Wir Deutschen kennen, das ja schon, das Versailler Diktat

Wegen seiner als hart erscheinenden Bedingungen und der Art seines Zustandekommens wurde der Versailler Vertrag von der Mehrheit der Deutschen als illegitimes und demütigendes Diktat empfunden. Unter zeitgenössischen Vertretern der Siegermächte fand er zahlreiche Kritiker, und spätere Historiker sahen in dem Vertrag eine der Ursachen des Zweiten Weltkriegs.

Das Friedensabkommen zwischen Trump und Putin ist keine Vereinbarung zwischen den beiden führenden Kriegsparteien. Es handelt sich daher nicht um ein Friedensabkommen, sondern um ein aufgezwungenes Diktat!

Russische Föderation und ihr Möchtegern-Sowjetimperialismus

Nach dem Zerfall der Sowjetunion im Jahr 1991 stand Russland an einem historischen Wendepunkt. Das Ende der kommunistischen Großmacht bedeutete nicht nur das Ende des Kalten Krieges, sondern auch den Beginn einer neuen Ordnung in Europa. Zahlreiche ehemalige Sowjetrepubliken erlangten ihre Unabhängigkeit und suchten ihren eigenen Weg in Demokratie und Selbstbestimmung. Für viele bedeutete das den Aufbruch in eine neue Ära von Freiheit und internationaler Kooperation.

Doch in Teilen der russischen Führung blieb die Sehnsucht nach dem alten Einflussreich lebendig. Der Verlust der Sowjetunion wurde nicht als logische Folge einer gescheiterten Ideologie, sondern als nationale Demütigung empfunden. Diese Haltung prägt bis heute das politische Denken des Kremls. Der Versuch, das historische Erbe des Imperiums wiederherzustellen, zeigt sich in der aggressiven Außenpolitik, der Annexion von Gebieten und der Missachtung internationaler Vereinbarungen. Russland sieht sich als legitimen Nachfolger einer historischen Großmacht, die angeblich ein Anrecht auf ihre früheren Territorien hat.

Diese Sichtweise widerspricht jedoch den Grundsätzen des modernen Völkerrechts und der internationalen Gemeinschaft. Die Grenzen Europas wurden nach dem Ende des Kalten Krieges im Konsens anerkannt. Jedes Land hat das Recht, souverän über seine Zukunft zu entscheiden. Kein Staat besitzt das moralische oder rechtliche Recht, diese Entscheidungen gewaltsam zu revidieren. Friedensabkommen, die Russland als einseitige Diktate bezeichnet, sind Ergebnisse internationaler Diplomatie. Sie dienen dem Schutz der Souveränität und der Stabilität Europas.

Potenzielle Zukunftsgebiete russischer Expansion

Russland könnte bei Nachgiebigkeit in der Ukraine weitere osteuropäische Staaten anvisieren, darunter die baltischen Republiken (Estland, Lettland, Litauen), Teile Polens (z. B. Oblast Kaliningrad als Druckpunkt), Moldau (Transnistrien bereits russisch kontrolliert) sowie Georgien (Abchasien, Südossetien). Russland gründete 1812 die Kolonie Fort Ross nördlich von San Francisco als Pelzhandelsstützpunkt und landwirtschaftliche Basis für Alaska. Sie wurde 1841 aufgegeben und an John Sutter verkauft, da sie unrentabel war und Konflikte mit Mexiko drohten. Das Gebiet gehört heute zu Kalifornien und ist als State Historic Park erhalten, mit russischen Gebäuden als Touristenattraktion.​ Heutige russische Rhetorik, etwa von Duma-Sprecher Wolodin 2022, fordert Russisch-Amerika (auch Russisch-Alaska) propagandistisch zurück als “historisches Recht” gegen westliche Sanktionen, bleibt aber unrealistisch.​ Russische Siedler unter Georg Anton Schäffer besetzten 1815–1817 Teile der Hawaiischen Inseln (Kauai und Oahu), um Schiffsreparaturen zu erzwingen und Pelzhandel zu sichern. Die Besetzung endete durch Intervention König Kamemehamas, ohne dauerhaften russischen Besitz. Hawaii wurde später US-Territorium und 1959 Bundesstaat.​ Russland beansprucht narrativ die DDR und Ost-Berlin als historischen Einflussraum, mit Propaganda wie Solowjows TV-Aussagen über Ostdeutschland als Ziel, bleibt aber ohne militärische Präsenz seit Truppenabzug 1994. Ostdeutsche zeigen höhere Sympathie für Russland (72% wollen Annäherung vs. 54% Westdeutsche; 25% vertrauen Putin), durch DDR-Erinnerungen, “mentales Prekariat” und Kränkungen post-Wende wie Abwicklungen. “Friedensdemos” in Ost-Berlin mit russisch-deutschen Fahnen fordern Verhandlungen im Ukraine-Krieg. Diese Gebiete werden in russischer Rhetorik als „historischer Einflussraum“ dargestellt, mit Ansprüchen auf russischsprachige Minderheiten seit 2014 (Krim-Annexion). Die Ukraine dient als Testfall für NATO-Reaktionen, wie Putins Essay von 2021 andeutet, der ukrainische Souveränität leugnet.​

