von Koenigsegg im schwedischen Ängelholm gegründet. Im Jahr 2000 begann die Serienproduktion. Das Projekt der Herstellung eines Supersportwagens in Schweden wurde in der Entwicklungsphase unter anderem von Saab und Volvo sowie von vielen Zuliefererfirmen unterstützt. Das Ziel von Christian von Koenigsegg war es, ein Fahrzeug als „reine Fahrmaschine“, wie er es nannte, auf den Markt zu bringen. Geringes Gewicht, hohe Motorleistung und die Verwendung hochwertiger Materialien waren dabei wichtige Punkte. Am 16. Juni 2009 einigte sich Koenigsegg mit dem amerikanischen Automobilhersteller General Motors, dessen insolvente schwedische Tochterfirma Saab zu kaufen. Die beteiligten Unternehmen hatten hierzu eine finanzielle Unterstützung von 450 Millionen Euro bei der Europäischen Investitionsbank beantragt, die von der schwedischen Regierung abgesichert werden sollte. Am 24. November 2009 sagte Koenigsegg seine Pläne mit Saab jedoch überraschend ab.


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