Putina und seine Marionette, das Nazi-Kind und Hosenscheisser, ‘Diaper-Don’ alias Donald John Trump

Kreml-Akte

Das Dokument Nr. 32–04 \ vd gehört zu einer Gruppe geheimer russischer Dokumente, den sogenannten Kreml-Papieren. Diese enthalten einen Plan, mit „allermöglichter Gewalt“ die Wahl von Donald Trump im Jahr 2016 zu unterstützen und die USA zu destabilisieren. Angeblich wurden sie von Insidern im Kreml an die Öffentlichkeit gebracht.

The Guardian

Laut einer exklusiven Recherche der britischen Zeitung The Guardian haben interne Dokumente des Kremls gezeigt, dass die russische Führung unter Wladimir Putin bereits im Januar 2016 eine geheime Operation zur Unterstützung Donald Trumps bei der US-Präsidentschaftswahl 2016 beschlossen hat. Die Papiere, die dem Guardian vorliegen, tragen angeblich Putins Unterschrift und beschreiben eine gezielte Einflussnahme auf den Wahlkampf, um Trump als „den vielversprechendsten Kandidaten“ ins Weiße Haus zu bringen. Am 22. Januar 2016 soll Putin bei einer Sitzung des Nationalen Sicherheitsrats im Kreml einen Plan abgesegnet haben, der die russischen Geheimdienste anwies, Trump zu unterstützen. An dem Treffen nahmen die höchsten Vertreter des russischen Machtapparats teil, darunter der damalige Ministerpräsident Dmitri Medwedew, Außenminister Sergej Lawrow und die Chefs der Geheimdienste SVR und FSB. Offiziell wurde das Treffen als Diskussion über Wirtschaft und Moldawien dargestellt, doch laut den Dokumenten stand ein weiteres Thema auf der Tagesordnung: Donald Trump, der zu diesem Zeitpunkt als aussichtsreichster republikanischer Präsidentschaftsbewerber galt. Die Kreml-Papiere beschreiben Trump als „impulsiv, mental instabil und unausgeglichen“, der an einem Minderwertigkeitskomplex leide. Dennoch sah der Kreml in ihm einen Kandidaten, dessen Wahl den strategischen Interessen Russlands dienen würde. Die Dokumente deuten darauf hin, dass der Kreml über kompromittierendes Material über Trump verfügte, das während seiner „inoffiziellen Besuche“ in Russland gesammelt worden sein soll. US-Geheimdienste haben bereits 2017 bestätigt, dass Russland eine umfassende Kampagne zur Beeinflussung der US-Wahl 2016 durchgeführt hat. Ziel war es, das Vertrauen in die US-Demokratie zu untergraben, Hillary Clinton zu schaden und Trumps Wahlchancen zu verbessern. Die Kreml-Papiere liefern nun konkrete Belege dafür, dass diese Einflussnahme direkt von der höchsten Ebene der russischen Regierung gesteuert wurde. Die Kreml-Papiere werfen ein neues Licht auf die russischen Bemühungen, die US-Wahl 2016 zu beeinflussen. Sie zeigen, dass die Einflussnahme nicht nur von Hackern oder Trollen ausging, sondern Teil einer strategischen Entscheidung der russischen Führung war. Während der Kreml die Vorwürfe weiterhin zurückweist, bleibt die Frage: Wie tief reichte die Verstrickung zwischen Trump und Moskau – und welche Folgen hat dies für die demokratischen Institutionen der USA?

“Ich habe es von Anfang an gesagt, dieser Idiot, Diaper-Don ist nur ein Arschlecker! Und so ist es!” Zitat: Spencer X


Der wahre Nazi, die wahre Marionette von Putina, Stephen Miller?

Es ist wichtig, gleich klarzustellen: Stephen Miller ist ein US-amerikanischer politischer Berater (geboren 1985), der enger Vertrauter von Donald Trump war und ist. Er gilt als Hauptarchitekt von dessen extremer Anti-Einwanderungspolitik. Obwohl seine Ideologie gewisse Parallelen zu autoritären Regimen aufweist, gibt es keine direkten Beweise dafür, dass er eine “Marionette” Putins ist. Seine politischen Überzeugungen scheinen vielmehr aus einer spezifischen US-amerikanischen rechtsextremen Tradition zu stammen, die er eigenständig verfolgt. Dennoch profitieren beide Akteure – Miller durch seine Nähe zur Macht, Putin durch die Destabilisierung der westlichen Demokratien – von ähnlichen Strategien.

