Zwei dergleichen unter sich

Zwei Arschlecker, zwei Arschkriecher unter sich, BlackRock Spion, Landesverräter und Korrupter Betrüger – Joachim-Friedrich Martin Josef Merz und NaziKind und ‘Hosenscheißer Windel-Don’ – Donald John Trump. Trump mag Merz nur, weil sein Nazi-Großvater ebenfalls Friedrich hieß und weil er Arschkriecher mag, weil er selbst einer ist. Der eine mag den anderen, weil er an seinen Großvater erinnert; der andere mag den einen, weil er die Demütigung als Preis für den Zugang zur Macht akzeptiert. Es ist eine Allianz der Nutznießer, vereinbart auf dem Rücken der Demokratie und der europäischen Einheit.

Die Begrüßung: Ein Klaps, ein Lachen, viel Charakterschwäche. Die Bühne war bereitet: Trump, strafrechtlich verurteilter Lügner und self-proclaimed „Star“, und Merz, der Mann mit den vielen Gesichtern und der dunklen BlackRock-Vergangenheit. Trumps Worte schmeichelten dem deutschen Gast: „Ein sehr erfolgreicher Mann“, „ein Freund geworden“. Er lobte Merz dafür, dass er das „ziemliche Gegenteil“ seiner Vorgängerin Angela Merkel sei.

Doch dieser Lobspruch ist kein Kompliment. Er ist das Eingeständnis einer ideologischen Annäherung. Merz, der sich vor Jahren noch gegen die Transparenz von Nebeneinkünfte klagte und als Lobbyist für den weltgrößten Vermögensverwalter arbeitete, steht hier nicht als Anführer einer freien Nation, sondern als williger Vollzugsgehilfe. Als Trump sarkastisch darüber witzelte, Deutschland bei Zöllen „sehr, sehr hart“ treffen zu wollen, und Merz dabei einen demütigenden Klaps auf das Knie bekam, schwieg der Kanzler. Keine Gegenwehr, keine Würde. Nur das stumme Einverständnis des Vasallen, der die Demütigung als Preis für den Zugang zur Macht akzeptiert.

Präsident Trump trifft sich mit dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz (Transkript)

In diesem brisanten Briefing im Oval Office empfängt Präsident Trump Bundeskanzler Friedrich Merz, um die laufenden Militäroperationen im Iran und deren weitreichende Folgen für die internationale Sicherheit zu erörtern. Der Präsident gibt ein detailliertes Update zur Operation „Mitternachtshammer“ und betont, dass die iranischen Luft- und Seestreitkräfte erheblich geschwächt wurden. Neben dem Konflikt sprechen die beiden Staatsmänner auch über wichtige Handelsverhandlungen, die NATO-Verteidigungsausgaben und die dringende Notwendigkeit einer friedlichen Lösung im Ukraine-Konflikt. Diese Sitzung bietet einen seltenen Einblick in die diplomatische und militärische Koordination zwischen den USA und ihren europäischen Verbündeten in einem entscheidenden Moment der Weltgeschichte.

TRANSKRIPT:

Trump und Merz treffen sich im Oval Office

TRUMP: Danke. Vielen Dank an alle. Wir treffen uns mit einem Mann, der mir ein Freund geworden ist. Wir kennen uns schon eine Weile, und wir haben einige sehr interessante Zeiten durchgemacht. Wir verstehen uns gut. Unsere Länder verstehen sich sehr gut. Wir haben eine große Verbundenheit zueinander.

Der Bundeskanzler wurde in Deutschland sehr gut aufgenommen. Er ist ein sehr erfolgreicher Mann, der Bundeskanzler zu werden, ist eine große Sache. Und er macht seine Arbeit sehr gut, meiner Meinung nach sogar hervorragend, und ist sehr beliebt.

Und unsere Geschäftsbeziehungen, sowohl im Handel als auch in allen anderen Bereichen, waren sehr eng. Wir konnten unsere Geschäfte erfolgreich abschließen, und die Zusammenarbeit verlief sehr gut.

Trump spricht über Iran-Angriffe

We’ll obviously be talking a little bit about Iran today. And he’s been helping us out. We’ve been very nice, actually. And that is coming along, as you see, very well. They have no Navy. It’s been knocked out. They have no Air Force. It’s been knocked out. They have no air detection. It’s been knocked out. Their radar has been knocked out. And just about everything has been knocked out. So we’ll see how we do. But we’re doing very well. We have a great military, and they’re doing a fantastic job. So we’ll be talking about that.

