Damals wie Heute: Rockefellers Pakt mit Hitler

Wie Standard Oil die Nazis mit Öl versorgte – während Amerika im Dunkeln blieb

Die Lüge der „patriotischen“ Ölbarone

Während die USA sich im Krieg gegen das nationalsozialistische Deutschland wähnten, belieferte Standard Oil – im Besitz der Rockefeller-Familie – bis Dezember 1941 gezielt Nazi- und faschistische italienische Fluglinien mit Treibstoff und Betriebsstoffen. Flugzeuge, die „Spione, Propaganda und gewinnbringende Waren“ nach Südamerika transportierten und mit „essentiellen Kriegsmaterialien“ nach Europa zurückkehrten. Das geht aus geheimen Regierungsdokumenten hervor, die letzte Woche vor dem Truman-Senatsausschuss verlesen wurden.

Doch statt Reue zu zeigen, leugnet Standard Oil die eigenen Akten. W.S. Farish, Präsident des 2-Milliarden-Dollar-Konzerns, und Vizepräsident Frank Howard wischten die Vorwürfe mit arroganter Dreistigkeit vom Tisch – und behaupteten sogar, ihr Deal mit den Nazis diene „den Interessen der Vereinigten Staaten“.

24 Millionen in Gold: Der Deal, der Hitler half

Ein hochrangiger Beamter des US-Finanzministeriums enthüllte vor dem Ausschuss: Standard Oil versuchte, seine ungarischen Fabriken für 24 Millionen Dollar in Gold an die Nazis zu verkaufen – ein Geschäft, das die US-Regierung nur mit Mühe blockierte. Warum? Weil es „Standard Oil bevorzugt behandelt“ und Hitlers wirtschaftliche Eroberung Europas beschleunigt hätte.

Doch das war nur die Spitze des Eisbergs. Seit 1929 bestands ein eiserner Kartellvertrag zwischen Standard Oil und I.G. Farben, dem nazideutschen Chemieimperium. Die Absprache:

  • I.G. Farben kontrollierte weltweit die Chemieindustrie – Standard Oil die Öl- und Synthese-Benzinproduktion.
  • Patentaustausch mit fatalen Folgen: Standard übergab I.G. Farben alle seine chemischen Patente – inklusive des wertvollen Butyl-Kautschuk-Verfahrens, das es bis vor zwei Wochen weigerte, an US-Unternehmen weiterzugeben.
  • Im Gegenzug erhielt Standard I.G. Farbens Synthese-Benzin-Patente – und das „Privilieg, den Wettbewerb zu ersticken“.

Die Komplizenschaft der US-Regierung

Doch Standard Oil war nicht allein. Teile der US-Regierung halfen mit, die Produktion zu blockieren:

  • Die Reconstruction Finance Corporation (RFC) vergab an Standard staatlich finanzierte Verträge für eine kleine Pilotanlage – und sicherte dem Konzern 3% Royalties auf allen Synthetik-Kautschuk zu, der im Rahmen des Regierungsprogramms produziert wurde.
  • R.R. Deupree, Präsident von Procter & Gamble (die selbst Teil des Standard-I.G.-Farbens-Kartells waren), lenkte als „Sonderberater für Kautschuk“ der RFC die Geschäfte – und half, Standards Monopol zu zementieren.
  • Erst als die Niederlagen im Fernen Osten die Naturkautschuk-Versorgung abschnitten, gab die Regierung nach – und zwang Standard, seine Patente lizenzfrei freizugeben. Doch selbst dann versuchte die Verwaltung, den Skandal totzuschweigen.

Die Vertuschung: Wie die Presse die Wahrheit begrub

Die großen kapitalistischen Zeitungen wie die New York Times und New York Herald Tribune starteten eine gezielte Desinformationskampagne:

  • Arnolds Vorwürfe wurden kleingeredet, während Standards Lügen unglaubwürdigerweise als Wahrheit verkauft wurden.
  • Keine redaktionellen Kommentare zum Standard-Skandal – bis die Konzernchefs ihre falschen Aussagen gemacht hatten. Dann folgte der whitewash: Die Times schrieb am 2. April: „Im Licht dieser Beweise (von Standard) zerfallen Mr. Arnolds Vorwürfe, dass Standard Oil für den Kautschukmangel verantwortlich ist, einfach in Nichts auf.“

Doch die Fakten beweisen das Gegenteil.

Profit über Patrioten – und Hitler als Geschäftspartner

Dokumente belegen:
_ Standard Oil arbeitete bis zum Kriegsbeginn mit den Nazis zusammen – und belieferte deren Fluglinien.
_ Der Konzern blockierte bewusst die Synthetik-Kautschuk-Produktion, um Monopolgewinne zu sichern – auf Kosten der US-Kriegsanstrengungen.
_ Die US-Regierung und die Presse deckten den Skandal – aus Angst vor den Mächten des Big Business.

DIE EWIGE MASCHINERIE DER MACHT – Nichts hat sich geändert

1942 oder 2026? Die Namen wechseln, das System bleibt. Standard Oil und I.G. Farben waren nur die Vorläufer einer globalen Elite, die bis heute Kriege inszeniert, Medien manipuliert und Regierungen als Marionetten führt – alles im Namen des Profits.