Konsequenzen einer vollständigen Besetzung

Eine vollständige russische Kontrolle dieser Gebiete würde zu massiven humanitären Krisen führen: Millionen Flüchtlinge, Unterdrückung lokaler Identitäten und wirtschaftlicher Kollaps durch Ressourcenausbeutung (z. B. baltische Häfen, polnische Landwirtschaft). Bei Nachgiebigkeit in der Ukraine könnte russische Propaganda Alaska als ultimativen “historischen Einflussraum” nutzen, um US-NATO zu provozieren – ein Test auf globale Schwäche. Praktisch unmöglich durch Beringstraße (85 km), US-Militärpräsenz und nukleares Gleichgewicht. Militärisch ergäbe sich NATO-Artikel-5-Konflikt, mit Eskalationsrisiko bis nuklear; wirtschaftlich Sanktionen gegen Russland, Energiekrisen in Europa. Politisch zerfiele die EU/NATO-Einheit, mit Signalwirkung für China (Taiwan) und globalem Völkerrechtszerfall. Statt Frieden entstünde Instabilität, da Russlands Maximalforderungen (z. B. 28-Punkte-Plan: Krim, Donbass, Cherson, Saporischschja) weitere Aggressionen provozieren.​

Das Putin-Trump Diktat

Die internationale Hochrangige Konferenz zum Frieden in der Ukraine (französisch Conférence de haut niveau sur la paix en Ukraine, italienisch Conferenza di alto livello sulla pace in Ucraina, so die offiziellen Schweizer Bezeichnungen der Konferenz; rätoromanisch Conferenza da pasch per l’Ucraina; in den Medien häufig Bürgenstock-Konferenz oder Ukraine-Konferenz) fand am 15. und 16. Juni 2024 im Bürgenstock Resort in Obbürgen oberhalb des Vierwaldstättersees im Kanton Nidwalden in der Schweiz statt. Die Konferenz wurde von der Schweiz auf Ersuchen der Ukraine einberufen. Neben der Schweizer Delegation nahmen Vertreter von 92 Staaten teil, darunter 57 mit ihren Staats- oder Regierungschefs, 29 mit Ministern und acht mit Botschaftern, sowie Spitzenvertreter von acht internationalen Organisationen. Das Ziel der Konferenz bestand darin, einen künftigen Friedensprozess im Russisch-Ukrainischen Krieg anzuregen.

Die Koalition der Willigen ist ein Zusammenschluss von 33 Ländern, die der Ukraine verstärkte Unterstützung gegen die russische Aggression zugesagt haben. Diese Unterstützung geht über die der Ukraine Defense Contact Group hinaus, indem sie ihre Bereitschaft erklärt haben, sich an einer Friedenstruppe auf ukrainischem Territorium zu beteiligen – sei es durch die Entsendung von Truppen oder durch andere Beiträge. Die Friedenstruppe soll erst dann eingesetzt werden, wenn die Ukraine und Russland ein umfassendes Waffenstillstandsabkommen oder einen Friedensvertrag zur Beilegung des andauernden russisch-ukrainischen Krieges unterzeichnen. Die von Großbritannien und Frankreich angeführte Initiative wurde am 2. März 2025 von Premierminister Sir Keir Starmer im Anschluss an den Londoner Ukraine-Gipfel 2025 unter dem Motto „Unsere Zukunft sichern“ verkündet. Ziel der Initiative ist es, die von den USA im Februar 2025 eingeleiteten und vermittelten Friedensverhandlungen zwischen der Ukraine und Russland zu unterstützen, indem sie dazu beiträgt, ausreichend starke Sicherheitsgarantien für die Ukraine aufzubauen, um die Dauerhaftigkeit eines möglichen Waffenstillstands oder Friedensvertrags zu gewährleisten. Neben dem Aufbau einer potenziellen Friedenstruppe hat die Koalition auch ihre Bereitschaft erklärt, die militärische Unterstützung für die Ukraine zu verstärken und die Wirtschaftssanktionen gegen Russland zu verschärfen, falls die laufenden Verhandlungen über einen umfassenden Waffenstillstand oder ein Friedensabkommen scheitern sollten. Am 20. März 2025 wurde die genaue Struktur und Funktion der Koalition als noch in Planung befindlich beschrieben, sie befand sich jedoch bereits in einer operativen Phase. Im November 2025 wurde mit der Benennung des rotierenden Hauptquartiers in Paris (MNF–U) die Multinationale Streitkraft Ukraine (MNF–U) konkretisiert.

