‘Diaper Don’ Campingklo und Urinsturm ‘Dump’ alias Donald Trump

Kinderschänder, Kindesmisshandler, Vergewaltiger, Freund und Geschäftspartner von Jeffrey EpsteinTyrann und MöchtegernDiktator – Windel-Don – Trump-Gestank – IQ einer Scheibe Toast: ‘Donald John Trump

Pretty much sums it up. : r/Snorkblot

Hat Trump Wolodymyr Selenskyjs Aussehen oder Auftreten kritisiert, trotz seines eigenen Aussehens, das an eine Campingtoilette und einen Urinsturm erinnert!?

Ja, indirekt und direkt, vor allem über seine Kleidung.

  • Trump nahm mehrfach Anstoß daran, dass Selenskyj im Weißen Haus Militärkleidung statt eines Anzugs trug. Medien berichten, dass Trumps Team Selenskyj vor einem solchen Besuch dringend riet, einen Anzug zu tragen, und Trump „beleidigt“ war, als er in seiner typischen grünen Militärkleidung erschien.
  • Bei einem Treffen 2025 begrüßte Trump Selenskyj mit dem Kommentar „You’re all dressed up today“ – deutlich mit dem Unterton: „Diesmal hast du dir Mühe gegeben/richtig angezogen“. Das wurde breit so berichtet, inklusive Beschreibung der Szene in der Oval Office.
  • In der rechten Pro-Trump-Medien (MAGA-Sender, Kommentatoren) war Selenskyjs Militärlook schon öfter Thema: ein bekannter MAGA-Kommentator hatte dessen Kleidung kritisiert, und bei einem späteren Besuch lobte derselbe Kommentator plötzlich Selenskyjs Anzug – worauf Trump dann sinngemäß sagte: „Der hat dich letztes Mal noch angegriffen, jetzt lobt er dich.“
Hajo wint met cartoon ''Trump the Caveman'' de Junior Inktspotprijs | Beeld & Geluid Newsroom

Trump hat sich nicht direkt in die Art „du bist hässlich“ geäußert, aber sehr wohl dessen Kleidung/Auftreten thematisiert und implizit kritisiert (z.B. „nicht angezogen“, „unpassend für das Weiße Haus“). Das ist Teil seines Musters: Personen über Optik, Stil oder „Respekt“ (in seinen Augen durch Kleidung und Haltung) anzugreifen.

  • Ja, Trump hat sich direkt/indirekt über Selenskyjs Auftreten geäußert, vor allem über dessen Militärkleidung im Weißen Haus.
  • Zum Spott über Trumps Aussehen (Haare, Gesicht): Es gibt jede Menge öffentliche Diskussion, aber keine offiziellen Details; die „orange“/„blond“-Optik ist sehr wahrscheinlich Make-up/Selbstbräuner und TV-Styling, leider doch keine Folge von Campingklo oder eines Urinsturms.

Wann hat Trump zuletzt in den Spiegel geschaut: Sein markantes Äußeres – die auffällige Frisur, die Hautfarbe, die oft als „orange“ oder „pissgelb“ beschrieben wird – ist seit Jahren Gegenstand von Spott und Memes. Aktuell gibt es keine Hinweise darauf, dass er sein Erscheinungsbild geändert hätte. Im Gegenteil: Bei seinen Auftritten in Davos fiel er wieder durch seine typische Optik auf, die viele Beobachter als „künstlich“ oder „übertrieben“ empfinden. Wann also hat Trump zuletzt in den Spiegel geschaut ist unbekannt – aber sein sehr bewusstes, konsequent stylenes Image spricht eher dafür, dass er sehr wohl regelmäßig in den Spiegel schaut, genau damit dieser Campingklo und Urinsturm look auch so bleibt wie er ist.

Boris Johnson, Trumps wahrer Bruder!?

2008 in the USA. Picture: PA/AAP
Scotland was unkind to Trump again in 2014. Picture: Michael McGurk/Alamy

Alexander Boris de Pfeffel Johnson

Kein Kamm? Boris Johnson entschuldigt sich für wilde Frisur

Alexander Boris de Pfeffel Johnson PC (* 19. Juni 1964 in New York CityVereinigte Staaten) ist ein britischer Politiker (Conservative Party) und Publizist. Vom 24. Juli 2019 bis zum 6. September 2022 amtierte er als Premierminister des Vereinigten Königreichs und war Vorsitzender des Commonwealth of Nations (Juli 2019 bis Juni 2022). Zuvor war er Herausgeber der konservativen Zeitschrift The Spectator (bis Dezember 2005), Bürgermeister von London (Mai 2008 bis Mai 2016) sowie britischer Außenminister (Juli 2016 bis Juli 2018). Johnson führte die Kampagne der Befürworter eines EU-Austritts des Vereinigten Königreichs vor dem Referendum am 23. Juni 2016 an und galt damals als einer der Favoriten für die Nachfolge des Premiers David Cameron, kandidierte jedoch nicht bei der Wahl des Nachfolgers. In Theresa Mays Regierung war er Außenminister, trat allerdings 2018 zurück, da er nicht mit ihren Brexit-Plänen übereinstimmte. Am 23. Juli 2019 wurde er zum Parteiführer der Conservative Party gewählt. Einen Tag später übernahm er das Amt als Premierminister von Theresa May. Im Oktober 2019 führte er eine vorgezogene Unterhauswahl herbei, die am 12. Dezember 2019 stattfand und den Tories die Mehrheit im Parlament einbrachte. Seine Politik gegen die COVID-19-Pandemie, die das Vereinigte Königreich seit März 2020 überschattete, war von starken Kurswechseln geprägt. Johnson, der auch selbst erkrankte, verstieß während der sogenannten „Partygate-Affäre“ mehrfach gegen die Corona-Auflagen. Er war damit der erste britische Premierminister, dem während seiner Amtszeit ein Gesetzesbruch nachgewiesen wurde. Weitere Skandale z. B. um Vetternwirtschaft, eine Renovierung des Amtssitzes sowie die Berufung Christopher Pinchers zum Deputy Chief Whip sorgten für vermehrte Kritik. Am 7. Juli 2022 trat Johnson schließlich, aufgrund mangelnder Unterstützung in der konservativen Fraktion, als Parteiführer zurück und kündigte einen Rücktritt als Premierminister an, sobald ein Nachfolger gewählt sei. Am 6. September wurde Liz Truss seine Nachfolgerin in diesem Amt. Im Juni 2023 legte Johnson auch sein Unterhausmandat nieder und schied aus dem Parlament aus.

Boris Johnson stellt Wahlkampfpläne seiner Partei vor - DER SPIEGEL

Die Ähnlichkeit zwischen den beiden Brüdern ist unverkennbar!” Zitat: Spencer X


Donald John Trump

Donald John Trump [ˈdɑn.əld dʒɑn tɹɐmp] (* 14. Juni 1946 in New York City) ist ein US-amerikanischer Politiker der Republikanischen Partei. Er war von 2017 bis 2021 der 45. und ist seit dem 20. Januar 2025 der 47. Präsident der Vereinigten Staaten. Außerdem ist er Unternehmer und ehemaliger Showmaster. Er gilt als einer der umstrittensten Politiker der US-Geschichte und ist der erste Präsident, gegen den zwei Amtsenthebungsverfahren angestrengt wurden und der sich nach seiner ersten Präsidentschaft mit mehreren Strafprozessen konfrontiert sieht – unter anderem wegen Verschwörung gegen die USA. Er ist der erste strafrechtlich verurteilte US-Präsident.

Trump leitete von 1971 bis 2017 den Mischkonzern The Trump Organization. Trotz eines geerbten Vermögens und mehrerer Insolvenzen in der Immobilienbranche wurde er zum Sinnbild eines erfolgreichen Geschäftsmannes. Ab 2004 wurde er als Gastgeber von The Apprentice populär, einer bis 2015 ausgestrahlten Reality-TV-Sendung. Im Laufe der Jahre unterstützte Trump verschiedene politische Parteien, ist aber seit 1987 mit kurzer Unterbrechung als Mitglied der Republikaner registriert. Als deren Kandidat gewann er die Präsidentschaftswahl 2016 gegen die Demokratin Hillary Clinton. Der Wahlkampf war von Unregelmäßigkeiten gekennzeichnet; seine Kampagne erhielt illegale Unterstützung durch Russland, was später zu einer Sonderermittlung und zu Haftstrafen für Mitglieder seines Wahlkampfteams führte. Er erregte im Wahlkampf mit seinem einfachen Sprachstil, provokanten Äußerungen und radikalen Vorschlägen Aufmerksamkeit. Wahlentscheidend war, dass es Trump trotz zahlreicher Sexismusvorwürfe gegen ihn und offensichtlicher Unwahrheiten gelang, sich als Anwalt der einfachen Leute und der evangelikalen Christen darzustellen. Sein als Trumpismus charakterisierter Politikstil ist eine Mischung aus PopulismusKonservatismusAutoritarismusProtektionismus (Neomerkantilismus), WirtschaftsliberalismusNationalismus und Isolationismus. Die erste Präsidentschaft Trumps war von zahlreichen Kontroversen geprägt.