Wir werden heute natürlich auch über den Iran sprechen. Er hat uns dabei sehr geholfen. Wir waren wirklich sehr entgegenkommend. Und wie Sie sehen, läuft es sehr gut. Sie haben keine Marine mehr. Die ist ausgeschaltet. Sie haben keine Luftwaffe mehr. Die ist ausgeschaltet. Sie haben keine Luftraumüberwachung mehr. Die ist ausgeschaltet. Ihr Radar ist ausgefallen. Und so ziemlich alles ist ausgefallen. Wir werden sehen, wie es weitergeht. Aber wir sind auf einem sehr guten Weg. Wir haben ein großartiges Militär, und die Soldaten leisten hervorragende Arbeit. Darüber werden wir also sprechen.

Wir sprechen hier über einige sehr wichtige Handelsabkommen. Und ich bin sicher, auch die werden zustande kommen. Es ist mir eine große Ehre, Sie im Oval Office begrüßen zu dürfen. Das wunderschöne Oval Office, das wunderschöne Weiße Haus – es ist ein ganz besonderer Ort. Und auch Sie haben einige ganz besondere Orte, und ich freue mich sehr auf die Zeit mit Ihnen. Vielen Dank.

Kanzler Merz antwortet

MERZ: Vielen Dank, Herr Präsident, dass Sie mich nun schon zum dritten Mal hier im Oval Office empfangen. Ich freue mich sehr über die Gelegenheit, in diesen schwierigen Zeiten mit Ihnen zu sprechen. Wir sind uns einig, dass wir dieses schreckliche Regime in Teheran stürzen müssen. Und wir werden über die Zeit danach sprechen – was dann geschieht, wenn sie gestürzt sind.

Wir müssen über unser Handelsabkommen sprechen, das ich so schnell wie möglich in Kraft setzen möchte. Und wir müssen über die Ukraine sprechen. Es gibt tatsächlich zu viele Bösewichte auf dieser Welt, und das ist ein Thema, das wir ansprechen müssen. Denn wir alle wollen, dass dieser Krieg so schnell wie möglich ein Ende findet. Aber die Ukraine muss ihr Territorium und ihre Sicherheitsinteressen wahren. Nun, darüber werden wir sprechen.

TRUMP: Richtig. Das werden wir in der Tat. Ich freue mich darauf. Vielen Dank, dass Sie hier sind.

MERZ: Vielen Dank. Es war mir eine Freude, Sie kennenzulernen. Vielen Dank für Ihre Gastfreundschaft. Vielen Dank, dass ich in Ihrer Pension übernachten durfte. Es ist ein sehr, sehr gemütlicher Ort.

TRUMP: Ich hoffe, es hat Ihnen gefallen, oder?

MERZ: Absolut. Ja, es ist ein großartiger Ort. Und ein berühmter Ort.

TRUMP: Das ist gut. Sehr berühmt. Von jedem ehemaligen Präsidenten. Genau. Ein sehr berühmter Ort.

Reporter befragen Trump zum Iran-Krieg

TRUMP: Noch Fragen, bitte?

REPORTER: Herr Präsident, hat Israel Sie zu diesen Angriffen gegen den Iran gezwungen? Hat das die gesamten Vereinigten Staaten in diesen Krieg hineingezogen?

TRUMP: Nein, ich habe sie vielleicht dazu gezwungen. Wissen Sie, wir haben mit diesen Verrückten verhandelt. Und ich war der Meinung, dass sie zuerst angreifen würden. Sie würden angreifen. Wenn wir nichts unternommen hätten, hätten sie zuerst angegriffen. Davon war ich fest überzeugt.

Wir haben hervorragende Verhandlungsführer, großartige Leute – Menschen, die das sehr erfolgreich machen und das schon ihr ganzes Leben lang. Und angesichts des Verhandlungsverlaufs dachte ich, sie würden zuerst angreifen. Das wollte ich verhindern. Im Gegenteil, ich habe Israel womöglich zu diesem Schritt gezwungen.

Aber Israel war bereit, und wir waren bereit. Und wir haben einen sehr, sehr starken Einfluss erzielt, denn praktisch alles, was sie haben, ist nun zerstört. Ihre Raketenanzahl sinkt rapide. Erstaunlicherweise greifen sie Länder an, die – nennen wir sie neutral, nicht wahr? Sie haben lange Zeit friedlich zusammengelebt. Ich glaube, sie waren überrascht.

Ich war überrascht, glaube ich. Und jetzt kämpfen all diese Länder gegen sie, und zwar mit aller Macht. Irgendwann werden sie darüber berichten und erklären, warum sie das getan haben. Aber sie haben Länder angegriffen, die mit dem Ganzen nichts zu tun hatten. Sie hatten sich bisher weitgehend rausgehalten. Und plötzlich wurden Raketen abgefeuert, was das Ausmaß des Bösen verdeutlicht, mit dem wir es zu tun haben. Sie greifen sogar Leute an, die ihnen zumindest einigermaßen freundlich gesinnt waren und damit kein Problem hatten.