Es gibt keine direkten Beweise für finanzielle Abhängigkeit oder direkte Anweisungen. Dennoch existieren funktional Ähnlichkeiten und taktische Übereinstimmungen, die ein ideologisches und strategisches Zusammenwirken (oder zumindest ein gegenseitiges Ausnutzen) wahrscheinlicher machen als reine Zufall.

Stephen Miller ist keine simple Marionette Putins, sondern ein selbstbewusster Ideologe und politischer Operator mit einer tief verwurzelten rechtsextremen Agenda. Seine Verbindungen zur White-Supremacy-Bewegung sind gut dokumentiert. Seine Strategien zur Polarisierung, Normenbrechung und Stärkung exekutiver Macht ähneln jedoch Putins Methoden und dienen ähnlichen Zielen: der Schwächung liberaler Demokratien.

Die Beziehung ist eher symbiotisch als hierarchisch. Putin sieht in der Politik von Trump und Miller ein willkommenes Mittel, die USA von innen zu destabilisieren. Miller wiederum findet in Putins Autoritarismus ein Modell und eine Rechtfertigung für seine eigenen anti-demokratischen Vorstellungen. Beide profitieren von einem globalen Umfeld, in dem autoritäre Regime gestärkt werden.

Insgesamt ist Stephen Miller ein Schlüsselakteur beim Versuch, die USA in eine autoritäre Richtung zu führen. Sein Einfluss reicht weit über die Trump-Administration hinaus, insbesondere durch Projekte wie “Project 2025“, die die Grundlagen für eine potenzielle zukünftige republikanische Regierung legen. Seine Aktivitäten stellen eine der größten Gefahren für die US-Demokratie und die liberale Weltordnung dar.

Es bleibt zu hoffen, dass die US-Gesellschaft und ihre Institutionen diese Gefahren erkennen und sich dem entgegenstellen, bevor die von Miller und seinen Mitstreitern angestrebte autoritäre Transformation irreversibel wird.

Stephen Miller (Politikberater)

Stephen Miller (2025)

Stephen Miller (* 23. August 1985 in Santa MonicaKalifornien) ist ein US-amerikanischer Politikberater. Seit Januar 2025 ist er stellvertretender Stabschef im Weißen Haus und Homeland Security Advisor.

Er war während der ersten Amtszeit des US-Präsidenten Donald Trump einer der engsten Berater des Präsidenten (Senior Advisor to the President of the United States) und dessen Redenschreiber. Miller prägte Trumps Wahlkampf zur Präsidentschaftswahl 2016 entscheidend mit. Zuvor war der als rechtsextremer Ideologe geltende Miller u. a. als Berater des US-Senators Jeff Sessions tätig.


Alternative Rechte ‘Alt-Right

Alt-Right (kurz für englisch alternative rightdeutsch alternative Rechte) bezeichnet Ideologien am extremen Rand der politischen Rechten in den USA. Im Zentrum steht die rassistischislamfeindlich und antisemitisch begründete Annahme, dass die „Identität der weißen christlichen Bevölkerung“ von der multikulturellen Einwanderungsgesellschaft der USA sowie einer „politischen Korrektheit“ und Gesetzen zur Förderung der sozialen Gerechtigkeit bedroht sei. Die Identität müsse gegen jegliche abweichende Vorstellung verteidigt werden. Anhänger der Alt-Right wollen damit die Vorherrschaft der Weißen („White Supremacy“) durchsetzen bzw. behaupten. Große mediale Aufmerksamkeit erfuhr der Begriff während der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2016.