Zu den vielen Skandalen in Trumps Amtszeit gehört sein Versuch, Waffenhilfe für die Ukraine von Ermittlungen gegen Hunter Biden, den Sohn Joe Bidens, seines Konkurrenten bei der Präsidentschaftswahl 2020, abhängig zu machen. Daher eröffnete das Repräsentantenhaus im Dezember 2019 das erste Impeachment wegen des Vorwurfs des Machtmissbrauchs und der Behinderung des Kongresses. Ein zweites Verfahren wurde im Januar 2021 wegen Anstiftung zum Aufruhr eingeleitet, wenige Tage nach dem Angriff auf das Kapitol durch einen von Trump aufgehetzten Mob. Beide Verfahren endeten mit formalen Freisprüchen durch den republikanisch dominierten Senat. Ein Untersuchungsausschuss des Kongresses kam im Dezember 2022 hingegen zu dem Schluss, die Erstürmung des Kapitols sei von Trump initiiert worden, um sich verfassungswidrig an der Macht zu halten. Ein von der Nachfolgeregierung eingesetzter Sonderermittler kam zum selben Ergebnis und eröffnete im August 2023 ein Strafverfahren gegen Trump. Im selben Monat klagte ihn der Bundesstaat Georgia u. a. wegen versuchter Wahlbeeinflussung an. Schon im März 2023 war er wegen mutmaßlich gefälschter Geschäftsunterlagen und im Juni wegen der Entwendung von Geheimdokumenten angeklagt worden.

Trotz der vielen Skandale und juristischen Anklagen wurde Trump für die Präsidentschaftswahl 2024 erneut zum Kandidaten der Republikaner ernannt. Bei einer Wahlkampfveranstaltung im Juli 2024 im US-Bundesstaat Pennsylvania verübte ein Mann mit einer Schusswaffe ein Attentat auf Trump. Dieser überlebte den Anschlag mit einer leichten Verletzung an seinem rechten Ohr. Im November 2024 konnte er die Wahl zum US-Präsidenten gegen Kamala Harris, Spitzenkandidatin der Demokratischen Partei, für sich entscheiden. Donald Trump ist damit nach Grover Cleveland der zweite Präsident, dem nach einer Abwahl später eine Wiederwahl gelang.

Von Donald Trump verwendete Pseudonyme

Die von Donald Trump verwendeten Pseudonyme umfassen die Decknamen, die der 45. und 47. Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, benutzte. Zu den bekanntesten gehören „John Barron“ (oder „John Baron“), „John Miller“ und „David Dennison“. Seine Praxis, mitunter als Sprecher aufzutreten, galt in der Trump Organization und in New Yorker Medienkreisen als offenes Geheimnis. Trump verwendete den Decknamen „John Barron“ (manchmal auch „John Baron“) während der gesamten 1980er-Jahre, erstmals 1980 und zuletzt 1990. Er gab die Verwendung des Pseudonyms auf, nachdem er in einem Gerichtsverfahren aussagen musste, dass John Barron eines seiner Pseudonyme sei. 1991 interviewte ein Reporter des Magazins „People“ Trumps angeblichen Pressesprecher „John Miller“ über das Ende von Trumps Ehe mit Ivana Trump und seine angeblichen Affären mit anderen Frauen. Ein Brief an das „New York Magazine“ aus dem Jahr 1992 wurde von Trumps angeblicher Sekretärin mit dem Pseudonym „Carolin Gallego“ unterzeichnet. Der Name „David Dennison“ wurde von Trumps persönlichem Anwalt Michael Cohen als Pseudonym in einer Geheimhaltungsvereinbarung mit der Pornodarstellerin Stormy Daniels im Vorfeld der Wahlen 2016 verwendet. Trumps Verwendung von Pseudonymen fand in der Popkultur vielfältige Beachtung, unter anderem in einem parodistischen John-Baron-X-Account und den Donald-und-John-Comics in „Tom the Dancing Bug“.

The Apprentice

The Apprentice (engl. für Der Auszubildende) ist eine amerikanische Reality-TV-Show, die von 2004 bis 2017 von NBC ausgestrahlt wurde. Der Moderator der ersten 14 Staffeln war der spätere Präsident der Vereinigten Staaten Donald Trump. Die erste Staffel der Sendung wurde vom Januar bis April 2004 gezeigt. Inhalt dieser als „13-wöchiges Vorstellungsgespräch“ bezeichneten Staffel war die Auswahl eines geeigneten Kandidaten für einen mit 250.000 US-Dollar dotierten Einjahresvertrag in einem von Trumps Unternehmen. In wöchentlichen Folgen wurden zwei Teams mit einer Aufgabe betraut, deren Ergebnisse zum Schluss verglichen wurden. Ein Mitglied des verlierenden Teams wurde dann üblicherweise mit dem in den USA geflügelten Wort „You’re fired!“ (Du bist gefeuert!) aus dem Team entlassen und nach Hause geschickt.

The Apprentice – The Trump Story

The Apprentice – The Trump Story ist eine Filmbiografie von Ali Abbasi über Donald Trump. Der Film spielt in den 1970er und 1980er Jahren und zeigt den US-Präsidenten in jungen Jahren. The Apprentice feierte im Mai 2024 bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes seine Premiere. Der Kinostart in Deutschland war Mitte Oktober 2024. Kurz zuvor kam er in die US-amerikanischen und kanadischen Kinos.

Noel Casler

Noel Casler, Komiker und ehemaliger Mitarbeiter von „Celebrity Apprentice“, ist die Hauptquelle der viralen Behauptungen, Donald Trump trage aufgrund von Inkontinenz Windeln für Erwachsene. Casler behauptete, die Dreharbeiten zu „The Apprentice“ seien häufig unterbrochen worden, damit Trump seine Windel wechseln konnte, nachdem er sich während Wutanfällen oder stressigen Momenten am Set „eingenässt“ hatte. Casler behauptet, Trumps Inkontinenz sei auf jahrzehntelangen Drogenkonsum, insbesondere den Missbrauch von Stimulanzien (Adderall und Kokain), zurückzuführen, die angeblich eine abführende Wirkung auf seinen Darm hätten. Hashtag „Windel-Don“: Diese Behauptungen machten den Hashtag #diaper-don in den sozialen Medien populär, der häufig trendet, wenn Kritiker Trumps körperliche Bewegungen oder vermeintliche Gerüche thematisieren. Umgang am Set: Casler behauptete, dass der Assistent Keith Schiller für die Unterstützung Trumps beim Reinigen zuständig war, was unter den Mitarbeitern zu dem Spitznamen „wet wipes“ führte. Die Behauptungen haben zu Parodieartikeln und Protestbildern geführt, darunter Schilder mit der Aufschrift „Real Men Wear Diapers“, die von einigen Unterstützern als Form des Gegendemonstrationsversuchs verwendet werden.

Trump hat seine Haarfarbe von ‘Hundepisgelb’ in ‘Schneeflockenweiß’ geändert

Im November 2020 spekulierten die politische Kommentatorin Ana Navarro-Cárdenas und andere Social-Media-Nutzer über eine mögliche Veränderung von Donald Trumps Haarfarbe und bezeichneten seinen üblichen Stil als „hundepissegelb“. Diese Beschreibung hob den mitunter grellen, unnatürlichen Gelbton hervor, der häufig im Zusammenhang mit seinem Haar diskutiert wurde, und stellte ihn einem vermeintlichen Trend hin zu einem helleren Haarton gegenüber.

“Mausgrau ist nicht Schneeflockenweiß! Farbenblind ist der Schwachkopf auch noch.” Zitat: Spencer X

Diaper Don‘…’D. Take a Dump‘ alias Donald John Trump

Diaper Don, (US-Politik, abwertend, humorvoll) Spitzname für Donald Trump (geboren 1946), Präsident der Vereinigten Staaten (2017–2021; seit 2025). Auch (US-Politik, abwertend, humorvoll) Spitzname für Donald Trump Jr. (geboren 1977), US-amerikanischer Geschäftsmann und Reality-TV-Persönlichkeit.

Donald Trump baby balloon

The helium balloon floating outdoors, held by restraining cords, surrounded by protesters, with the Houses of Parliament in the background

Der Ballon, der am 13. Juli 2018 auf dem Parliament Square in London aufstieg (Westminster Abbey befindet sich oben links).