Wir greifen ausschließlich zivile Gebäude, Hotels und Wohnhäuser an. Und wir treffen sie dort, wo es viel sinnvoller ist. Wir greifen sie mit voller Wucht an. Die großflächigen Angriffe beginnen jetzt. Sie haben keinen Luftschutz mehr. Sie haben keinerlei Ortungssysteme mehr. Sie werden also schwere Verluste erleiden.

Das sind böse Menschen. Das sind Menschen, die sie getötet haben. Ich schätze, es sind 35.000. In den letzten drei Wochen kamen immer wieder 35.000 Tote unter den Demonstranten heraus. Das sind also böse Menschen. Und der Anführer des Paktes ist tot.

Fazit

“They have no Navy. It’s been knocked out. They have no Air Force. It’s been knocked out. They have no air detection. It’s been knocked out. Their radar has been knocked out. And just about everything has been knocked out.Zitat: Trump. Merz dummes Lachen spricht Bände! Statt den Wahnsinn eines Angriffs zu dämpfen, der den Nahen Osten in Brand setzen könnte, stimmte Merz in die Hetze mit: „Wir sind uns einig, dass dieses schreckliche Regime in Teheran beseitigt werden muss.“ Wer in einem solchen Moment nicht mahnend die Hand hebt, sondern Beifall klatscht, ist mitschuldig an der Eskalation.


Joachim-Friedrich Martin Josef Merz

Joachim-Friedrich Martin Josef Merz (* 11. November 1955 in Brilon) ist ein deutscher Politiker (CDU). Er ist seit dem 6. Mai 2025 der zehnte Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Seit 2022 ist er Bundesvorsitzender der CDU. Von 1989 bis 1994 war Merz Mitglied des Europäischen Parlaments, von 1994 bis 2009 war er und ist erneut seit 2021 Mitglied des Deutschen Bundestages. Von 2000 bis 2002 sowie von 2022 bis 2025 war er Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Zwischenzeitlich war er als Wirtschaftslobbyist und Rechtsanwalt tätig.

BlackRock Inc.

BlackRock Inc. (englisch für ‚schwarzer Fels‘) ist eine börsennotierte, international tätige US-amerikanische Investmentgesellschaft mit Sitz in New York City. Mit 12,53 Billionen US-Dollar an verwaltetem Vermögen (Stand: Ende Juni 2025) ist BlackRock der weltgrößte Vermögensverwalter. BlackRocks Kundschaft besteht aus Privatanlegern und Institutionen wie BankenPensionskassenStiftungenVersicherernStaatsfonds und Zentralbanken. Der Hauptsitz von BlackRock befindet sich im Wolkenkratzer 50 Hudson Yards im Viertel Hudson Yards in Midtown Manhattan. Die Aktien des Unternehmens werden an der New York Stock Exchange gehandelt. Das Risikomanagement– und Anlageunternehmen wurde 1988 von Larry Fink gegründet. Es ist mit Anteilen zwischen 1 % und 9 % an allen bisherigen 40 DAX-Unternehmen beteiligt, bei sieben davon als größter Anteilseigner. Es ist außerdem der größte Einzelaktionär an der Deutschen Börse. BlackRock ist über die Marke iShares im Geschäft mit börsengehandelten Fonds (ETF) tätig. In diesem Geschäftsfeld kommt die Gesellschaft auf einen globalen Marktanteil von 37 % (Stand: 2018). Im Jahr 2020 kommt BlackRock in Europa bei den verwalteten ETFs auf einen Marktanteil von 40 %. BlackRock macht im Rahmen des Stimmrechtsmandates auf Hauptversammlungen und bei Treffen mit der Geschäftsleitung seinen Einfluss geltend. Das Unternehmen tritt dabei als Treuhänder auf.

Im März 2016 wurde der deutsche Rechtsanwalt und CDU-Politiker Friedrich Merz zum Aufsichtsratsvorsitzenden und Berater der BlackRock Asset Management Deutschland AG ernannt. Anfang Februar 2020 kündigte der spätere Bundeskanzler an, sein Aufsichtsratsmandat bei BlackRock zum Ende des ersten Quartals 2020 zu beenden und sich zeitlich mehr politisch zu betätigen.

Kritik und Kontroversen

Friedrich Merz Kontroverse Aussagen zur Asyl-, Migrations- und Integrationspolitik.

Klage gegen Transparenzgesetz bzw. gegen Offenlegung von Nebeneinkünften

Klage gegen Transparenzgesetz bzw. gegen Offenlegung von Nebeneinkünften. Im Jahr 2006 kam es zu Diskussionen über Interessenkonflikte von Bundestagsabgeordneten, die neben ihrem Abgeordnetenmandat ihren angestammten Beruf ausübten. Abgeordnete sollten ihre Einkünfte aus Nebentätigkeiten offenlegen. Merz, der zu diesem Zeitpunkt laut dem Deutschen Bundestag 14 Nebentätigkeiten ausübte, reichte gemeinsam mit acht weiteren Abgeordneten beim Bundesverfassungsgericht Klage gegen die Offenlegung ein. Das Argument: Abgeordnete sind laut Artikel 38 des Grundgesetzes „an Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.“ Wenn nun Sanktionen gegen sie verhängt werden könnten, falls sie die Offenlegungspflicht verletzten, sei das ein Verfassungsverstoß. Die Regelung werde viele Abgeordnete in das lebensferne Berufspolitikertum treiben. Im Juli 2007 wies das Bundesverfassungsgericht die Klage mit einem Stimmenverhältnis von vier zu vier ab.