Nach der zweiten Amtseinführung von Donald Trump verringerte sich die Unterstützung der US-Regierung für die Ukraine. Im März 2025 setzten die Vereinigten Staaten die Militärhilfe für die Ukraine nach dem Treffen zwischen Trump und Selenskyj im Oval Office aus; die Hilfe wurde später wieder aufgenommen. Am 22. Mai 2025, nach monatelangen Friedensverhandlungen ohne bilaterales Abkommen zwischen Russland und der Ukraine, verurteilten die Vereinigten Staaten gemeinsam mit den anderen G7-Staaten Russlands fortgesetzten brutalen Krieg gegen die Ukraine. Die G7 bekräftigte zudem ihr anhaltendes Engagement für die Ukraine bei der Verteidigung ihrer territorialen Integrität und ihres Existenzrechts sowie ihrer Freiheit, Souveränität und Unabhängigkeit – alles mit dem Ziel eines gerechten und dauerhaften Friedens.

Am 18. August 2025 trafen sich acht europäische Staats- und Regierungschefs kurzfristig im Weißen Haus, um die Folgen des russisch-amerikanischen Gipfeltreffens von 2025 in Alaska zu erörtern. Im Mittelpunkt der Tagesordnung standen robuste Sicherheitsgarantien für die Ukraine, analog zu Artikel 5 des Nordatlantikvertrags.

Wird es 2025 ein Friedensabkommen zwischen Russland und der Ukraine geben?

Shane Croucher

Der designierte Präsident Donald Trump hat sowohl den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj als auch den russischen Präsidenten Wladimir Putin darüber informiert, dass er beabsichtigt, beide Männer Anfang 2025 an den Verhandlungstisch zu zwingen, sobald er ins Weiße Haus zurückkehrt.

Trump nutzte die entscheidende militärische Stärke Amerikas als Anreiz für beide Seiten und drohte damit, wichtige US-Ressourcen aus der Ukraine abzuziehen, falls Selenskyj sich weigert zu verhandeln, und umgekehrt, sie deutlich zu erhöhen, falls Putin ablehnt.

Im Februar 2025 jährt sich zum dritten Mal der umfassende Einmarsch Russlands in die Ukraine, der weithin als Angriffskrieg und ungerechtfertigte Landnahme angesehen wird, den Putin jedoch als notwendig für die Sicherheit seines Landes gegen die NATO-Osterweiterung verteidigt.

Angesichts der bevorstehenden Rückkehr Trumps fragte Newsweek die Experten: Wird es 2025 ein Friedensabkommen zwischen Russland und der Ukraine geben? 

Fabrice Pothier, CEO von Rasmussen Global; ehemaliger Direktor für strategische Planung der NATO

Damit Frieden Bestand hat, muss ein Friedensabkommen fair sein. Die Ukraine hat ihre Verhandlungs- und Kompromissbereitschaft deutlich signalisiert – sie wünscht sich das Ende des Krieges mehr als alle anderen –, doch wenn die ukrainische Bevölkerung ein Abkommen nicht als gerecht empfindet, wird sie wenig Interesse an einem schlechten Abkommen haben.

Ein faires Abkommen erfordert robuste Sicherheitsgarantien für die Ukraine, die von den Vereinigten Staaten unterstützt werden, um sicherzustellen, dass Putin sich nicht einfach ausruhen, wieder aufrüsten und erneut zuschlagen kann.

Die NATO-Mitgliedschaft ist die ultimative Sicherheitsgarantie – doch in der Zwischenzeit ist es entscheidend, dass die europäischen NATO-Verbündeten Trump demonstrieren, dass sie bereit sind, die Hauptlast der Garantien zu tragen.

Wenn Europa und die Ukraine sich verpflichten, 70 Prozent der Kosten für die künftige Sicherheit der Ukraine zu übernehmen, und wenn Europa sich verpflichtet, die Friedenssicherung nach dem Krieg zu leiten, dann gäbe es den Rahmen für ein Abkommen, das für Trump, die Ukraine und Europa funktionieren könnte.

Stephen M. Walt, Robert und Renee Belfer Professor für Internationale Angelegenheiten, Harvard Kennedy School

Es mag zwar eine Vereinbarung über eine Art Waffenstillstand geben, aber keine Vereinbarung, die alle offenen Fragen regelt, darunter die Sicherheitsbeziehungen der Ukraine zum Westen, die Anklagen wegen Kriegsverbrechen, die Festlegung der endgültigen Grenzen, die Wiederaufbaufonds usw.

Hinzu kommt die Frage nach der künftigen Sicherheitsarchitektur Europas, ein immens komplexes Thema, das eine breite multilaterale Übereinkunft erfordert und nicht in 12 Monaten verhandelt werden kann.