Weiße Vorherrschaft (White Supremacy)

Als White Supremacy [waɪt səˈprɛməsi] (englisch für „weiße Vorherrschaft“, „Überlegenheit der Weißen“) werden im englischsprachigen Raum rassistische Ideologien bezeichnet, welche auf der Annahme beruhen, dass Menschen mit europäischen Vorfahren – Weiße genannt – anderen Menschen prinzipiell überlegen seien und ihre privilegierte Stellung daher gewährleistet werden müsse. Der Ausdruck dient als Sammelbezeichnung für eine Vielzahl rassistisch ideologischer Systeme, die das überholte Konzept der „Menschenrassen“ zugrunde legen, darunter auch die nationalsozialistische Rassenlehre und die Rassenideologie im südafrikanischen Apartheid-Regime. Darüber hinaus schließt der Begriff White Supremacy auch Ideologien ein, die in englischsprachigen Ländern wie den Vereinigten Staaten noch heute verbreitet sind, z. B. die Alt-Right. Viele amerikanische Historiker und Politologen bevorzugen den Ausdruck „White Supremacy“ gegenüber dem weniger präzisen Ausdruck „Rassismus“, weil er erstens explizit benennt, von welcher Personengruppe diese Ideologien ausgehen, und weil er zweitens klar herausstellt, dass es dabei um Macht und Herrschaft geht und nicht nur um Uneindeutiges wie etwa Einstellungen oder Vorurteile. In der Critical Race Theory wird der Begriff White Supremacy auch als Beschreibung für ein politisches, kulturelles und soziales System genutzt, in dem Weiße wirtschaftliche Ressourcen und Macht kontrollieren würden (vgl. systemischer Rassismus) und Nicht-Weiße von alltäglichen Rassismuserfahrungen betroffen seien.

Projekt zum Übergang der Präsidentschaft 2025

Project 2025 (englische Schreibweise, auch 2025 Presidential Transition Project, „Projekt zum Übergang der Präsidentschaft 2025“) ist ein politischer Plan zur Umgestaltung der US-Bundesregierung und zur Konsolidierung der Exekutivgewalt zugunsten einer rechtsgerichteten Politik. Der Plan wurde von Kevin Roberts von der Heritage Foundation, einer amerikanischen nationalistischkonservativen Denkfabrik, in Erwartung eines Sieges der Republikanischen Partei bei den US-Präsidentschaftswahlen, im April 2023 veröffentlicht. Das 2022 gestartete Vorhaben sollte das Ziel, die US-Präsidentschaft zu gewinnen, stärken – obwohl die Projektteilnehmer keine bestimmte Kandidatur fördern konnten, gibt es viele Verflechtungen zu den Auffassungen, Aussagen und Plänen Donald Trumps und seiner Präsidentschaftskampagne 2024. Der Plan sieht eine schnelle Übernahme der gesamten Exekutive im Rahmen einer Maximal-Version der Theorie einer „einheitlichen Exekutive“ vor, die besagt, dass der Präsident der Vereinigten Staaten die absolute Macht über die Exekutive haben würde – und zwar bereits mit seiner Amtseinführung. Nach dem Community Projekt „Project 2025 Tracker“ sind bis Februar 2026 bereits 51 % der gesetzten Ziele erfüllt worden.

Stephen Miller (Politikberater)

Stephen Miller (2025)

Stephen Miller (* 23. August 1985 in Santa MonicaKalifornien) ist ein US-amerikanischer Politikberater. Seit Januar 2025 ist er stellvertretender Stabschef im Weißen Haus und Homeland Security Advisor. Er war während der ersten Amtszeit des US-Präsidenten Donald Trump einer der engsten Berater des Präsidenten (Senior Advisor to the President of the United States) und dessen Redenschreiber. Miller prägte Trumps Wahlkampf zur Präsidentschaftswahl 2016 entscheidend mit. Zuvor war der als rechtsextremer Ideologe geltende Miller u. a. als Berater des US-Senators Jeff Sessions tätig.

Wurde Miller 2018 noch vom Journalisten Michael Wolff als Rechtsaußenkonservativer („far-right conservative“) beschrieben, wurde er spätestens 2023 in wissenschaftlicher Literatur als rechtsextremer Ideologe eingeordnet. Kritiker warfen Miller bereits in Trumps erster Amtszeit vor, „Trumps Flammenwerfer“, „Trumps Brandbeschleuniger“ und „der Mann, der hinter Trumps Rhetorik steckt“, zu sein; er bringe „den Hass in Trumps Reden“. Im November 2019 veröffentlichte das Southern Poverty Law Center eine Analyse von mehr als 900 internen E-Mails von Miller, in denen er seine Strategien koordinierte. Die Studie legte damit Millers Rassismus und Reaktionismus offen. Daraufhin forderten Abgeordnete wie Ilhan Omar und Jackie Speier den Präsidenten auf, Miller zu entlassen. Insgesamt schlossen sich diesen Forderungen 80 Kongressmitglieder an; das Weiße Haus lehnte diese Forderungen ab und Miller blieb ohne Folgen für ihn im Amt.