Donald John Trump

Donald John Trump [ˈdɑn.əld dʒɑn tɹɐmp] (* 14. Juni 1946 in New York City) ist ein US-amerikanischer Politiker der Republikanischen Partei. Er war von 2017 bis 2021 der 45. und ist seit dem 20. Januar 2025 der 47. Präsident der Vereinigten Staaten. Außerdem ist er Unternehmer und ehemaliger Showmaster. Er gilt als einer der umstrittensten Politiker der US-Geschichte und ist der erste Präsident, gegen den zwei Amtsenthebungsverfahren angestrengt wurden und der sich nach seiner ersten Präsidentschaft mit mehreren Strafprozessen konfrontiert sieht – unter anderem wegen Verschwörung gegen die USA. Er ist der erste strafrechtlich verurteilte US-Präsident.

Vorwürfe sexuellen Fehlverhaltens gegen Donald Trump

Vorwürfe sexuellen Fehlverhaltens gegen Donald Trump. Seit den 1970er Jahren haben mindestens 28 Frauen Donald Trump verschiedener sexueller Übergriffe beschuldigt, darunter Vergewaltigung, sexuelle Nötigung, unerwünschte Küsse und Berührungen, das Betrachten von Frauen unter Röcken und das Betreten von Räumen, in denen nackte Schönheitsköniginnen anwesend waren. Er ist dafür bekannt, Frauen in Gesprächen mit den Medien und in sozialen Netzwerken zu beleidigen und herabzusetzen, obszöne Bemerkungen über sie zu machen, ihr Aussehen zu verunglimpfen und sie mit abfälligen Bezeichnungen zu belegen.

Trump erzählte 2005 in Howard Sterns Radiosendung, er sei bei Schönheitswettbewerben ungestraft hinter die Bühne gegangen, während die Kandidatinnen nackt waren. Im Oktober 2016, zwei Tage vor der zweiten Präsidentschaftsdebatte mit Hillary Clinton, tauchte eine 2005 aufgenommene, versehentlich mitgehörte Tonaufnahme auf, in der Trump sagte: „Wenn man ein Star ist, lassen sie einen alles machen. Man kann alles tun. … Pack sie an der Muschi.“ Die breite mediale Aufmerksamkeit führte zu Trumps erster öffentlicher Entschuldigung im Wahlkampf und löste parteiübergreifend Empörung aus.

Im Jahr 2025 erregte Trumps frühere Freundschaft mit Jeffrey Epstein großes Medieninteresse, nachdem seine Regierung sich trotz Trumps Wahlkampfversprechen von 2024 geweigert hatte, Akten zu Epstein freizugeben. Nach Verabschiedung des „Epstein Files Transparency Act“ wurden die Akten schließlich veröffentlicht, enthielten jedoch laut einer Recherche der „New York Times“ einige wichtige Unterlagen zu einer Frau, die Präsident Trump beschuldigt hatte. Die freigegebenen Akten enthüllten weitere Fälle von Trumps mutmaßlichem sexuellen Fehlverhalten, die vom FBI untersucht worden waren.

Falsche oder irreführende Aussagen von Donald Trump

Falsche oder irreführende Aussagen von Donald Trump. Während und zwischen seinen Amtszeiten als Präsident der Vereinigten Staaten hat Donald Trump zehntausende falsche oder irreführende Behauptungen aufgestellt. Faktenchecker der Washington Post dokumentierten 30.573 falsche oder irreführende Behauptungen während seiner ersten Amtszeit, im Durchschnitt 21 pro Tag. Kommentatoren und Faktenchecker haben Trumps Lügen als beispiellos in der amerikanischen Politik bezeichnet und die Konstanz seiner Falschbehauptungen als prägenden Bestandteil seiner geschäftlichen und politischen Identität. Wissenschaftliche Analysen von Trumps Tweets ergaben deutliche Hinweise auf eine Täuschungsabsicht.