Wladimir Milow, ehemaliger stellvertretender russischer Energieminister; Ökonom und Oppositionspolitiker

Aufgrund mehrerer Faktoren – Druck seitens der künftigen Trump-Administration, extreme Ressourcenerschöpfung auf beiden Seiten des Krieges – könnte es im Jahr 2025 zu einem Friedensabkommen zwischen Russland und der Ukraine kommen. Allerdings dürfte jedes Waffenstillstandsabkommen verfrüht und daher fragil und anfällig für einen erneuten Zusammenbruch sein, ähnlich wie frühere Minsker Abkommen.

Die grundlegende Ursache des Krieges – Russlands aggressives imperialistisches Bestreben, die Ukraine zu unterwerfen und ihre Souveränität zu beseitigen – wird auch nach einem Waffenstillstand nicht verschwinden.

Russland rudert nicht nur in keiner Weise von seinen imperialistischen Ansprüchen zurück, die Zukunft der Ukraine zu diktieren, sondern, wenn man sich von Wunschdenken über einen imaginären „Frieden“ fernhält und tatsächlich auf das hört, was die russischen Spitzenpolitiker in letzter Zeit gesagt haben, verschärft es seine aggressive Rhetorik sogar noch, ermutigt durch die Kriegsmüdigkeit der Ukraine und die unzureichende Militärhilfe ihrer Verbündeten.

Kori Schake, Senior Fellow und Direktorin für Außen- und Verteidigungspolitikstudien, American Enterprise Institute

Der einzige Friedensvertrag, der im Jahr 2025 wahrscheinlich zustande kommen wird, ist ein katastrophaler, der durch das Ende der Unterstützung der USA und des Westens für die Ukraine möglich wird, da Russland sich wahrscheinlich nicht mit dem Gebiet zufrieden geben wird, das es bereits besitzt, da es auf dem Schlachtfeld langsam Erfolge erzielt.

Die einzige andere mögliche Wendemöglichkeit bestünde darin, dass die Trump-Regierung Sanktionen gegen russisches Öl verhängen würde, wodurch die Fortsetzung des Krieges für Russland zu kostspielig würde.

Charles Kupchan, Senior Fellow, Council on Foreign Relations

Ein Waffenstillstand im Jahr 2025 ist wahrscheinlicher als unwahrscheinlich, ein formelles Friedensabkommen hingegen eher unwahrscheinlich. Russland und die Ukraine könnten sich auf eine Deeskalation einigen und die bestehende Frontlinie in eine Art Grenze umwandeln.

Eine Einigung über weitergehende Fragen – wie die geopolitische Ausrichtung der Ukraine und den Status des von Russland besetzten ukrainischen Territoriums – wird jedoch außer Reichweite sein.

Das Ergebnis wird eher ein eingefrorener Konflikt als ein dauerhafter Frieden sein – vielleicht ähnlich der Situation auf der koreanischen Halbinsel.

Kateryna Stepanenko, Russlandanalystin und stellvertretende Teamleiterin, Institut für Kriegsforschung

Angesichts der Tatsache, dass der Kreml weiterhin an seinem ursprünglichen Ziel der vollständigen Zerstörung des ukrainischen Staates, der Kapitulation der ukrainischen Regierung und der Vernichtung des ukrainischen Militärs festhält, ist ein Friedensabkommen zwischen der Ukraine und Russland im Jahr 2025 unwahrscheinlich.

Der Kreml fordert zudem die Abtretung von Gebieten in der Ost- und Südukraine, die Russland gar nicht besetzt hält. Diese maximalistischen und unrealistischen Forderungen stellt der Kreml als Vorbedingungen für jegliche Friedensgespräche dar und wird voraussichtlich nicht von ihnen abrücken.

Der Kreml nutzt diese unnachgiebigen Forderungen als Mittel, um die USA und den Westen davon zu überzeugen, ihre Unterstützung für die Ukraine aufzugeben und sich selbst als fähig darzustellen, die Unterstützung der USA und des Westens für die Ukraine zu überdauern.

Anne-Marie Slaughter, CEO von New America; ehemalige Direktorin für politische Planung im US-Außenministerium

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Russland und die Ukraine 2025 ein Friedensabkommen schließen werden, aber ein Waffenstillstand, der sich zu einem faktischen, kalten Frieden entwickeln könnte, ist durchaus denkbar. Schließlich haben Nord- und Südkorea noch nie ein Friedensabkommen unterzeichnet.

Ein Waffenstillstand würde Russland eine dringend benötigte Atempause verschaffen; Selenskyj die Möglichkeit geben, die veränderte politische Landschaft in den USA und Europa zu beurteilen und gleichzeitig wieder aufzurüsten; und Trump einen frühen Erfolg bescheren, den er als Beweis für seine Fähigkeit, Kriege zu beenden, feiern kann, was nicht dasselbe ist wie Frieden zu schaffen.

Dr. Jamie Shea, Associate Fellow, International Security Programme, Chatham House

Im Jahr 2025 wird es einen Waffenstillstand zwischen Russland und der Ukraine geben, aber ob es zu einem vollwertigen Friedensabkommen kommen wird, das dem Krieg endgültig ein Ende setzt, ist fraglich.