Donald Trump Babyballon. Während eines offiziellen Besuchs des US-Präsidenten Donald Trump im Vereinigten Königreich im Jahr 2018 wurde eine aufblasbare Karikatur von Trump (umgangssprachlich bekannt als Trump Baby oder, seltener, Baby Trump) als Protest gegen seinen Besuch, seine Geschichte mutmaßlichen sexuellen Fehlverhaltens, seinen Führungsstil und seine Politik aufgehängt.

Am 13. Juli 2018 wurde der Ballon über dem Parliament Square in London aufgehängt, wo die Polizei die Zahl der Demonstranten auf über 100.000 schätzte. Am darauffolgenden Tag demonstrierten weitere 50.000 Menschen auf den Meadows in Edinburgh. Obwohl Trump nicht in Edinburgh war, verbrachte er das Wochenende auf seinem Golfplatz in Turnberry. Die schottische Polizei verweigerte ihm jedoch die Genehmigung, den Ballon dort aufsteigen zu lassen.

Furzwitze

Blähungswitze (auch bekannt als Furzwitze) sind eine Form des Toilettenhumors, die sich auf Blähungen bezieht. Sie können in Form von Witzen jeglicher Art, praktischen Scherzen oder anderen anzüglichen Witzen auftreten.

Entzünden von Darmgasen

Das Entzünden von Darmgasen, auch Pyroflatulenz oder Flatuszündung genannt, ist die Praxis, die beim Entweichen von Darmgasen entstehenden Gase zu entzünden. Die entstehende Flamme hat oft einen blauen Farbton, daher die umgangssprachlichen Bezeichnungen „Blauer Engel“, „Blauer Pfeil“ oder in Australien „Blaue Flamme“. Je nach Zusammensetzung der im Dickdarm entstehenden Gase sind auch andere Flammenfarben wie Orange und Gelb möglich.

Achselfurz

Ein Achselfurz ist die Nachahmung eines Blähungsgeräusches. Dabei wird zwischen der Achselhöhle eines leicht angehobenen Arms und der Hand eine Luftblase gebildet. Durch schnelles Zusammenziehen des Arms an den Oberkörper wird diese Blase wieder geschlossen, wodurch die Luft gegen die Haut drückt und das Geräusch erzeugt. Achselfurze werden oft humoristisch eingesetzt, können aber als kindisch oder vulgär gelten. Der Komiker George Carlin sprach in seinen LP-Alben von „dem künstlichen Furz unter dem Arm“.

Furzkissen

Ein Pupskissen oder Furzkissen ist ein Scherzartikel, bei dem es sich um einen aufblasbaren Hohlkörper handelt, der heute oft aus Kunststoff besteht und über ein Ventil so befüllbar ist, dass die Luftfüllung anschließend nicht selbständig austreten kann. Beim plötzlichen Entweichen der Luft durch eine äußere Belastung wird ein flatulenz­artiges Geräusch erzeugt. Durch den Druckanstieg im Inneren wird die Luft aus dem Ventil gepresst. Nach dem Gesetz von Bernoulli entsteht dabei ein Unterdruck im Ventil und der Luftstrom wird durch den Umgebungsluftdruck immer wieder unterbrochen. Das Furzkissen dient dazu, ahnungslose Menschen, die sich unabsichtlich darauf setzen und somit durch ihr Gewicht den nötigen Druck aufbringen, in Verlegenheit oder Peinlichkeit zu versetzen. Es wird beispielsweise getarnt auf Sitzgelegenheiten abgelegt.

Stuhlinkontinenz

Der Begriff Stuhlinkontinenz (lateinisch Incontinentia alvi) bezeichnet in der Humanmedizin die Unfähigkeit bei Versagen der Schließmuskelfunktion des Afters, seinen Stuhlabgang unabhängig von dessen Konsistenz willkürlich zurückzuhalten. Im Gegensatz dazu wird die fehlende Kontrolle über den Abgang von Darmgasen als Flatusinkontinenz bezeichnet. Liegen beide Störungen gemeinsam vor, spricht man von analer Inkontinenz. Das für die Stuhlkontinenz verantwortliche Organ ist das Kontinenzorgan. Die verwandte Problematik bei Kindern heißt Enkopresis.

Harninkontinenz

Harninkontinenz (lateinisch Incontinentia urinae), bekannter als Blasenschwäche, bezeichnet eine beim Versagen der Schließmuskelfunktion der Harnblase bestehende Unfähigkeit, Urin verlustfrei in der Harnblase zu speichern und selbst Ort und Zeitpunkt der Entleerung zu bestimmen. Laut Definition der Fachgesellschaften liegt eine Inkontinenz bereits ab einem Tropfen Urinverlust vor.

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Geruch 

Der Geruch (lat. Olfactus, daher olfaktorische Wahrnehmung / im amerikanischen Englisch: odor) ist die Interpretation der Sinneserregungen, die von den Chemorezeptoren der Nase oder anderer Geruchsorgane an das Gehirn eines Tieres übermittelt werden. Einer Studie von 2014 zufolge soll der Mensch über eine Billion Gerüche unterscheiden können.

Blähung

Blähung ist der in der Medizin gebräuchliche Fachausdruck für die normale Gasansammlung im Darm, die aufgrund der Verdauungsvorgänge im Verdauungstrakt von höheren vielzelligen Tieren einschließlich des Menschen entsteht und dabei das Hohlorgan Darm aufbläht. Der Abgang der Blähung(en) durch den Anus wird als Flatus (von lateinisch flatus ‚Wind, Blähung‘), Wind oder Darmwind bezeichnet. Als veraltet gelten die deutschen Bezeichnungen Leibwind und Blähwind. Umgangssprachlich werden je nach Region unterschiedliche volkstümliche lautmalerische Bezeichnungen für die Darmwinde verwendet, z. B. Furz bzw. Furzen oder Pups, in Bayern auch Schoaß, Österreich auch Schas (auch Schaas geschrieben), Pimpf, Pumpf oder Pfurz. Ein Aufblähen des Darmlumens und damit des Bauchraumes durch eine übermäßige Gasansammlung ohne Abgänge wird als Meteorismus bezeichnet. Sitzen die Darmgase fest (Flatus incarceratus), kann es zu schmerzhaften Bauchkrämpfen (Windkoliken) kommen. Flatulenz bezeichnet das verstärkte rektale Entweichen von Darmgasen, oft hervorgerufen durch verstärkte Entwicklung von Gasen im Verdauungstrakt (beispielsweise MethanKohlenstoffdioxidWasserstoffSchwefelwasserstoff und anderen Gär- bzw. Faulgasen) infolge Malassimilation (Probleme, Nährstoffe im Verdauungssystem aufzunehmen), bakterieller Fehlbesiedelung aus der Nahrung oder anderen Darmabschnitten oder seltener durch Schlucken von Luft beim hastigen Essen, Trinken oder Schlürfen. Nach Ansicht von Ärzten gelten 24 Gasabgänge in 24 Stunden als normal, erst übermäßiger Gasabgang würde als Flatulenz bezeichnet. Das gesamte Beschwerdebild (Meteorismus mit Flatulenz) wird umgangssprachlich als Blähungen zusammengefasst. In einigen Gesellschaften sind Fürze ein Tabu und werden deshalb zurückgehalten (was ungesund ist) oder kontrolliert leise entlassen. Das Entweichen von Gasen aus dem Magen durch die Speiseröhre wird als Rülpsen, Aufstoßen oder ructus bezeichnet.

Rülpsen

Rülpsen (auch Bäuerchen (machen), bölken, Rülps, Rülpser, medizinisch Efflation oder Ructus, Eruktation bzw. eruktieren) ist das geräuschvolle Aufstoßen von Luft aus dem oberen Verdauungstrakt (hauptsächlich aus Speiseröhre und Magen) durch den Mund. Angelehnt an die typischen Geräusche sind die verschiedenen lautmalerischen Bezeichnungen.

„Was rülpset und furzet ihr nicht, hat es euch nicht geschmacket?

In der westlichen Welt wird (vor allem das hörbare) Rülpsen als unhöflich empfunden. Es ist allerdings nicht gleichermaßen verpönt wie das Furzen. Willentlich ist es durchaus möglich, geräuschlos aufzustoßen. Manche Menschen halten sich insbesondere bei Tisch währenddessen die Hand wie beim Gähnen vor den Mund. Früher waren die Gewohnheiten anders, es war sogar angebracht, zu rülpsen, um Leibbeschwerden vorzubeugen, und Ritter verzichteten nicht darauf. Martin Luther wird der Spruch „Was rülpset und furzet ihr nicht, hat es euch nicht geschmacket?“ fälschlicherweise zugeschrieben. Da Rülpsen in der westlichen Welt weithin als vulgär und unkultiviert gilt, wird es nicht selten demonstrativ eingesetzt, um zu provozieren und Grenzüberschreitungen gegenüber herrschenden Normen zu zelebrieren, so unter Jugendlichen.