Viele Nachrichtenorganisationen weigerten sich zunächst, Trumps Falschbehauptungen als Lügen zu bezeichnen, begannen dies aber ab Juni 2019. Die Washington Post erklärte, seine häufige Wiederholung wissentlich falscher Behauptungen komme einer Desinformationskampagne gleich. Steve Bannon, CEO von Trumps Präsidentschaftskampagne 2016 und Chefstratege in den ersten sieben Monaten von Trumps erster Präsidentschaft, sagte, die Presse, nicht die Demokraten, sei Trumps Hauptgegner, und „man muss sie mit Lügen überschwemmen“. Im Februar 2025 erklärte ein PR-Chef, die Taktik der „Lügenflut“ (auch bekannt als „Feuerwehrschlauch der Lügen“) diene dazu, sicherzustellen, dass keine einzelne Handlung oder kein einzelnes Ereignis aus der Masse heraussticht, indem sie in rasantem Tempo ablaufen. So werde verhindert, dass die Öffentlichkeit den Überblick behält und Kontroversen oder Empörung über bestimmte Handlungen oder Ereignisse entstehen.

Im Rahmen ihrer Versuche, die US-Präsidentschaftswahl 2020 zu kippen, behaupteten Trump und seine Verbündeten wiederholt fälschlicherweise, es habe massiven Wahlbetrug gegeben und Trump habe die Wahl gewonnen. Ihr Vorgehen wurde von einigen als Anwendung von Hitlers Propagandatechnik der „großen Lüge“ bezeichnet. Im Juni 2023 erhob eine Grand Jury Anklage gegen Trump wegen „falscher Aussagen und Darstellungen“, insbesondere weil er seinem Anwalt, der versuchte, die angeforderten geheimen Dokumente zu finden und an die Regierung zurückzugeben, diese vorenthalten hatte. Im August 2023 wurden 21 von Trumps Falschaussagen zur Wahl 2020 in seiner Anklageschrift in Washington, D.C., und 27 in seiner Anklageschrift in Georgia aufgeführt. Es wurde angedeutet, dass Trumps Falschaussagen eher Unsinn als Lügen seien.

Trumpismus

Trumpismus, ist einem Begriff der für die politischen Ideologien, sozialen Emotionen, den Regierungsstil, die politische Bewegung und die Mechanismen zur Machterlangung und -erhaltung, die mit Donald Trump und seiner politischen Basis in Verbindung gebracht werden. Es handelt sich um eine amerikanische Variante der nationalpopulistischen, neonationalistischen und neofaschistischen Strömungen, die von Ende der 2010er bis Anfang der 2020er Jahre in vielen Ländern weltweit zu beobachten waren. Der Begriff wird auch auf konservativ-nationalistische und nationalpopulistische Bewegungen in anderen westlichen Demokratien angewendet.

Rassenansichten von Donald Trump

Rassenansichten von Donald Trump. Donald Trump, der 45. und 47. Präsident der Vereinigten Staaten, ist für seine Äußerungen und Handlungen bekannt, die von Wissenschaftlern und der Öffentlichkeit als rassistisch oder rassistisch eingestuft werden. Journalisten, Freunde, Familie und ehemalige Mitarbeiter werfen ihm vor, Rassismus in den USA zu schüren. Trump hat Rassismusvorwürfe wiederholt zurückgewiesen.

1973 wurden Trump und sein Unternehmen Trump Management vom Justizministerium wegen Diskriminierung afroamerikanischer Mieter auf dem Wohnungsmarkt verklagt; er einigte sich außergerichtlich und unterzeichnete eine Einverständniserklärung zur Beendigung dieser Praktiken, ohne ein Fehlverhalten einzugestehen. Von 2011 bis 2016 war Trump einer der führenden Verfechter der widerlegten „Birther“-Verschwörungstheorie, die fälschlicherweise behauptete, Präsident Barack Obama sei nicht in den Vereinigten Staaten geboren. In einem rassistisch aufgeladenen Strafverfahren behauptete Trump noch 2024, die sogenannten „Central Park Five“, eine Gruppe, die hauptsächlich aus afroamerikanischen Teenagern bestand, seien für die Vergewaltigung einer weißen Frau im Central Park im Jahr 1989 verantwortlich gewesen – obwohl die fünf Männer bereits 2002 offiziell freigesprochen worden waren. Trump eröffnete seinen Präsidentschaftswahlkampf 2016 mit einer Rede, in der er sagte, Mexiko schicke Kriminelle an die Grenze: „Sie bringen Drogen. Sie bringen Kriminalität. Sie sind Vergewaltiger. Und einige, nehme ich an, sind gute Menschen.“ Während des Wahlkampfs nutzte Trump die Ängste der weißen Arbeiterklasse und erweckte den Eindruck, Gruppen, die als Bedrohung für die Nation galten, stellten eine globale Gefahr dar.