Die Ukraine ist sichtlich erschöpft und hat Schwierigkeiten, neue Truppen aufzustellen, um die Gefallenen und Verwundeten zu ersetzen und weitere russische Vorstöße in der Region Donezk zu verhindern.

Deshalb hat Russland ein Interesse an einem Waffenstillstand und an Friedensverhandlungen, bevor es noch mehr Territorium an Russland verliert, das Putin mit Sicherheit auch im Rahmen eines dauerhaften Friedensabkommens nicht zurückgeben wird.

Die USA und mehrere europäische Länder werden Selenskyj ebenfalls zu Verhandlungen drängen, die USA, weil sie es leid sind, die Ukraine zu unterstützen, und die Europäer, weil ihnen die Waffen ausgehen, die sie an Kiew liefern können, und viele dieser Waffen ohnehin in den USA hergestellt werden.

Ein echter Frieden scheint im Jahr 2025 jedoch unwahrscheinlich, da die Ukraine Sicherheitsgarantien in Form einer NATO-Mitgliedschaft oder ausländischer Friedenstruppen auf ihrem Territorium fordert, was für den Westen schwierig (und teuer) zu gewähren sein wird, sowie Wiederaufbauhilfe und viele Details zur Rückkehr von Flüchtlingen, zum Transfer von Kriegsgefangenen, zum Schwarzmeer-Transit und zu entmilitarisierten Zonen, deren Aushandlung schwierig und zeitaufwändig sein wird.

Rechnen Sie also eher mit einer Rückkehr zu einer eingefrorenen Konfliktsituation, in der das Schicksal der Ukraine ungewiss bleibt.

Eine große Frage für die NATO und die EU ist, wie sie weitere russische Aggressionen verhindern und die Überreste eines souveränen ukrainischen Staates in ihre Strukturen integrieren können, während sie gleichzeitig ihre Beziehungen zu Moskau stabilisieren und einen allgemeinen europäischen Krieg vermeiden.

Selenskyj erhält US-Friedensplan – Kritik in EU

Deutsche Presse-Agentur GmbH

Ein angeblicher 28-Punkte-Plan für ein Kriegsende in der Ukraine sorgt für Aufsehen. Kiew sieht sich unter Druck. In der EU regt sich Kritik. US-Außenminister Rubio erklärt seine Sicht. Und der Kreml?

Kiew/Washington/Brüssel/Moskau. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach Angaben seines Büros offiziell einen in den USA ausgearbeiteten Plan für eine Friedenslösung im Krieg mit Russland erhalten. Er traf sich in Kiew mit einer US-Delegation, wie das Weiße Haus bestätigte. 

“Im Ergebnis des heutigen Treffens haben wir vereinbart, an den Punkten des Plans so zu arbeiten, dass dies zu einem würdigen Ende des Krieges führt”, teilte das ukrainische Präsidentenbüro bei Telegram mit. Die Ukraine strebe seit Kriegsbeginn Frieden an und werde jeden inhaltlichen Vorschlag unterstützen, der einen “realen Frieden” näher bringt. 

Selenskyj will bald mit Trump telefonieren

Seit Jahresbeginn habe Kiew die Vorschläge von US-Präsident Donald Trump unterstützt. “Wir sind auch jetzt bereit, mit der amerikanischen Seite und unseren Partnern in Europa und der Welt konstruktiv zu arbeiten, damit es im Ergebnis zu Frieden kommt”, hieß es. Selenskyj hoffe zudem auf ein baldiges Gespräch mit Trump für eine Diskussion der Hauptpunkte. Details des Plans wurden nicht genannt.

Tags zuvor war über Medien in den USA und Großbritannien bekanntgeworden, dass Washington einen angeblich 28 Punkte umfassenden Plan für ein Ende des seit Februar 2022 andauernden russisch-ukrainischen Krieges ausgearbeitet habe. Inhaltlich soll sich dieser vor allem an russischen Positionen orientieren. Eine Ablehnung durch Kiew gilt daher als wahrscheinlich.

Die Sprecherin der US-Regierung, Karoline Leavitt, sagte am Donnerstag, dass US-Außenminister Marco Rubio und der Sondergesandte Steve Witkoff wochenlang an einem Plan gearbeitet hätten. Sie seien mit Russland und der Ukraine gleichermaßen in den Austausch getreten, um zu verstehen, wozu die Länder jeweils bereiten seien, um einen dauerhaften Frieden zu erreichen. Inhaltliche Details zu dem Plan nannte die Sprecherin nicht. Er werde noch weiterentwickelt, sagte sie. Leavitt betonte, dass der Plan gut für beide Seiten sei, “und wir glauben, dass er für beide Seiten akzeptabel sein sollte”. 