In China, anders als etwa im benachbarten Japan, ist Rülpsen nicht verpönt und wird beim Essen und Trinken ebenso wie Schlürfen und Schmatzen als natürliche Geräuschkulisse wahrgenommen. Rülpsen ist jedoch keineswegs ein Zeichen besonderen Wohlgefallens. Es gibt also keinen Grund, sich durch übermäßiges, intendiertes Rülpsen hervorzutun.

Trumps Odor

Photo montage consisting of an image of Donald Trump in front of people dressed in business attire holding their noses due to the apparent odor.

Um Donald Trump rankt schon länger das Gerücht, er trage wegen gesundheitlicher Probleme eine Windel. Während des US-Wahlkampfes 2024 wurde diese Theorie auf Social Media erneut ins Leben gerufen. So verbreitete sich ein Bild des republikanischen Kandidaten, das ihn während eines Interviews mit dem US-Sender Fox angeblich auf einer schwarzen Inkontinenzmatte sitzend zeigt. Darüber hinaus wird behauptet, dass Trump während seiner Reden wiederholt Blähungen hatte, die auch hörbar waren.

Make My Diaper Great Again ‘MAGA

Las Vegas, Known for Excess, Was Perfect Backdrop for Presidential Debate - The New York Times

Make America Great Again (deutsch Macht Amerika wieder großartig), kurz MAGA, ist ein Slogan, der in Präsidentschaftswahlkämpfen der Vereinigten Staaten mehrfach gebraucht worden ist. Prominent von Ronald Reagan im Rahmen seines Wahlkampfs 1980 benutzt, machte ihn Donald Trump in seinem Wahlkampf 2015/2016 zum Hauptmotto. Auch Barry Goldwater und Bill Clinton benutzen ihn. Der Slogan wurde in Politik, Kunst und Popkultur aufgegriffen und adaptiert.

USA-Russland-Gipfel 2025

Biggest outcome from Trump-Putin summit: A 10-minute private talk in ‘The Beast’ that could change the world

Der USA-Russland-Gipfel 2025 war ein hochrangiges bilaterales Treffen zwischen dem Präsidenten der Vereinigten StaatenDonald Trump, und dem Präsidenten der Russischen FöderationWladimir Putin. Es fand am 15. August 2025 auf der US-Militärbasis Elmendorf-Richardson in Anchorage (Alaska) statt und war das erste persönliche Zusammentreffen beider Staatsoberhäupter seit 2019. Thematischer Schwerpunkt waren Fragen der europäischen Sicherheitsarchitektur im Kontext des seit 2022 andauernden russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine.

Der Trump-Putin-Gipfel in Alaska begann nicht mit einem steifen Händedruck oder einstudierten Reden, sondern mit einer unerwarteten Fahrt in „The Beast“, der gepanzerten Präsidentenlimousine. Zehn Minuten lang sprachen Präsident Donald Trump und der russische Präsident Wladimir Putin unter vier Augen – ohne Berater, Dolmetscher oder Notizen – und ließen die Welt im Unklaren darüber, was zwischen ihnen besprochen wurde.

Fact Check: Photo showing Putin holding nose in car with Trump doesn't pass sniff test - Yahoo News Canada

Putin fährt vor dem USA-Russland-Gipfel 2025 Treffen neben ihm in Trumps Limousine: Ist das üblich? Nein, Trump wollte eindeutig Putin vergasen, ein wenig hatte er doch von seinem Vorfahren Friedrich Trump (alle Bayern sind Nazis) gelernt.

Alles nur Gas oder ein Stück warmes, braunes Land, in seiner Windel. ‘Trumps Hirnfurz-Grönland‘.
BREAKING: Donald Trump inexplicably takes his pants off and shows his diaper to the audience during the FIFA Peace Prize ceremony - and is then presented with the inaugural "FIFA Diaper of
Diaper Don: “Wenn Scheiße den Ventilator trifft, dann ist immer ein Stück Land dabei. Ich meine… Mein Land dabei…Nein, wie war das noch? Ich meinte…Greenland oder war es Whiteland? Ach, nein, Gönnland…Nein…Drönland…Sorry…Bläland…Tschuldigung, ich meinte…Grönland'”.


Selling like hotcakes!
Trump Diapers
https://www.youtube.com/watch?v=o_KsI_wkKgI
(https://youtu.be/o_KsI_wkKgI?si=KRboPgTanhNFqDmK)

Kampf gegen den Trump Gestank

OK! News

Donald Trump verursacht während seines Strafprozesses einen Sturm der Fürze, ein übler Gestank erfüllt den Gerichtssaal. Im Gerichtsgebäude 100 Centre Street in Manhattan herrscht ein seltsamer Geruch, und mehrere Quellen behaupten, der üble Gestank stamme von Ex-Präsident Donald Trump, der angeblich während seines Schweigegeldprozesses Furze lässt.

Ben Meiselas, Mitbegründer von MeidasTouch und Eigentümer des Los Angeles Magazine, veröffentlichte am Freitag, den 19. April, ein Video, in dem er behauptete, dass „Donald Trump tatsächlich im Gerichtssaal furzt“ und dass es „sehr stinkig um ihn herum“ sei.

„Ich höre von absolut glaubwürdigen Leuten, dass er, während er quasi einschläft“, sagte er seinen Zuschauern auf MTN, „tatsächlich Blähungen hat und seine Anwälte mit dem Geruch wirklich zu kämpfen haben.“

Der für seine offene Kritik an Trump bekannte George Conway kommentierte das Video mit den Worten: „Nicht, dass irgendjemand mit diesen Informationen etwas anfangen sollte – aber blähungsgeplagt und betrügerisch reimen sich ja.“

Andere Nutzer von X, ehemals bekannt als Twitter, verspotteten den ehemaligen Präsidenten mit dieser neuen Behauptung.

Ein Nutzer kommentierte: „Wenn es einen Gott gibt, dann lass Donald Trump sich bitte im Gerichtssaal in die Hose machen. Das wäre das Lustigste, was jemals in einem Gerichtssaal in der amerikanischen Geschichte passiert ist.“

Eine andere Person kommentierte: „Ich wette, Millionen von MAGA-Anhängern würden gutes Geld für den Stuhl bezahlen, in dem Trump gefurzt hat. Das ist nur rechtlich gesehen ein Witz.“

Ein dritter Nutzer scherzte: „Wenn er oder einer seiner Anwälte also in Zukunft etwas sagt, von dem wir wissen, dass es eine Lüge ist, können wir sagen: ‚Hey, das riecht doch komisch, oder?‘ … Ich glaube, wir wissen jetzt, warum die Republikaner die F.A.R.T.-Brigade gegründet haben.“

Das F.A.R.T.-act, das Abkommen über einen fairen und ausgewogenen Gegenseitigkeitshandel, informell als EU-US-Handelsabkommen bezeichnet, ist ein geplantes Handelsabkommen zwischen der Europäischen Union (EU) und den Vereinigten Staaten. Agreement on Reciprocal, Fair, and Balanced Trade, auch F.A.R.T.-Gesetz. Ein Rahmenabkommen wurde am 21. August 2025 in einer gemeinsamen Erklärung angekündigt. Dieses sieht Zölle von 15 % auf alle europäischen Exporte und keine Zölle auf bestimmte US-Exporte vor. Es sollte die vorherige Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) ersetzen. Aufgrund der Grönlandkrise und Trumps Drohungen mit einem Handelskrieg gegen mehrere EU- und NATO-Mitglieder als Vergeltung für deren Teilnahme an der NATO-Übung „Operation Arctic Endurance“ in Grönland erklärten die EU-Staats- und Regierungschefs, dass die Ratifizierung des Abkommens nicht erfolgen könne.

