Die israelisch-US-amerikanischen Angriffe auf Iran 2026, bekannt unter den Codenamen Brüllender Löwe (englisch Operation Roaring Lion, hebräisch מבצע שאגת הארי) gemäß Israel und Operation epischer Zorn (englisch Operation Epic Fury) gemäß dem Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten,[1] sind eine Reihe von gemeinsamen Angriffen Israels und der Vereinigten Staaten auf Iran. Das Ziel der Angriffe waren wichtige iranische Amtsträger, Militärkommandeure und Einrichtungen. Dazu gehörte vor allem die Tötung des Obersten Führers Ali Chamenei. Ebenfalls kamen unter anderem der Verteidigungsminister Asis Nassirsadeh, der Anführer der islamischen Revolutionsgarde Mohammad Pakpour, der Vorsitzende des Nationalen Verteidigungsrats Ali Schamchani und der Generalstabschef der iranischen Streitkräfte Abdolrahim Mousavi bei den Angriffen ums Leben.
US-Präsident Donald Trump verkündete am 28. Februar 2026, die Vereinigten Staaten hätten gemeinsam mit Israel Angriffe auf Iran gestartet. Ziel sei es, die iranischen Raketen- und Militärkapazitäten zu zerstören, den Erwerb von Atomwaffen zu verhindern und letztendlich das Regime zu stürzen. Er rief die Mitglieder der Islamischen Revolutionsgarde (IRGC) auf, im Gegenzug für Straffreiheit die Waffen niederzulegen, und warnte, eine Weigerung bedeute den „sicheren Tod“.
Als Reaktion startete Iran Angriffe auf Israel sowie US-amerikanische Militärstützpunkte in Katar, Bahrain, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Irak, Jordanien und Kuwait. Auch zivile Infrastruktureinrichtungen im Oman, der im Vorfeld eigentlich eher eine neutrale Vermittlerrolle innehatte und keine US-Stützpunkte beherbergt, wurden mit Drohnen angegriffen.
Wie die USA und Israel den Nahen Osten in den Abgrund reißen
Am 28. Februar 2026 haben die USA und Israel mit der so genannten „Operation Epic Fury“ einen neuen Tiefpunkt in der Geschichte der internationalen Diplomatie erreicht. Ohne Mandat der Vereinten Nationen, ohne legitime Selbstverteidigung und unter Missachtung jeglicher humanitärer Prinzipien wurden gezielte Luftangriffe auf den Iran geflogen – mit dem erklärten Ziel, die politische Führung des Landes zu „dekapitieren“. Dass dabei auch der 86-jährige Revolutionsführer Ayatollah Ali Khamenei getötet wurde, ist kein Erfolg, sondern ein Beweis für die skrupellose Brutalität dieser Militäroperation.
US-Präsident Donald Trump hat den Iran monatelang mit Kriegsrhetorik überzogen. Statt auf diplomatische Lösungen zu setzen, setzte er dem Land ein Ultimatum von „10 bis 15 Tagen“ – eine Frist, die von vornherein zum Scheitern verurteilt war. Die indirekten Gespräche unter omanischer Vermittlung wurden von Washington nie ernsthaft verfolgt. Stattdessen nutzte Trump die gescheiterten Verhandlungen als Vorwand, um einen Krieg zu beginnen, den er und seine Hardliner-Fraktion längst geplant hatten. Die Begründung? Der Iran unterstütze „Terroristen“ und entwickle Atomwaffen – Vorwürfe, die seit Jahrzehnten als propagandistische Standardfloskeln dienen, um militärische Interventionen zu rechtfertigen.
Die Angriffe trafen nicht nur militärische Ziele, sondern sorgten für Chaos und Panik unter der iranischen Zivilbevölkerung. Fluggesellschaften wie Air France und Air Algérie strichen sofort Flüge in die Region, aus Angst vor weiteren Eskalationen. Doch die humanitären Folgen gehen weit darüber hinaus: Die iranische Frauenfußballnationalmannschaft, die gerade an der Asienmeisterschaft in Australien teilnahm, erfuhr von den Angriffen auf ihre Heimat – ein makabrer Kontrast zur sportlichen Solidarität, die ihr von der Asian Football Confederation zugesichert wurde. Während die Welt über Fußball spricht, brennt im Iran ein Land, das ohnehin schon unter Wirtschaftssanktionen und politischer Repression leidet.