EU fordert Beteiligung an Verhandlungen

Die EU forderte nach den Medienberichten zu dem Plan eine Beteiligung an Verhandlungen. “Damit irgendein Plan funktioniert, braucht es die Ukraine und die Europäer an Bord”, sagte die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas in Brüssel. Auch Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) verlangte eine Einbeziehung der EU und der Ukraine. Zuvor hatte US-Außenminister Rubio erklärt, dass an einer “Liste möglicher Ideen” gearbeitet werde. 

Rubio rief beide Kriegsparteien zu Zugeständnissen für eine Lösung in dem Konflikt auf. “Um einen komplexen und tödlichen Krieg wie den in der Ukraine zu beenden, ist ein umfassender Austausch ernsthafter und realistischer Ideen erforderlich”, schrieb Rubio in seinem persönlichen Account bei X. 

Ein dauerhafter Frieden verlange von beiden Seiten – also Russland und der Ukraine -, dass sie “schwierigen, aber notwendigen Konzessionen zustimmen”, schrieb Rubio in dem Post, den er nicht auf den offiziellen Accounts der Regierung veröffentlichte. “Deshalb erstellen wir derzeit eine Liste mit möglichen Ideen zur Beendigung dieses Krieges, die auf Beiträgen beider Konfliktparteien basiert, und werden diese Liste auch weiterentwickeln.”

Kritik an russischen Maximalforderungen

An einzelnen Punkten des angeblichen Plans, über den in Teilen bislang nur Medien berichtet haben, gab es Kritik. Bemängelt wird eine Dominanz der bisherigen russischen Maximalforderungen. 

Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) warnte davor, dass Kremlchef Wladimir Putin “damit Kriegsziele erreichen könnte, die er auf dem Schlachtfeld nicht erreicht hat”. “Und das wäre sicherlich ein Ergebnis, das nicht akzeptabel wäre”, sagte Frei in der Sendung “Frühstart” von RTL/ntv. 

Laut den Medienberichten soll die Ukraine etwa Gebiete an Russland abtreten – in den Regionen Donezk und Luhansk -, die Moskau bisher nicht komplett militärisch kontrolliert. Das hatte die ukrainische Regierung bislang kategorisch abgelehnt. Auch die EU weist immer wieder darauf hin, dass sie keine gewaltsame Verschiebung von Grenzen akzeptieren werde. Den Berichten zu dem angeblichen Friedensplan nach soll die Ukraine im Gegenzug Sicherheitsgarantien erhalten – zum Schutz vor einer künftigen russischen Aggression.

Wadephul: Ukraine muss Souveränität wahren

“Wir alle sehen, dass Russland in einem Maß aufrüstet, dass man sich berechtigterweise in Europa die Frage stellen muss, zu welchem Zwecke geschieht das”, sagte Außenminister Wadephul in Brüssel vor dem Treffen der EU-Außenministerinnen und -minister. “Es muss klar sein, dass die Ukraine ihre Souveränität wahren kann, in welchem territorialen Umfang auch immer.”

Die britische Regierung teilte mit, dass nur die Ukraine selbst ihre Zukunft entscheiden könne. Zugleich teile London das Streben von US-Präsident Trump, “den barbarischen Krieg” zu beenden, sagte ein Regierungssprecher. In der Zwischenzeit unterstütze Großbritannien die Ukraine auch militärisch.

Ukraine sieht sich unter Druck

Trump hatte Russland und die Ukraine immer wieder zu einem Ende der Kampfhandlungen aufgefordert und beide Kriegsparteien auch kritisiert. Nun steht erneut besonders der ukrainische Präsident unter Druck – nicht nur wegen des Vorrückens der russischen Truppen im Osten des Landes, sondern auch wegen eines Korruptionsskandals, der bis in die Regierung des in die EU strebenden Landes reicht. 

Die US-Vertreter würden Druck auf Selenskyj ausüben, dem von den USA und Russland ausgearbeiteten Friedensplan zuzustimmen, berichtete das Nachrichtenportal “RBK-Ukraina” unter Berufung auf eine nicht näher genannte Quelle. Vorgesehen ist demnach auch, dass die Ukraine auf einen Nato-Beitritt verzichtet, eine Amnestie für Kriegsverbrecher und die Rückkehr Russlands in die Weltwirtschaft akzeptiert. Das bisherige Ziel der Ukraine ist dagegen, neben dem militärischen Druck durch westliche Waffenhilfe Russland auch immer weiter mit Sanktionen unter Druck zu setzen, damit es wirtschaftlich künftig nicht mehr in der Lage ist, den Krieg fortzusetzen.