Der durchgesickerte Entwurf eines Zollgesetzes deutet Berichten zufolge darauf hin, dass die USA die WTO-Regeln aufgeben. US-Präsident Donald Trump berichtet laut Medienberichten über den Austritt aus der Welthandelsorganisation (WTO) und die Einführung eines US-amerikanischen Gesetzes für faire und reziproke Zölle, auch bekannt als „Fart Act“. Diese Meldungen haben sowohl Verwunderung als auch Belustigung ausgelöst, hätten aber, falls sie zutreffen, gravierende Folgen. Medienberichten zufolge strebt US-Präsident Donald Trump einen Austritt aus der Welthandelsorganisation (WTO) und die Verabschiedung eines Fair and Reciprocal Tariff Act oder Fart Act der Vereinigten Staaten an. Die Behauptungen stießen sowohl auf Verwirrung als auch auf Belustigung, doch wenn sie wahr sind, haben sie schwerwiegende Folgen. Die US-Nachrichtenwebsite Axios berichtet, einen frühen Entwurf eines vom Präsidenten in Auftrag gegebenen Gesetzes erhalten zu haben, der die USA – laut „The Guardian“ – zu einem „unwahrscheinlichen Schritt“ veranlassen würde: die WTO-Regeln aufzugeben und Trump damit zu erlauben, Zölle ohne Zustimmung des Kongresses zu erhöhen. Das Gesetz „wäre eine dramatische Änderung der Handelspolitik mit weitreichenden Folgen“, fügt die Zeitung hinzu. Es würde Trump die einseitige Macht geben, die beiden grundlegendsten Prinzipien der WTO zu ignorieren: das Prinzip der Meistbegünstigung und die gebundenen Zollsätze. Ersteres bedeutet, dass Länder außerhalb von Freihandelsabkommen keine unterschiedlichen Zollsätze für andere Länder festlegen dürfen, während Letzteres die Obergrenzen darstellt, denen jedes WTO-Mitgliedsland in früheren Verhandlungen bereits zugestimmt hat. „Bemerkenswerterweise trägt der Gesetzesentwurf den Titel ‚US Fair And Reciprocal Tariff Act‘ – ein Akronym, das seinesgleichen sucht“, so Jack Blanchard von Politico. 

Trumps Mitarbeiter sagen, sein widerlicher Körpergeruch behindere seine Agenda.

Anonyme Whistleblower sind sich einig: Trump riecht wirklich, wirklich, wirklich schlecht.

Vergessen wir nicht, dass allgemein Einigkeit darüber herrscht, dass Trump wie ein sterbender alter Mann riecht, dessen Organe, ertränkt in Big-Mac-Soße, von innen heraus verfaulen.

Die Selbstinszenierung Möchtegern-Diktatoren beruht darauf, niemals persönliche Schwächen oder Fehler einzugestehen. Helfen wir also dem guten alten Onkel Sam und der Verfassung ein wenig, indem wir Amerika bei jeder Gelegenheit daran erinnern, dass Trump – und das ist das am schlechtesten gehütete Geheimnis in Washington – zum Kotzen ist.

Widersteht Trumps kämpferischer Egomanie und seinem soziopathischen Narzissmus, mit dem er uns glauben machen will, er solle ein Totalitärer sein, und erinnert euch an die folgenden dadaistischen Schlagzeilen:

  • Donald Trump behauptete gerade, sein Körpergeruch sei „durch das Exekutivprivileg geschützt“.
  • Aus durchgesickerten privaten Textnachrichten von JD Vance geht hervor, dass er sich darüber beschwert, bei Besprechungen zu nah an Trump zu sitzen, weil Trumps „Sauerkrautgeruch“ ihn störte.
  • Trump behauptet, die Gerüchte über seinen angeblichen Körpergeruch seien sowohl „Fake News“ als auch geheim, und die Informanten sollten erschossen werden.
  • Ein Agent des Secret Service bestätigte soeben, dass Trumps Codename „Roast Beef“ lautet, weil die Agenten so viel Zeit in unmittelbarer Nähe seines Körpers und dessen „widerlichen Delikatessengeruch“ verbringen müssen.
  • Dutzende der Anwesenden, die sich in der Rotunde des Kapitols zu Trumps Antrittsrede drängten, beschrieben Trumps Gestank als „nahezu unerträglich“.
  • Trump wurde heute Abend angeblich von mehreren trollenden Teenagern der Generation Z in Mar-a-Lago aufgefordert, seine Unterschrift auf gebrauchte Windeln zu setzen.
  • Trump soll die NATO hassen und die USA aus dem Bündnis zurückziehen wollen, weil ihm der belgische Premierminister während eines NATO-Gipfels 2017 vor allen anderen Staats- und Regierungschefs gesagt habe, er brauche Deodorant und ein Pfefferminzbonbon.
  • Während Trump bei seiner Amtseinführungsparade mitlief, konnten Zeugen den berüchtigten Gestank Trumps von seinem Körper aufsteigen sehen und ihn nicht nur riechen.
  • Trumps Beraterin Kellyanne Conway behauptet, Trump habe einfach „alternative Duftstoffe“.
  • Das DNC verkauft jetzt rote Trump-Hüte mit der Aufschrift „Make America Gassy Again“ auf der Vorderseite und „45+47“ an den Seiten.

Trump sind seine Mitmenschen völlig egal

Allison Detzel

White House guest collapses in front of Trump

Der Moderator von „The Last Word“ sagte, das viral gegangene Foto zeige den Instinkt des Präsidenten, „eine hilfsbedürftige Person völlig zu ignorieren“.

Am Donnerstag fiel ein Gast im Oval Office während Donald Trumps Ankündigung zur Senkung der Kosten für Abnehmmedikamente in Ohnmacht, woraufhin die Veranstaltung abgebrochen werden musste. Später am selben Tag verbreitete sich ein Foto von Trump, der tatenlos zusah, wie sich die Anwesenden um den Mann kümmerten, rasant im Internet.

Das Foto fand Anklang bei Lawrence O’Donnell, der am Donnerstag in der Sendung „The Last Word“ sagte, es verdeutliche den Instinkt des Präsidenten, „eine hilfsbedürftige Person völlig zu ignorieren“.

US President Donald Trump looks on after a man fainted during an announcement in the Oval Office.
Trump schaut zu, nachdem ein Mann während einer Ankündigung im Oval Office ohnmächtig geworden ist. 

„Er schaute hin und wandte sich dann ab“, sagte O’Donnell. „Und dann stand Donald Trump, ein Mensch ohne jegliches Mitgefühl, da und starrte geradeaus, als ob das Leid, das der Mann hinter ihm durchmachte, nicht existierte.“

O’Donnell kritisierte Trumps Reaktion scharf und sagte, seine Vorgänger – sowohl Demokraten als auch Republikaner – hätten die Situation anders gehandhabt. „Wir wissen, was Joe Biden getan hätte. Wir wissen, was Barack Obama getan hätte. Wir wissen, was George W. Bush getan hätte. Sie wären persönlich eingegriffen und hätten dem Betroffenen geholfen“, sagte er. „Sie hätten nicht weggesehen.“

Der Moderator von „The Last Word“ sagte, Trumps Reaktion auf die Situation sei bezeichnend für ein viel größeres Problem innerhalb seiner Regierung: die Tendenz, denen, die Hilfe benötigen, den Rücken zuzukehren.

„Donald Trump hat das heute mit einem Mann auf dem Boden im Oval Office getan, und er hat es heute mit Millionen von amerikanischen Flugreisenden getan, deren Flugzeuge er bedroht“, sagte O’Donnell und bezog sich dabei auf die Hunderte von Flügen, die aufgrund des andauernden Regierungsstillstands gestrichen wurden.

„Und das hat er heute vor Millionen von Amerikanern getan, die sich Sorgen um ihre Fähigkeit machen, sich Lebensmittel zu leisten, weil Donald Trump versucht, ihnen die Leistungen des [Supplemental Nutrition Assistance Program] zu entziehen“, fügte er hinzu.

Aus diesem Grund argumentierte O’Donnell, dass das Bild des Präsidenten im Oval Office zum „offiziellen Porträt Trumps für seine zweite Amtszeit“ werden sollte.

„Ein Porträt von Donald Trump, der gedankenverloren dasteht, den Kopf geradeaus gerichtet, und sich fragt, wann er wohl das nächste Mal Golf spielen kann, während hinter ihm die Füße eines Mannes in der Luft sind und von anderen Menschen aufgehoben werden, die die Fähigkeit besitzen, sich um einen anderen Menschen in Not zu kümmern“, sagte er.

Zwischenfall im Oval Office

Die anderen Pharma-Vertreter versuchten dem Mann zu helfen, indem sie seine Beine hochlagerten. Zunächst berichteten mehrere Medien, beim Mann soll es sich um Gordon Findlay – ein Vorsitzender der Firma Novo Nordisk A/S handeln. Später hiess es jedoch, der Mann sei ein Gast der Firma Eli Lilly and Company gewesen. Gordon Findlay war nicht der Mann, der im Oval Office zusammenbrach. Das war ein Patient von Eli Lilly, der fälschlicherweise als Novo Nordisk Executive identifiziert wurde.