Die Reaktionen der internationalen Gemeinschaft auf diese völkerrechtswidrigen Angriffe sind beschämend. Während einige Verbündete der USA die Operation als „notwendig“ bezeichnen, schweigen andere – aus Angst vor Repressalien oder aus wirtschaftlichem Eigeninteresse. Doch Schweigen bedeutet Komplizenschaft. Wenn die Weltgemeinschaft solche Angriffe toleriert, setzt sie ein gefährliches Präzedenz: dass Mächte wie die USA und Israel sich über internationales Recht hinwegsetzen dürfen, wann immer es ihnen passt.
Ein Krieg, der niemandem nützt – außer den Waffenlobbys
Die „Operation Epic Fury“ ist kein Sieg, sondern ein Debakel. Sie hat keine Sicherheit gebracht, sondern nur neues Leid über eine ohnehin schon gepeinigte Region gebracht. Sie hat keine Demokratie gefördert, sondern ein Machtvakuum geschaffen, das neue Konflikte hervorrufen wird. Und sie hat gezeigt, dass die USA und Israel bereit sind, für ihre geopolitischen Interessen jeden Preis zu zahlen – selbst wenn dieser Preis in Menschenleben, Zerstörung und globaler Instabilität gemessen wird.
Die wahren Profiteure dieses Krieges sind nicht die Bürger Israels oder der USA, sondern die Rüstungsindustrie, die Ölkonzerne und die politischen Hardliner, die seit Jahrzehnten von Konflikten im Nahen Osten profitieren. Die Verlierer? Die Millionen von Menschen, die einmal mehr unter den Folgen einer sinnlosen, brutalen und illegalen Militäroperation leiden müssen.
Iran-Krieg 2026, ein Machtdemonstrations-Debakel mit Ansage
Donald J. Trump, von Kritikern liebevoll „Nazi-Kind“ und „Hosenscheißer Windel-Don“ genannt, hat der Welt mit seinem Iran-Krieg 2026 eine klare Botschaft gesendet. Und diese lautet: „Ja, ich kann tatsächlich noch etwas anderes als in Windeln scheißen und dummes Zeug labern!“
Nach Jahren der Selbstinszenierung als „starker Mann“, der mit Twitter-Tiraden und Golfplatz-Besuchen Regieren verwechselt, hat der 79-jährige US-Präsident nun bewiesen, dass er auch imstande ist, Kriege vom Goldenen Thron seines Mar-a-Lago-Anwesens aus zu führen. Während die Welt noch über die rechtlichen, moralischen und strategischen Abgründe seiner „Operation Epic Fury“ rätselt, ist für Insider längst klar: Es geht nicht um Iran. Es geht nicht um Sicherheit. Es geht um eines der größten Ego-Trips der Geschichte.
Nach zwei Amtszeiten, einem gescheiterten Putschversuch seiner Anhänger 2021 und unzähligen Skandalen drohte Trump, zum politischen Relikt zu werden. Doch mit einem gezielten Angriff auf den Iran – inklusive der Tötung von Ayatollah Khamenei – hat er sich zurück in die Schlagzeilen gebombt. Die Botschaft: „Ich bin nicht nur ein exzentrischer Opa mit Twitter-Sucht. Ich bin ein exzentrischer Opa, der Länder bombardieren kann!“
Trump: „Ich bin der neue Hitler – nur mit mehr Fast Food.“ Die Vergleiche mit historischen Diktatoren sind nicht neu. Doch während Adolf Hitler mit Reden und Propaganda seine Macht sicherte, setzt Trump auf Twitter, Fast-Food-Diplomatie und Drohnenangriffe. Sein Iran-Krieg ist kein strategischer Masterplan, sondern ein impulsiver Machtbeweis – wie ein Kleinkind, das mit Spielzeugsoldaten ein ganzes Zimmer verwüstet, nur um zu zeigen: „Ich kann das!“
„Die Weltpolizei? Nein danke. Ich bin der Welt-Sheriff – und ich schieße erst, bevor ich frage.“ Trump hat lange behauptet, die USA sollten sich nicht länger als „Weltpolizei“ aufspielen. Doch statt Frieden zu stiften, hat er sich nun zum selbsternannten Sheriff gekürt – einer, der ohne Mandat, ohne Legitimation und ohne Rücksicht auf Verluste handelt. Die Botschaft an die Welt: „Wenn ihr euch nicht selbst wehren könnt, seid ihr selbst schuld.“
Ein Krieg als Ego-Trip – mit unkalkulierbaren Folgen
Trumps Iran-Krieg 2026 ist kein strategischer Schachzug. Es ist ein narzisstischer Wutanfall in globalem Maßstab. Während die Welt mit den Konsequenzen kämpft – Flüchtlingsströme, wirtschaftliche Chaos, regionale Machtkämpfe – sitzt „Windel-Don“ in Mar-a-Lago und genießt die Aufmerksamkeit. Denn am Ende geht es ihm nicht um Sieg oder Niederlage. Es geht um eines: dass alle über ihn reden. Und das hat er geschafft. Mission accomplished, Windel-Don.