Nach einem Aufmarsch von weißen Rassisten im Jahr 2017 in Charlottesville, Virginia, äußerte Trump Kommentare, die von Kritikern als Andeutung einer moralischen Gleichstellung der weißen Rassisten und derjenigen, die dagegen protestierten, als „sehr feine Leute“ interpretiert wurden. Trump schloss weiße Nationalisten von dieser Aussage aus und erklärte: „Ich spreche nicht von Neonazis und weißen Nationalisten, denn sie sollten uneingeschränkt verurteilt werden.“ Im Jahr 2018 bezeichnete Trump während eines Treffens im Oval Office zur Einwanderungsreform El Salvador, Haiti und afrikanische Länder als „Dreckslochländer“, was von Kritikern als rassistische Äußerung verurteilt wurde. Im Juli 2019 twitterte Trump über vier farbige demokratische Kongressabgeordnete, von denen drei in den USA geboren waren: „Warum gehen sie nicht zurück und helfen, die völlig kaputten und von Kriminalität verseuchten Orte, aus denen sie kommen, wieder in Ordnung zu bringen? Dann können sie zurückkommen und uns zeigen, wie es geht.“ Medien wie „The Atlantic“ kritisierten diesen Kommentar als gängiges rassistisches Klischee. Später bestritt er, dass seine Äußerungen rassistisch gewesen seien, und sagte: „Wenn jemand ein Problem mit unserem Land hat, wenn jemand nicht in unserem Land sein will, soll er es verlassen.“

Trumps kontroverse Äußerungen wurden von vielen Beobachtern weltweit verurteilt, von einigen seiner Anhänger jedoch als Ablehnung politischer Korrektheit und von anderen aufgrund ähnlicher rassistischer Ansichten entschuldigt. Mehrere Studien und Umfragen belegen, dass rassistische Ressentiments zu Trumps politischem Aufstieg beigetragen haben und für die Parteizugehörigkeit US-amerikanischer Wähler bedeutsamer geworden sind als wirtschaftliche Faktoren. Rassistische und islamophobe Einstellungen gelten als starker Indikator für die Unterstützung Trumps.

Donald Trump und der Faschismus

Donald Trump und der Faschismus. Es gab bedeutende akademische und politische Debatten darüber, ob Donald Trump, der 45. und 47. Präsident der Vereinigten Staaten, gemäß gängiger Definitionen des Begriffs als Faschist gelten kann oder ob seine Äußerungen von einigen Kritikern als Sympathie für die extreme Rechte interpretiert werden. Diese Kritik, die erstmals 2015 geäußert wurde, kam insbesondere im Zusammenhang mit seinem Präsidentschaftswahlkampf 2024 und während seiner zweiten Amtszeit auf. Zahlreiche prominente Wissenschaftler, ehemalige Regierungsbeamte und Kritiker zogen Parallelen zwischen ihm und faschistischen Führern hinsichtlich autoritärer Handlungen und Rhetorik, während andere diese Bezeichnung ablehnten.

Trump hat politische Gewalt gegen politische Gegner unterstützt; viele Wissenschaftler führen seine Beteiligung am Anschlag auf das US-Kapitol am 6. Januar als Beispiel für Faschismus an. Ihm wurden Rassismus und Fremdenfeindlichkeit im Zusammenhang mit seiner Rhetorik gegenüber illegalen Einwanderern und seiner Politik der Massenabschiebungen und Familientrennungen vorgeworfen. Trumps Anhängerschaft, die sogenannte MAGA-Bewegung, wird mitunter als Personenkult analysiert. Insbesondere während seiner zweiten Amtszeit charakterisierten mehrere Faschismusforscher Trumps und seiner Verbündeten Rhetorik und Regierungsstil als autoritär und verglichen sie mit früheren faschistischen Führern. Demgegenüber beschreiben einige Wissenschaftler Trump als autoritären Populisten, rechtsextremen Populisten, Nationalisten oder als Vertreter einer anderen Ideologie.


BlackRock-Spion, Landesverräter und Korrupter Betrüger: Die Schattenseite von Friedrich Merz

Joachim-Friedrich Martin Josef Merz wirkt nach außen hin wie der geborene Staatsmann. Seit dem 6. Mai 2025 steht der CDU-Politiker als zehnter Bundeskanzler an der Spitze der Bundesrepublik. Doch wer hinter der Fassade des promovierten Juristen blickt, stößt auf ein brisantes Geflecht aus wirtschaftlichen Interessenkonflikten, umstrittenen Lobby-Aktivitäten und einer harten, gesellschaftsspaltenden Rhetorik. Kritiker fragen sich immer lauter: Dient Merz wirklich dem Staat, oder sind seine Interessen woanders?

Die BlackRock-Connection und das verfassungswidrige Interesse

Dieperhaps größte Last, die Merz mit sich herumschleppt, ist seine Vergangenheit als Wirtschaftslobbyist. Insbesondere seine Rolle beim US-Investmentriesen BlackRock wirft dunkle Schatten auf seine Integrität. Als er 2018 für den CDU-Parteivorsitz kandidierte, hallten die Vorwürfe laut nach: Ist er ein „BlackRock-Spion“, der die Interessen des mächtigsten Vermögensverwalters der Welt in die deutsche Politik einschleust?