Ein Anfang 2026 erschienener Kommentar in der Los Angeles Times beschrieb Miller als „Schlimmsten unter den Schlimmen“, als hasserfüllten Ghoul, der selbst unter all den anderen Bösewichtern im Weißen Haus unter Trump gute Argumente dafür liefere, die „Rolle der bösartigsten und einflussreichsten Figur dort“ einzunehmen. Miller sei „das schlagende Herz einer der hässlichsten, fremdenfeindlichsten und gewalttätigsten Phasen der Einwanderungskontrolle“, die die USA je erlebt hätte und die Kraft, die Trump, der nie ein Engel gewesen sei, dazu anstifte noch mehr Böses zu tun. Es sei Miller gewesen, der ICE dafür kritisiert hatte, nicht genug Einwanderer ohne Papiere festzunehmen, Miller, der ICE dazu drängte, Bau- und Supermärkte zu stürmen, Miller, der Trump dazu anstiftete, über reine Abschiebung hinauszugehen und das Ende der legalen Einwanderung und der Staatsbürgerschaft durch Geburt anzustreben, und Miller, der sich für das Neonazi-Konzept der Remigration einsetzte. Wenn Trump wirklich eine Deeskalation wolle, dann bedeute diese gar nichts, wenn er nicht das „Krebsgeschwür“ Miller aus dem Weißen Haus entferne.


Anarchist Marxist: Auf den Punkt.

Vagabund – Alternative Berichterstattung [The Anarchist Marxist – AM]

Seit Jahren häufen sich die Beweise: Donald Trump agierte während seiner Präsidentschaft und bereits im Wahlkampf 2016 als nützliche Marionette Wladimir Putins. Die russische Führung setzte gezielt auf Trump, um die USA zu destabilisieren, die westliche Allianz zu schwächen und eigene geopolitische Interessen durchzusetzen. Doch Trump ist nicht allein. An seiner Seite steht Stephen Miller, ein rechtsextremer Stratege, dessen Politik die USA weiter in Richtung Autoritarismus treibt – und damit indirekt auch den Zielen des Kremls dient.

Die Fakten sind erdrückend: US-Geheimdienste bestätigten bereits 2017, dass Russland eine umfassende Kampagne zur Beeinflussung der US-Wahl 2016 durchgeführt hat – mit dem Ziel, Trump an die Macht zu bringen. Die Methoden reichten von Hackerangriffen auf die Demokraten über gezielte Desinformationskampagnen bis hin zur direkten Unterstützung Trumps durch russische Geheimdienste.

Die USA stehen vor einer existentiellen Bedrohung: Ein Präsident, der als Putins Werkzeug agiert, und ein Berater, der das Land in eine autoritäre Diktatur umformen will. Die Kombination aus Trumps Willfährigkeit gegenüber Moskau und Millers radikaler Agenda könnte die USA unwiderruflich verändern – und zwar im Sinne des Kremls.

Die Frage ist nicht mehr, ob Russland Einfluss auf die USA nimmt, sondern wie tief diese Unterwanderung bereits fortgeschritten ist. Solange Figuren wie Trump und Miller an der Macht sind, bleibt die größte Demokratie der Welt verletzlich für fremde und innere Feinde.

Stephen Miller ist jedoch keine Marionette Putins, sondern ein eigenständiger, hochgefährlicher Akteur, der die USA von innen heraus umformen will. Seine Agenda und Putins Interessen ergänzen sich jedoch perfekt: Während Miller die USA in eine illiberale Richtung treibt, profitiert der Kreml von der Schwächung des westlichen Demokratiemodells.

Die eigentliche Gefahr liegt nicht in einer direkten Steuerung durch Moskau, sondern in der konvergenten Entwicklung beider Systeme. Miller und seine Mitstreiter zeigen, dass der Autoritarismus nicht nur ein russisches Phänomen ist, sondern auch im Herzen der USA Fuß fassen kann. „Project 2025“ ist dabei der bisher ambitionierteste Versuch, die liberale Demokratie durch ein dauerhaftes, autoritäres Regime zu ersetzen.


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