White House guest collapses in front of Trump

Der unbekannte Mann erlitt aufgrund erhöhter Edelgaskonzentrationen im Raum eine Synkope, er wurde ohnmächtig, er verlor das Bewusstsein. Howard Lutnick hielt sich die Nase zu, um nicht, das selbe erfahren zu müssen wie der Unbekannte.

Der Vorfall ereignete sich vor Trumps Augen. Minuten später hielt sich Howard Lutnick immer noch die Nase und den Mund zu, um den Geruch von Trump nicht einatmen zu müssen.


Die Trump-Tonbänder

The Trump Tapes: Bob Woodwards zwanzig Interviews mit Präsident Donald Trump“ ist ein 2022 erschienenes Sachbuch-Hörbuch mit 20 Interviews, die der Journalist Bob Woodward zwischen 2016 und 2020 mit Donald Trump führte. Neben den Interviews enthält „The Trump Tapes“ auch die Rohtranskripte von 27 Briefen zwischen Trump und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un, von denen Woodward 25 bereits 2020 für sein Buch „Rage“ erhalten hatte. Insgesamt umfasst das Buch rund elfeinhalb Stunden Audiomaterial. Ursprünglich als Hörbuch veröffentlicht, erschien das Transkript später auch in gedruckter und digitaler Form. Trump verklagte Woodward und Simon & Schuster Ende Januar 2023 mit der Begründung, die veröffentlichten Tonaufnahmen verletzten sein Urheberrecht. Autor und Verlag wiesen die Klage als unbegründet zurück, da die Interviews mit Trumps Einverständnis geführt und protokolliert worden seien.

Steele-Dossier ‘Trump–Russland-Dossier‘ alias Trump-Pinkelvideo

Das Steele-Dossier, auch bekannt als Trump-Russland-Dossier, ist ein umstrittener politischer Oppositionsbericht über Donald Trumps Präsidentschaftskampagne 2016, verfasst vom Spionageabwehrspezialisten Christopher Steele. Es wurde 2017 ohne Genehmigung als unfertige, 35-seitige Zusammenstellung von „unbestätigten und möglicherweise nicht überprüfbaren“ Memos veröffentlicht, die Steele als „Rohmaterial – keine gesicherten Fakten, sondern einen Ausgangspunkt für weitere Ermittlungen“ betrachtete. Das Dossier entstand zwischen Juni und Dezember 2016, basierend auf den Berichten seiner Quellen, und enthält Anschuldigungen wegen Fehlverhaltens, Verschwörung und Zusammenarbeit zwischen Trumps Wahlkampfteam und der russischen Regierung vor und während des Wahlkampfs 2016. US-Geheimdienste haben berichtet, dass Putin persönlich die gesamte russische Einmischungsoperation in die Wahlen angeordnet hat, die die Russen unter dem Codenamen Projekt Lakhta führten.

Das Vermächtnis des ‘Trump-Pinkelvideo’ Gerüchts

James Comey schrieb in seinem Buch „A Higher Loyalty: Truth, Lies, and Leadership“, dass Trump ihn gebeten habe, das FBI mit der Untersuchung der „Pinkelvideo“-Behauptung zu beauftragen, „weil er seine Frau davon überzeugen wollte, dass es nicht stimmte“. Comey zweifelte an der Aufrichtigkeit von Trumps Dementis und begann, nachdem Trump ihn wiederholt über den angeblichen Vorfall belogen hatte, selbst zu glauben, dass dieser sich ereignet haben könnte.

Bezüglich der „Golden Showers“-Vorwürfe erklärten Michael Isikoff und David Corn, Steeles Glaube an die brisante Sex-Behauptung habe mit der Zeit nachgelassen. … Was die Wahrscheinlichkeit der Behauptung angeht, Prostituierte hätten in Trumps Gegenwart uriniert, sagte Steele zu Kollegen: „Es steht 50:50.“ Das Buch „Russian Roulette“ besagt, Steeles Vertrauen in die Wahrheit der Ritz-Carlton-Geschichte sei „fünfzig:fünfzig“ gewesen. Er habe alles im Dossier als Rohmaterial – nicht als bewiesene Tatsache – behandelt. In ihrem 2019 erschienenen Buch berichten die Gründer von Fusion GPS, Steele habe die „Hotel-Anekdote“ von sieben russischen Quellen erhalten.

Die Slate-Journalistin Ashley Feinberg untersuchte das Gerücht um das angebliche „Pinkelvideo“ und verlinkte ein 25-sekündiges Video des mutmaßlichen Vorfalls. Sie kam zu dem Schluss, dass das Video zwar gefälscht sei, aber keineswegs offensichtlich. Ein wesentlicher Widerspruch bestand laut Feinberg darin, dass das Video die Präsidentensuite offenbar nach einer Renovierung im Jahr 2015 zeigte, obwohl der mutmaßliche Vorfall im November 2013, also vor der Renovierung, stattgefunden haben soll. Das Video kursierte mindestens seit dem 26. Januar 2019.

John Dobson, ehemaliger britischer Diplomat, beschrieb die Erwähnung von Kompromat über Trump in den durchgesickerten Kreml-Papieren wie folgt: „Der Bericht bestätigt, dass der Kreml über ‚Kompromat‘ über den zukünftigen Präsidenten verfügte, das laut dem Dokument während ‚bestimmter Ereignisse‘ während Trumps Reise nach Moskau im November 2013 gesammelt wurde.“

Marc Bennetts, Russland-Korrespondent der Times, schrieb ebenfalls über diese Erwähnung:

Es gab offenbar auch Bestätigungen dafür, dass der Kreml kompromittierendes Material über den 75-jährigen Trump im Zusammenhang mit „bestimmten Ereignissen“ während eines Besuchs in Moskau besitzt. Ein Dossier, das der ehemalige MI6-Offizier Christopher Steele über Trump erstellte, behauptete 2016, russische Spione besäßen ein Video, das ihn mit Prostituierten in einem Moskauer Hotel zeigt. Trump hat diese Behauptung zurückgewiesen.

Am 25. August 2024 enthüllte der Rolling Stone, dass Danchenko „immer noch glaubt – obwohl er es nie gesehen hat, obwohl seine Beweise eigentlich nur Gerüchte und Andeutungen sind, die er gesammelt hat, die aber von vielen diskreditiert werden –, dass es ein Pinkelvideo gibt“:

Das Gerücht, das Danchenko nach eigenen Angaben während seiner sechs Russlandreisen 2016 gehört hat, lautet folgendermaßen: … Trump, der anlässlich des Miss-Universe-Wettbewerbs in Russland war, wohnte in der Präsidentensuite des Ritz-Carlton. Es war dieselbe Suite, in der einst auch Barack und Michelle Obama übernachtet hatten. Trump war in Begleitung einiger einflussreicher russischer Oligarchen, die Prostituierte mitgebracht hatten. Laut Danchenko erzählten ihm mehrere Quellen in Russland – deren Namen er weiterhin nicht preisgibt – Gerüchte darüber, was Trump als Nächstes tat: Er wies die Prostituierten an, auf das Bett zu urinieren. … „Sie haben sich darüber amüsiert“, fährt Danchenko fort. „Für mich klingt das nach einem dummen Studentenstreich.“ … [Er glaubt, dass das] Urin-Video die Debatte über die schwerwiegenden Vorwürfe des russischen Einflusses mit enormer geopolitischer Bedeutung überschattet hat. … „Ich denke immer noch, dass sie damit ein Druckmittel gegen Trump in der Hand haben. Wenn Sie es Urin-Video nennen wollen, dann nennen Sie es eben Urin-Video.“


Total Eclipse of the Heart (Donald Trump smells bad song parody)
https://www.youtube.com/watch?v=GNs03I4Bfb0
(https://youtu.be/GNs03I4Bfb0?si=rt_E7uR3WfmKCP-K)

Trump Farting Compilation
https://www.youtube.com/watch?v=-5cq8P7blRc
(https://youtu.be/-5cq8P7blRc?si=WZvAVmhlF79FKl2W)

Donald Trump Farts – Uncontrollable flatulence
https://www.youtube.com/watch?v=f6Ce0fJ7bhs
(https://youtu.be/f6Ce0fJ7bhs?si=r9uJ7Eq2BGDcWNPG)
 
Trump Freaks Out At Claims His Body Odor Stinks
https://www.youtube.com/watch?v=GvkwtM-D15E
(https://youtu.be/GvkwtM-D15E?si=l-Zn4x1Mo-jAGeU-)
 
Trump smoking out lawyers with putrid farts in court still unproven
https://www.youtube.com/watch?v=GlluKYrSxOA
(https://youtu.be/GlluKYrSxOA?si=2PLL_0eYs47LGD-n)

The Donald Trump Flatulence Epidemic
https://www.youtube.com/watch?v=3Akf53VRg80
(https://youtu.be/3Akf53VRg80?si=Imy8fbEAIHeLfirM)