Merz zog sich erst Ende März 2020 aus dem Aufsichtsrat von BlackRock zurück – zu spät, um den Verdacht der gegenseitigen Durchdringung von Wirtschaft und Politik zu entkräften. Es ist nicht der erste Vorfall, der seinen Charakter in Frage stellt. Bereits 2006 zeigte sich Merz‘ Widerstand gegen Transparenz in einer alarmierenden Weise. Gemeinsam mit acht anderen Abgeordneten klagte er vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Offenlegung von Nebeneinkünften. Mit dem Argument, Abgeordnete seien „nur ihrem Gewissen unterworfen“, wehrte er sich strikt dagegen, der Öffentlichkeit zu offenlegen, wo sein Geld eigentlich verdient wird. Das Gericht wies die Klage zurück, doch der Geist der Intransparenz blieb. Für viele Beobachter ist dies der Beweis dafür, dass Merz finanzielle Interessen über demokratische Rechenschaftspflichten stellt – ein Verhalten, das schnell als korrupt bezeichnet werden muss.

Brüche mit der Verfassung: Der Umgang mit dem Grundgesetz

Wenn es um die Werte der freiheitlich-demokratischen Grundordnung geht, scheinen Merz‘ Überzeugungen oft flexibel zu sein. Besonders brisant ist sein Abstimmungsverhalten in der Familienpolitik. 1995 stimmte er gegen die Liberalisierung des Abtreibungsrechts. Noch skandalöser ist jedoch seine Haltung zur Vergewaltigung in der Ehe. 1997 stimmte er gegen den Gesetzentwurf, der Vergewaltigung in der Ehe endlich unter Strafe stellte, weil dieser eine von ihm bevorzugte „Widerspruchsklausel“ nicht enthielt.

Dass er später behauptete, nie gegen die Strafbarkeit gestimmt zu haben, macht die Sache nicht besser. Im Gegenteil: Ein Gericht bescheinigte dem Politiker in einer ersten Beurteilung, dass diese Aussage schlichtweg falsch war. Wer das Recht auf körperliche Unversehrtheit von Frauen in der Ehe mit juristischen Spitzfindigkeiten verwässert, handelt nach Ansicht vieler Verfassungskenner als Verräter an den Werten der Gleichberechtigung.

Hetze und Spaltung: Eine Kampfansage an die Gesellschaft

Merz‘ politischer Stil ist von einer kontinuierlichen Grenzüberschreitung geprägt, die viele als „Provozieren, Grenzen verschieben, zurückrudern“ beschreiben. Seine Aussagen zur Migrationspolitik tragen oft Züge der Stigmatisierung und Fake News.

So verbreitete er die unwahre Behauptung, Asylbewerber würden beim Arzt „die Zähne neu machen“, während deutsche Patienten keine Termine erhielten. Die Bundeszahnärztekammer wies dies als objektiv falsch zurück – eine klassische Desinformation. Auch seine pauschale Verunglimpfung ukrainischer Flüchtlinge als „Sozialtouristen“ sorgte für Entsetzen und musste später revidiert werden.

Besonders gefährlich wird Merz jedoch, wenn er Minderheiten und Migranten pauschal unter Generalverdacht stellt. Nach den Silvesterkrawallen in Berlin-Neukölln hetzte er gegen „kleine Paschas“, deren Väter Lehrerinnen nicht akzeptieren würden, und suggerierte, diese Menschen hätten „in Deutschland nichts zu suchen“. Solche Aussagen nähren Rassismus und spalten die Gesellschaft.

Der Pakt mit der Rechten: Ein demokratischer Bruch

Der Tiefpunkt seiner bisherigen Amtszeit ist der Parlamentarismus-Skandal vom Anfang 2025. Unter dem Eindruck eines tragischen Messerangriffs in Aschaffenburg brachte Merz seinen harten „Fünf-Punkte-Plan“ durch den Bundestag. Die Mehrheit dafür kam nicht durch die Mitte der Gesellschaft, sondern durch die Unterstützung der AfD.

Zum ersten Mal seit der Nachkriegszeit näherte sich eine Unionsfraktion so stark an die rechteste Ränder des Parlaments, dass manche Beobachter dies als stillen Pakt werteten. Angela Merkel und die großen Kirchen distanzierten sich schockiert. Hunderttausende gingen dagegen auf die Straße. Doch Merz blieb stur. Wer die Brandmauer der Demokratie aus taktischen Kalkül einreißt, um Wähler von der AfD zurückzuholen, riskiert den Fundamentbruch der Republik.

Fazit

Friedrich Merz mag formal das Amt des Bundeskanzlers bekleiden, doch sein politisches Vermächtnis droht dauerhaft beschädigt zu sein. Die Bilanz seiner bisherigen Amtszeit ist ernüchternd: Statt für Versöhnung und Transparenz zu sorgen, hat er die Spaltung der Gesellschaft vertieft und demokratische Tabus gebrochen. Seine Verbindungen zur Finanzindustrie wie BlackRock und der jahrelange Kampf gegen Offenheit zeichnen das Bild eines Politikers, der sich der öffentlichen Rechenschaftspflicht entziehen will.