FALSE FLAGS & INSZENIERTE KRIEGE: DIE KUNST DER TÄUSCHUNG

Gestern wie heute: Kriege werden nicht für „Demokratie“ oder „Freiheit“ geführt – sie sind Geschäfte.

  • 1942: Standard Oil belieferte die Nazis, während die USA vorgaben, gegen sie zu kämpfen.
  • 2024: Die Ukraine wird als „Front der Demokratie“ verkauft – doch Selenskyj ist eine Marionette, gesteuert von Washington und Moskau, während beide Seiten den Krieg am Köcheln halten, um Waffenverkäufe, Ölpreise und geopolitische Kontrolle zu sichern.
  • False-Flag-Operationen? Ob Golf von Tonkin, 9/11 oder Nord Stream – die Geschichte lehrt: Die wahren Drahtzieher sitzen nie im Schützengraben.

TRUMP, DER KREML & DIE ILLUSION DER „FREIEN WELT“

  • Trump – der „America First“-Präsident? Die Fakten sprechen eine andere Sprache: Jahrzehntelange Finanzverflechtungen mit russischen Oligarchen, geheime Treffen, Schulden bei der Deutsche Bank (die wiederum tief mit russischen Geldern verstrickt ist). Ein Präsident, der vom Kreml mitfinanziert wurde – und im Gegenzug Sanktionen gegen Russland blockierte, die NATO schwächte und Putins Agenda vorantrieb.
  • Biden? Kein Deut besser. Hunter Bidens Laptop, Gas-Deals mit der Ukraine, Milliarden für „Wiederaufbau“-Projekte, die in den Taschen von BlackRock & Co. landen.
  • Die USA und Russland? Keine Feinde – Geschäftspartner. Der Krieg in der Ukraine ist kein Kampf zwischen Gut und Böse, sondern ein inszenierter Konflikt, bei dem beide Seiten profitieren: Die USA verkaufen Waffen, Russland verkaufen Gas (über Umwege), und Europa zahlt den Preis – in Blut und Inflation.

DIE MEDIEN: DIE HUREN DER MACHT

  • 1942: Die New York Times und Herald Tribune vertuschten Standards Nazi-Kollaboration, um die Ölbarone zu schützen.
  • 2026: CNN, Fox News, RT, DW – alle singen dieselbe Melodie. Je nach Auftraggeber mal „Russland ist der Bösewicht“, mal „die USA sind der große Satan“. Die Wahrheit? Beide Seiten lügen im Gleichklang, um die Massen gefügig zu halten.
  • Zensur 2.0: Wer heute die Finanzierung Trumps durch den Kreml oder Selenskyjs Abhängigkeit von US-Militärhilfen hinterfragt, wird als „Verschwörungstheoretiker“ diffamiert. Dabei sind die Beweise erdrückend – sie passen nur nicht in die Narrative der Mächtigen.

DAS SYSTEM: EINE EWIGE SCHLANGE, DIE SICH IN DEN SCHWANZ BEIßT

  • Die Ölkonzerne von damals? Heute sind es Exxon, Chevron, Gazprom – die Kriege schüren, um Preise hochzutreiben.
  • Die Banken von damals? Heute sind es BlackRock, Vanguard, die Federal Reserve – die Regierungen kaufen, als wären sie Aktienpakete.
  • Die Polit-Marionetten von damals? Heute sind es Trump, Biden, Selenskyj, Putin – alle austauschbar, solange sie den Interessen der globalen Oligarchie dienen.

Die Lektion aus 1942 gilt heute noch:

„Die Kapitalisten halten ihre Profite und Monopolvorteile über alles – sie zögern nicht, ihre eigene Regierung zu hintergehen oder den Feind zu stärken, wenn es ihren Interessen dient.“

Und die Regierung? Sie zögert noch immer, gegen die finanziellen Eliten vorzugehen – weil sie längst von ihnen kontrolliert wird.

DIE FRAGE, DIE KEINER STELLT: WER REGIERT WIRKLICH?

  • Nicht die gewählten Politiker.
  • Nicht die Wähler.
  • Sondern diejenigen, die die Politiker kaufen, die Medien besitzen und die Kriege finanzieren.

1942 war es Standard Oil. 2026 sind es die gleichen Familien – nur mit anderen Firmennamen. Der Rest? Nur Fassaden, Flaggen und falsche Feinde, um uns abgelenkt zu halten.

Wenn selbst in Kriegszeiten Profit über Ehre, Freiheit, Vaterland geht – was sagt das über unsere Systeme aus in der wir alle Leben?

Faschisten…Kapitalisten…Oligarchen…Sklavensysteme, nennt Sie, wie ihr wollt – ob in New York, London oder Berlin – setzen Gewinn und Macht über alles. Selbst wenn es bedeutet, den Feind im Krieg zu stärken. Solange wir uns in „Gut gegen Böse“ spalten lassen, solange wir an „Demokratie“ und „Freiheit“ glauben, ohne die Fäden hinter den Kulissen zu sehen – solange werden wir betrogen.


Quellen: Originaldokumente des Truman-Senatsausschusses (April 1942), interne Standard Oil-Akten, Zeugenaussagen von Thurman Arnold (Assistent des Generalstaatsanwalts). Veröffentlicht im „The Militant“, Vol. 6 No. 15, 11. April 1942 – transkribiert für die Encyclopaedia of Trotskyism On-Line (ETOL).


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