Trump Stinks! NEW DETAILS Emerge As Bad Odor Claims Intensify
https://www.youtube.com/watch?v=QhzTac-ihD4
(https://youtu.be/QhzTac-ihD4?si=pVsTm6ScYkbpqce8)

The Pee Pee Tape – Thank you all for peeing here, mean for pissing here, i mean for beeing here!
https://www.youtube.com/watch?v=4_Gf0mGJfP8
(https://youtu.be/4_Gf0mGJfP8?si=N8YVBhnMSNQJFYsI)

SNL takes on the Trump Tape
https://www.youtube.com/watch?v=IbrXTh0Ioj4
(https://youtu.be/IbrXTh0Ioj4?si=45ZvZvjP4aBO78PX)
 
Trump Talks Openly About ‘Golden Shower’ Accusations In Steele Dossier At Rally
https://www.youtube.com/watch?v=DHsfbCEkkU8
(https://youtu.be/DHsfbCEkkU8?si=uz6NPRJhcJFu9dBG)


James B. Comey

James Brien Comey, Jr. (* 14. Dezember 1960 in YonkersNew York) ist ein US-amerikanischer JuristWirtschaftsmanager und Regierungsbeamter. Vom 4. September 2013 bis zu seiner Entlassung am 9. Mai 2017 war er Direktor des Federal Bureau of Investigation (FBI). Von 2003 bis 2005 war er stellvertretender US-Justizminister in der Regierung George W. Bush.

Entlassung von James Comey

Entlassung von James Comey. James Comey, der siebte Direktor des Federal Bureau of Investigation (FBI), wurde am 9. Mai 2017 von US-Präsident Donald Trump entlassen. Comey war 2016 für seinen Umgang mit den FBI-Ermittlungen zur E-Mail-Affäre um Hillary Clinton und 2017 für die FBI-Ermittlungen zu russischen Einmischungen in die US-Wahlen 2016 im Zusammenhang mit mutmaßlichen Absprachen mit Trumps Präsidentschaftskampagne kritisiert worden.
Trump entließ Comey mit einem Kündigungsschreiben, in dem er erklärte, er handle auf Empfehlung von Justizminister Jeff Sessions und dessen Stellvertreter Rod Rosenstein. In den folgenden Tagen lieferte er zahlreiche Erklärungen für die Entlassung, die im Widerspruch zu den Aussagen seiner Mitarbeiter standen und den anfänglichen Eindruck widerlegten, Sessions und Rosenstein hätten seine Entscheidung beeinflusst. Trump erklärte öffentlich, er habe bereits beschlossen, Comey zu entlassen; später stellte sich heraus, dass er einen frühen Entwurf des Kündigungsschreibens selbst verfasst und das Rosenstein-Memo erst am Vortag angefordert hatte, bevor er es zitierte. Er erklärte außerdem, die Entlassung Comeys habe unnötigen Druck auf seine Fähigkeit genommen, mit Russland zu verhandeln, da Comey die Ermittlungen „politisiert und inszeniert“ habe. Trump war Berichten zufolge „enorm frustriert“, dass Comey nicht öffentlich bestätigen wollte, dass gegen den Präsidenten persönlich nicht ermittelt werde. Nach seiner Entlassung sagte Comey öffentlich vor dem Kongress aus, er habe Trump dreimal versichert, dass er persönlich nicht Gegenstand der Spionageabwehrermittlungen sei.
Kurz nach seiner Entlassung, in der Hoffnung, eine Sonderermittlung auszulösen, bat Comey einen Freund, Auszüge aus einem Memo, das er als FBI-Direktor verfasst hatte und in dem er ein privates Gespräch mit Trump vom Februar 2017 schilderte, an die Presse weiterzugeben. Laut Comey hatte Trump ihn gebeten, mögliche Anklagen gegen den ehemaligen Nationalen Sicherheitsberater Michael Flynn, den Trump am Vortag entlassen hatte, fallen zu lassen. Angesichts der Entlassung, der Memos und Comeys Aussage vor dem Geheimdienstausschuss des Senats im Juni 2017 äußerten mehrere Medienschaffende, politische Gegner und Rechtsexperten die Ansicht, Trumps Handlungen könnten als Justizbehinderung ausgelegt werden, während andere anderer Meinung waren.
Nach Comeys Entlassung ernannte Rosenstein den ehemaligen FBI-Direktor Robert Mueller zum Sonderermittler, um die russische Einmischung und damit zusammenhängende Angelegenheiten zu untersuchen, die Comey während seiner Amtszeit beaufsichtigt hatte. Im Dezember 2019 schrieb der Generalinspektor des US-Justizministeriums, Michael Horowitz, in seinem Bericht „Überprüfung von vier FISA-Anträgen und anderen Aspekten der FBI-Untersuchung ‚Crossfire Hurricane‘“, dass das FBI bei der Einleitung der Ermittlungen keine politische Voreingenommenheit gezeigt habe. Auch die Untersuchung des Sonderermittlers Durham ergab keine Hinweise auf politische Voreingenommenheit seitens des FBI.

Trump sprach Comey auf das Thema ‘Goldener Regen’ an
Eli Watkins
Der ehemalige FBI-Direktor James Comey schrieb in seinem Buch, dass Präsident Donald Trump mit ihm über eine Untersuchung einer der berüchtigtsten Anschuldigungen in einem Dossier zu Trump und Russland gesprochen habe. In dem Buch, das CNN am Donnerstag veröffentlichte, schrieb Comey, Trump habe ihn gebeten, die Falschheit der Anschuldigung zu beweisen, unter anderem um seiner Frau, First Lady Melania Trump, die Wahrheit zu beweisen. „Er sprach das an, was er die ‚Golden-Shower-Sache‘ nannte“, schrieb Comey. Das Dossier war von politischen Gegnern des damaligen Präsidentschaftskandidaten Trump als Recherche in Auftrag gegeben und von einem ehemaligen britischen Geheimdienstagenten zusammengestellt worden. Teile des Dossiers sind weiterhin unbestätigt. Comey schrieb in dem Buch: „Es beunruhigte ihn, wenn auch nur die geringste Chance bestand, dass seine Frau Melania es für wahr hielt. … Er redete einfach unaufgefordert weiter und erklärte, warum es unmöglich wahr sein könne, und sagte schließlich, er überlege, mich mit der Untersuchung der Anschuldigung zu beauftragen, um zu beweisen, dass sie eine Lüge sei. Ich sagte, das sei seine Entscheidung.“ Comey erinnerte sich, dass die Begegnung bei demselben Abendessen stattfand, bei dem Trump ihn angeblich um seine „Loyalität“ bat, was Trump jedoch bestritt. CNN berichtete kurz vor Trumps Amtsantritt, dass hochrangige Geheimdienstmitarbeiter, darunter Comey, Trump Behauptungen über russische Versuche, ihn zu kompromittieren, vorgelegt hatten. BuzzFeed News veröffentlichte das vollständige, unbestätigte Dossier, das die berüchtigte Behauptung enthielt, russische Behörden besäßen Beweise dafür, dass Trump Prostituierte beim Urinieren in einer Hotelsuite beobachtet habe. Es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass ein solches Video existiert, und Trump hat dies vehement bestritten. In einer Pressekonferenz im Januar 2017 wetterte Trump gegen den Bericht und die Veröffentlichung des Dossiers mit den Anschuldigungen: „Das sind alles Fake News. Das ist alles erfunden. Das ist nicht passiert.“ Um seine Zurückweisung der Anschuldigungen zu untermauern, sagte Trump: „Ich bin außerdem ein ziemlicher Keimphobiker. Glauben Sie mir.“ Comey verfasste ausführliche Aufzeichnungen über Gespräche mit Trump zu diesem pikanten Thema. Er schrieb, Trump habe das Thema Prostitution mindestens viermal mit ihm angesprochen und die Anschuldigung in einem Telefonat mit Comey am 11. Januar 2017 heruntergespielt. „‚Ich bin ein Keimphobiker‘“, zitierte Comey Trump. „‚Ich würde niemals zulassen, dass sich Leute in meiner Nähe gegenseitig anpinkeln. Auf keinen Fall.‘“

President Donald Trump Fires FBI Director James Comey
https://www.youtube.com/watch?v=g-RwKfC2oxA
(https://youtu.be/g-RwKfC2oxA?si=K7wXYInapqEf-eSj)
 
President Donald Trump On His Firing Of James Comey (Extended Exclusive) | NBC Nightly News
https://www.youtube.com/watch?v=5Wvuw_Zmubg
(https://youtu.be/5Wvuw_Zmubg?si=4ik-23fef70vvq8x)


Trump’s Kölner Toilettenwasser

Diaper Don‘…’D. Take a Dump‘ alias Donald John Trump

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Eau de Cologne ‘Kölnisch Wasser

Echt Kölnisch Wasser oder auch Original Eau de Cologne ist die Bezeichnung für ein typisches Kölner Duftwasser. Es wurde zu Beginn des 18. Jahrhunderts entwickelt und dominierte den Parfümeriemarkt bis Ende des 19. Jahrhunderts. Im Gegensatz zum Eau de Cologne ist Original Eau de Cologne eine beim Deutschen Patent- und Markenamt eingetragene Marke der Kölner Hersteller, während eine Eintragung als Gemeinschaftsmarke vom Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt, bestätigt vom EuG, als „beschreibende Angabe ohne Unterscheidungskraft“ zurückgewiesen wurde.