Kreml: Keine russisch-amerikanischen Konsultationen

Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte zu den Berichten am Donnerstag wie schon am Tag davor, dass es nichts Neues gebe. Russland bleibt demnach bei seinen bisherigen Forderungen, die Putin auch beim Treffen mit Trump im August in Anchorage im US-Bundesstaat Alaska dargelegt hat. Es gebe zwar weiter Kontakte zwischen Moskau und Washington, aber aktuell keine russisch-amerikanischen Konsultationen zur Ukraine, sagte Peskow der Nachrichtenagentur Interfax zufolge. Russland begrüßt seit langem, dass Trump sich für eine Beendigung des Krieges in der Ukraine einsetzt. 

Anwesenheit unnötig: Rubio sagt Teilnahme an Nato-Treffen ab

Deutsche Presse-Agentur GmbH

Dass ein US-Außenminister sich bei einem formellen Nato-Treffen ohne triftigen Grund vertreten lässt, hat Seltenheitswert. Setzt Marco Rubio inmitten der neuen Ukraine-Verhandlungen ein Zeichen?

Washington/Brüssel. US-Außenminister Marco Rubio hat in einem ungewöhnlichen Schritt seine Teilnahme an einem lange geplanten Nato-Treffen in Brüssel abgesagt. Wie sein Ministerium in Washington mitteilte, wird stattdessen der stellvertretende Außenminister Christopher Landau an Beratungen in der belgischen Hauptstadt teilnehmen. Bei ihnen soll es am Mittwoch unter anderem um die weitere Unterstützung der Ukraine gehen.

Ein triftiger Grund für die Absage Rubios wurde zunächst nicht genannt. Ein Sprecher teilte lediglich mit, es wäre völlig unrealistisch, Rubio bei jedem Treffen zu erwarten. Der Minister habe bereits an Dutzenden Treffen mit Nato-Verbündeten teilgenommen und dank der starken und visionären Führung von US-Präsident Donald Trump sei die Nato bereits vollständig revitalisiert, hieß es aus Washington. Am Montag sprach Rubio mit seinem deutschen Kollegen Johann Wadephul über die Bemühungen um Frieden in der Ukraine, wie das US-Außenministerium knapp mitteilte.

Dass ein US-Außenminister nicht persönlich an einem formellen Nato-Außenministertreffen teilnimmt, ist höchst ungewöhnlich. So schrieb die langjährige frühere Nato-Sprecherin Oana Lungescu (2010-2023) nach dem Bekanntwerden erster Gerüchte über eine Absage im sozialen Netzwerk X, sie könne sich an nichts Vergleichbares in der jüngeren Geschichte erinnern. “Das würde das falsche Signal senden, gerade jetzt, wo sich Amerika noch enger mit europäischen Verbündeten zur Ukraine koordinieren sollte”, kommentierte sie.

Vermittlerrolle statt Nato-Mitglied?

Als ein möglicher Hintergrund gilt in Brüssel, dass zumindest Teile der US-Regierung die Nato offensichtlich als Hindernis für einen erfolgreichen Abschluss der jüngsten Initiative von Präsident Donald Trump für ein Ende des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine sehen. So enthielt der jüngst bekanntgewordene Entwurf für einen 28-Punkte-Friedensplan unter anderem eine Passage, nach der die Nato auf die Aufnahme weiterer Mitglieder komplett verzichten soll.

In einem weiteren Punkt wirkte es zudem so, als wenn sich die USA nicht mehr als normales Nato-Mitglied, sondern als Außenstehender sehen. So hieß es dort: “Ein Dialog zwischen Russland und der Nato wird unter Vermittlung der Vereinigten Staaten geführt, um alle Sicherheitsfragen zu klären und Bedingungen für eine Deeskalation zu schaffen, um die globale Sicherheit zu gewährleisten und die Chancen für Zusammenarbeit und zukünftige wirtschaftliche Entwicklung zu erhöhen.”

Führende europäische Nato-Mitglieder wie Deutschland, Frankreich und Italien hatte diese Passagen des Textentwurfs kritisiert. Die Amerikaner sagten danach zu, dass Nato-Themen zunächst separat mit den Alliierten behandelt werden sollen. Das Gleiche gilt auch für Themen mit EU-Bezug. 

Deutsche Amerophobie und Russophobie

Mit Antiamerikanismus (auch Amerikafeindlichkeit) wird eine „ablehnende Haltung gegenüber der Politik und Kultur der USA“, eine „Anfeindung der Interessen der Vereinigten Staaten“ oder eine feindliche oder entgegengerichtete Gesinnung gegenüber „den Vereinigten Staaten von Amerika, ihrer Bevölkerung, ihren Prinzipien oder ihrer Politik“ bezeichnet. Der Duden definiert ihn als „ablehnende Haltung gegenüber Gesellschaftssystem, Politik und Lebensstil der USA“. Nicht jede scharfe Kritik etwa an der US-Militär- und -Außenpolitik ist aber antiamerikanisch. Solange Kritiker die auch in der US-Verfassung niedergelegten Prinzipien von Demokratie und Menschenrechten teilen, kann nicht von Antiamerikanismus gesprochen werden.