‘USA must perish!’ – Wenn die Geschichte sich wiederholt
Nie wieder! Die Welt muss handeln – jetzt!
Der Kommentar, ‘USA must perish!’, trifft den Nagel auf den Kopf: Die Welt kann und darf solche völkerrechtswidrigen Angriffe nicht länger tolerieren. Ihre Vergleiche mit der NS-Diktatur mögen für manche provokant klingen – doch sie sind nicht grundlos. Wenn eine Supermacht wie die USA unter Führung von Donald Trump offen gegen internationale Abkommen verstößt, gezielt fremde Staatsführer tötet und Kriege beginnt, ohne Rücksicht auf die Folgen für die Zivilbevölkerung, dann ist das kein „Ausrutscher“, sondern eine bewusste Eskalation der Gewalt. Und ja: Die Parallelen zur aggressiven Außenpolitik totalitärer Regime des 20. Jahrhunderts sind erschreckend.
Die Vereinten Nationen versagen seit Jahren. Während die USA sich zunehmend aus internationalen Verträgen zurückziehen – vom Klimaschutzabkommen bis zum Atomdeal mit dem Iran – und stattdessen auf militärische „Lösungen“ setzen, bleibt die UNO oft stumm. Doch Ihr Aufruf nach Konsequenzen ist berechtigt: Wenn die UN nicht handelt, wer dann? Wenn selbst die „Weltpolizei“ zum Aggressor wird, braucht es dringend ein neues Gleichgewicht der Mächte – eines, das nicht auf Drohungen und Bomben, sondern auf Diplomatie und Recht basiert.
Trumps Politik ist kein Geheimnis: „America First“ bedeutet in der Praxis oft „America Only“. Die USA ziehen sich aus globalen Verantwortungen zurück – aber nicht, um Frieden zu fördern, sondern um ungestört eigene Interessen durchzusetzen. Der Angriff auf den Iran ist kein Einzelfall, sondern Teil eines Musters: von der Aufkündigung des INF-Vertrags über die Unterstützung autokratischer Regime bis hin zur Sabotage internationaler Gerichte. Wenn die USA nicht mehr bereit sind, als Schutzmacht aufzutreten, sondern nur noch als Angreifer, dann ist das kein Rückzug aus der Weltpolitik, sondern eine gefährliche Radikalisierung.
Der Appell ist dringend nötig. Doch wer soll diese Konsequenzen durchsetzen? Die UN-Sicherheitsratsresolutionen werden von den USA regelmäßig blockiert – oft mit ihrem Veto-Recht. Die Lösung? Vielleicht liegt sie in einer Reform der UN, in einer Stärkung des Internationalen Gerichtshofs oder in neuen Bündnissen, die sich nicht von den USA erpressen lassen. Doch eines ist klar: Wenn die Weltgemeinschaft nicht endlich aufsteht, wird sich die Spirale der Gewalt weiterdrehen – und am Ende werden alle verlieren! Der Kommentar, ‘USA must perish!’, erinnert uns daran, dass Schweigen keine Option ist. Die USA unter Trump handeln nicht als Hüter der Demokratie, sondern als globale Bedrohung!
“Nazi-Kind, Kinder- und Frauenschänder, ‘Windel-Don’ und Hosenscheisser, auch bekannt als Donald John Trump. Windel-Don kann noch etwas anderes? Echt Wahr, was denn? Diese Enttäuschung der Menschheit kann im Sandkasten graben und Krieg spielen…das ist was dieser Vollidiot kann!” Zitat: Spencer X