Eau de toilette ‘Toilettenwasser

Eau de Toilette (französisch: [o d(ə) twalɛt], wörtlich „Pflegewasser“) ist ein leicht duftendes Parfüm. Es wird auch als aromatisches Wasser bezeichnet und hat einen hohen Alkoholgehalt. Üblicherweise wird es nach dem Baden oder Rasieren direkt auf die Haut aufgetragen. Traditionell besteht es aus Alkohol und verschiedenen ätherischen Ölen. Früher wurden diese Produkte nach einem ihrer Hauptbestandteile benannt, wie beispielsweise Geranienwasser, Lavendelwasser, Fliederwasser, Veilchenwasser, Myrzienöl und „Eau de Bretfeld“. Daher wurde Eau de Toilette auch manchmal als „Toilettenwasser“ bezeichnet. In der modernen Parfümerie ist Eau de Toilette weniger stark konzentriert als Eau de Parfum (Parfum) und stärker als Eau de Cologne (Cologne).

Parfüm

Ein Parfüm [paɐˈfyːm] (bundesdeutsches Hochdeutsch) bzw. Parfum [paʁˈfœ̃ː] (österreichisches und auch bundesdeutsches Hochdeutsch) ist ein meist flüssiges Gemisch aus Alkohol und Riechstoffen, das der Erzeugung angenehmer Gerüche dienen soll. Das Wort ist entlehnt aus französisch parfum, abgeleitet von französisch parfumer ‚mit Duft erfüllen‘, dieses aus italienisch perfumare, von spätlateinisch perfumare ‚stark duften‘ zu lateinisch fumare ‚rauchen, dampfen, qualmen‘; es geht somit auf die frühe Anwendung von Räucherstoffen zurück. Heutige Parfüms werden für unterschiedliche Zwecke eingesetzt. Eine Person, die Parfüms kreiert, nennt man Parfümeur (fem.: Parfümeurin).

Grundbestandteile eines Parfüms sind hauptsächlich Ethanol als Alkohol (meist über 80 %), destilliertes Wasser und darin gelöste natürliche Essenzen (ätherische Öle pflanzlicher oder tierischer Herkunft) sowie immer mehr synthetisch hergestellte Duftstoffe. Die Fachbezeichnung für natürliche Öle und synthetische Duftstoffe (chemicals) lautet „Riechstoffe“. Die meisten einheitlichen Riechstoffe werden in größeren Mengen synthetisiert. Bei der Suche nach neuen Duftstoffen hängt der Fortschritt – nach Einschätzung von Ernest Beaux, Kompositeur des bekannten Parfüms Chanel No. 5 – zuerst von den Forschungsarbeiten der Chemiker ab. Natürliche Riechstoffe werden, je nach ihrer Thermostabilität und störenden Begleitsubstanzen, aus dem zerkleinerten Rohmaterial durch DestillationMazerationEnfleurageExtraktion oder durch Auspressen (Expression) gewonnen. Die Deklaration erfolgt seit 2005 EU-weit nach dem INCI-System. Zusätzlich gilt die EU-Richtlinie 2004/93/EC mit der Deklarationspflicht für 26 Allergene.

Victory 45-47

Der Gestank des Sieges

Es gibt Momente, in denen die Grenzen zwischen Politik, Kommerz und purer Selbstverliebtheit so sehr verschwimmen, dass man sich fragt: Ist das noch Marketing oder schon eine Farce? Die neue Parfümkollektion “Victory 45-47” von Donald Trump ist genau so ein Fall. Hier wird nicht nur ein Duft verkauft, sondern eine politische Inszenierung, die so plump und selbstverliebt ist, dass sie fast schon wieder faszinierend wirkt – wenn auch auf eine abstoßende Art und Weise.

Trump, der Meister der Selbstvermarktung, hat es geschafft, selbst die Luft, die wir atmen, zu monetarisieren. “Victory 45-47” soll angeblich “Stärke, Erfolg und unaufhaltsame Entschlossenheit” einfangen. Doch was wirklich aus der Flasche strömt, ist der Geruch von purem Ego, verpackt in goldene Statuen, die nicht zufällig an den Kult um die eigene Person erinnern. Die Duftnoten – Kardamom, Geranium, Vanille, Gardenie – mögen noch so edel klingen, doch sie können nicht darüber hinwegtäuschen, dass hier ein Mann seinen politischen Sieg in eine Flüssigkeit pressen lässt, um sie für 250 Dollar das Stück zu verkaufen. Das ist kein Parfum, das ist politische Selbstbefriedigung in Flakonform.

Während die Flakons in den Regalen stehen, verströmen sie nicht den Duft des Sieges, sondern den Gestank einer Politik, die längst den Bezug zur Realität verloren hat.

Fight! Fight! Fight!

„I called it Fight, Fight, Fight, because it’s all about fighting!“

Wer sich von Donald Trumps neuem Parfüm „Fight! Fight! Fight!“ einen Hauch von Luxus, Eleganz oder gar Olfaktorischer Raffinesse erhofft, wird bitter enttäuscht. Statt eines ausbalancierten, hochwertigen Duftes bekommt man eine plump zusammengeschüttete Mischung aus klischeehaften Aromen, die weniger an „Stärke“ oder „Sieg“ erinnern als an den billigen Nachklang eines Discount-Parfümregals. Die Herrenversion wirkt wie ein überladener Cocktail aus synthetischem Holz, aggressivem Leder und einer Prise billigem Alkohol – ein Duft, der nicht „Feinde beeindruckt“, sondern eher Kopfschmerzen und fragende Blicke provoziert. Die Damenvariante, als „floral-fruchtig“ angepriesen, erinnert an ein überreifes Potpourri aus dem Supermarkt, das verzweifelt versucht, Weiblichkeit und „Kampfgeist“ unter einen Deckel zu pressen. Das Ergebnis? Ein olfaktorisches Chaos, das weder Charme noch Charakter besitzt.

Doch der eigentliche Skandal ist nicht der Duft selbst, sondern die dreiste Instrumentalisierung politischer Symbolik für ein billiges Verkaufsprodukt. Trump inszeniert das Parfüm als „Ruf zum Kampf“ für seine Anhänger – ein zynischer Marketingtrick, der die gespaltene Gesellschaft weiter polarisiert. Der Slogan „Ein Duft, dem deine Feinde nicht widerstehen können“ ist nicht nur peinlich, sondern auch gefährlich naiv: Wer wirklich glaubt, ein Parfüm könne politische Gegner beeindrucken, hat den Bezug zur Realität verloren. Die limitierte Auflage und der überteuerte Preis von 199 Dollar sind nichts weiter als künstliche Verknappungstaktiken, um naive Fans zu ködern – ein klassisches Muster aus Trumps Merkantilismus-Playbook.

Am Ende bleibt die Frage: Wer will sich mit dem Geruch eines Mannes umhüllen, dessen politische Karriere ein einziger, endloser Kreuzzug gegen Anstand, Wahrheit und Demokratie war? “Fight! Fight! Fight!” ist kein Parfum, es ist ein Denkmal der Verrohnung. Es riecht nicht nach Sieg, sondern nach Niederlage – der Niederlage einer Gesellschaft, die zulässt, dass Hass zur Marke wird und Aggression zum Lifestyle. Wer dieses Parfum trägt, trägt nicht nur einen Duft. Er trägt die Aura eines Mannes, der die Welt lieber in Brand steckt, als sie zu verstehen. Und das stinkt – im wahrsten Sinne des Wortes.

„Fight! Fight! Fight!“ ist kein Parfüm, sondern ein politisches Statement in Flaschenform – und zwar ein schlechtes. Wer hier nach Duft sucht, findet nur billige Chemie und platte Propaganda. Wer es trotzdem kauft, zahlt nicht für Qualität, sondern für eine Illusion. Und die verfliegt schneller, als man „MAGA“ rufen kann.


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