Russophobie oder Russenfeindlichkeit (auch Antirussismus) ist eine ablehnende Haltung gegenüber Russland, den Russen oder der russischen Kultur. Sie ist eine Ausprägung der Xenophobie und das Gegenteil von Russophilie. Fälschlicherweise wird aber auch Kritik an der – historischen oder aktuellen – Großmachtpolitik Russlands sowie an politisch-gesellschaftlichen Systemen in Russland wie dem ZarismusStalinismus oder Putinismus manchmal als „Russophobie“ bezeichnet. Gegenwärtig wird „russophob“ in der Ära Putin zunehmend sowohl von Regierungsstellen als auch in der vom Kreml kontrollierten Propaganda als Etikett verwendet für Menschen, die die Politik des russischen Präsidenten kritisieren, sei es in Russland oder im Ausland.

Fazit

Die Aussage, dass Europäer, die vor allem die Deutschen, sowohl Amerophobie als auch Russophobie haben und die Amerikaner und Russen immer bekämpfen werden. Dies spiegelt tief verwurzelte politische und kulturelle Spannungen wider. Russophobie in Deutschland ist historisch gewachsen und stark von vergangenen Kriegen, ideologischen Konflikten und kultureller Fremdheit geprägt. Sie zeigt sich als oft irrationaler Misstrauens- oder Ablehnungsreflex gegenüber Russland, der durch den Ukraine-Krieg und aktuelle geopolitische Spannungen weiter befeuert wird. Politisch und gesellschaftlich ist diese Angst vor dem „Anderen“ Russland ein komplexes Phänomen, das sich auch in der medialen Darstellung und öffentlichen Debatte manifestiert.

Amerophobie ähnelt dieser Dynamik, wobei hier negative Einstellungen gegenüber den USA durch politische und kulturelle Kritik geprägt sind, insbesondere in Bezug auf amerikanische Außenpolitik und globale Einflusssphären. Beide Phobien sind mehr als nur Ängste; sie sind Ausdruck von Identitätsbildung und politischen Positionierungen in einem europäischen Kontext, der zwischen Ost und West, Tradition und Moderne steht.

Diese Konflikte und Ängste werden in der Gesellschaft oft emotional aufgeladen und politisch instrumentalisiert, was den Wunsch, sie „zu bekämpfen“, erklärt. Ein differenzierter Umgang mit diesen Themen erfordert Verständnis der historischen Hintergründe, kultureller Narrative und der gegenwärtigen Realitäten in internationalen Beziehungen.

Die Frage, wie man mit diesen Phobien umgehen sollte, liegt in einer klugen politischen und gesellschaftlichen Selbstreflexion und dem Bemühen um Dialog und differenzierte Sicht auf Russland und Amerika. Ein „Wir gegen Sie“ wird langfristig eher trennen als verbinden und so sollte es auch sein. Weg mit dem Pack…

Anarchist Marxist: Auf den Punkt.

Vagabund – Alternative Berichterstattung [The Anarchist Marxist – AM]

Putinas Arschlecker – Donald Trump!

Bürgerinnen und Bürger Europas, Demokraten weltweit – erhebt euch gegen den imperialen Rückschlag Russlands. Der Zerfall der Sowjetunion war ein Sieg der Freiheit; Russlands Versuch, sein altes Reich wiederzubeleben, ist Wahnsinn und ein Verstoß gegen jedes internationale Prinzip. Friedensabkommen sind keine Diktate, sondern Garanten unserer gemeinsamen Ordnung – Russland muss sie akzeptieren oder isoliert werden und bleiben.​

Frieden kann nicht durch Eroberung entstehen. Gerechtigkeit kann nicht mit Gewalt erzwungen werden. Wahrer Frieden wird erst möglich sein, wenn Russland all jene Gebiete verlässt, die es widerrechtlich besetzt hält – wenn es erkennt, dass Größe nicht aus Kontrolle, sondern aus Respekt wächst. Nur dann kann Europa wieder aufatmen. Nur dann kann aus den Narben der Geschichte etwas Neues entstehen: Vertrauen.

Fordert jetzt: Unverzüglicher Abzug aus allen besetzten Gebieten. Unterstützt die Opfer der Aggression durch Diplomatie, Sanktionen und Solidarität. Gemeinsam bewahren wir den Frieden – nein zum Imperialismus, ja zur Souveränität.

Donald Trump ist eine ‘Marionette’ von Wladimir Putina und wird von ihm bezahlt. Man kann über Trumps politische Linie gegenüber Russland streiten, aber die Aussage, Putin bezahle Trump oder steuere ihn direkt, ist eine nicht belegte Theorie und kein gesicherter Fakt zurzeit. (Putin ist ein männlicher russischer Nachname. Sein weibliches Gegenstück ist Putina)

Fazit:

Das Bauchgefühl, wünscht sich Demokratie…
Der Kopf, fordert Marxismus…
Das Herz, sehnt sich nach Anarchie…


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