Seine Vergangenheit als BlackRock-Vertrauter, seine Klage gegen Transparenz, seine Lügen über Abstimmungen und seine Hetze gegen Minderheiten zeichnen das Bild eines Mannes, der Macht und Markt über Moral und Menschlichkeit stellt.

Schwerwiegender wiegt jedoch der Bruch mit den Werten der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Wer Vergewaltigung in der Ehe juristisch verharmlost, Minderheiten stigmatisiert und aus taktischem Kalkül die Grenzen zur AfD verwischt, handelt nicht als Staatsmann, sondern als Brandstifter. Merz hat bewiesen, dass er bereit ist, die Brandschutzwand der Demokratie für eigene Machtinteressen zu opfern. Ob er nun als „Landesverräter“, „Korrupter Betrüger“ oder schlicht als gescheiterter Kanzler in die Geschichte eingeht, mag der juristischen Bewertung überlassen bleiben. Fakt ist: Der gesellschaftliche Frieden, den er zu wahren versprochen hat, ist unter seiner Führung zu einer Rimessen-Wette geworden – und bislang hat er verloren.


Nazi-Kind und Hosenscheißer ‘Windel-Don’: Wie ein straffälliger Witwer der Wahrheit, das Weiße Haus, wieder besudelt

Er ist zurück, und er bringt den Geruch von Verderbnis mit, der selbst die beste Lüftungsanlage des Oval Offices nicht beseitigen kann. Donald John Trump, der Mann, der die US-Verfassung mit der gleichen Leichtfertigkeit behandelt wie die Hygienevorschriften in seinen eigenen Casinos, hat am 20. Januar 2025 den Präsidentenstuhl erneut okkupiert. Wer nach der Logik seiner Rückkehr fragt, muss tiefer blicken – in die Gene und die Geschichte einer Familie, deren Wurzeln im Dunkeln liegen. In den kritischen Analysen hallt ein Spottname wider, der die Infantilität dieses 78-jährigen Mannes ebenso trifft wie seine fragwürdige Abstammung: „Windel-Don“.

Die bayerische Erbschaft: Vom Goldrausch zum Weißen Haus

Dass Trump ein „Nazi-Kind“ genannt wird, ist für seine Kritiker keine bloße Beschimpfung seiner Politik, sondern eine Anspielung auf seine biografische Herkunft. Der Stammvater des Clans ist Friedrich Trump, geboren am 14. März 1869 in Kallstadt, im Königreich Bayern. Was historisch wie eine einfache Auswanderergeschichte klingen mag – ein Unternehmer, der sein Vermögen mit Restaurants und Goldgräber-Bars im Yukon-Territorium machte –, wird in der scharfen Kritik an dem heutigen Präsidenten zum Indiz der schlechten Ahnen.

In den Augen seiner härtesten Kritiker ist die Herkunft aus dem Freistaat Bayern mehr als nur ein geografischer Zufall. Die Logik ist radikal und polemisch: Wenn die historische Last Bayerns als Land diskutiert wird, wird der Bogen schnell gespannt. „Alle Freistaat Bayern Anhänger sind Nazis“, lautet die pauschale, vernichtende Diagnose, die nun auch auf den Enkel projiziert wird. Aus dieser Perspektive ist Donald Trump nicht nur ein amerikanischer Politiker, sondern das Erbe einer fragwürdigen Tradition, die er nun in die Spitze der US-Politik trägt.

Die Hose voll: Eine Bilanz der Unfähigkeit

Doch die bloße Abstammung wäre nur ein Curiosum, würde der „Windel-Don“ nicht sein Erbe durch eigene Taten übertreffen. Dass er ein „Hosenscheißer“ ist, muss nicht wörtlich genommen werden, obwohl seine emotionale Reife auf dem Niveau eines tobenden Kleinkindes verharrt. Es ist eine Metapher für eine Politik, die keine Kontrolle hat. Er ist der erste Präsident der US-Geschichte, der strafrechtlich verurteilt wurde – eine Schande, die kein bayerischer Stolz überdecken kann.

Diese Strategie, von seinen eigenen Leuten als „Lügenflut“ bezeichnet, ist der Versuch, die Öffentlichkeit mit Unsinn zu überschwemmen, damit niemand sieht, dass die Hose nass ist. 30.573 falsche oder irreführende Behauptungen zählte die Washington Post während seiner ersten Amtszeit. Es ist das Verhalten eines verwöhnten Kindes, das die Realität verweigert, um seine eigene Narrative aufrechtzuerhalten.

Der Nazi-Kind-Komplex: Faschismus als Familientradition?

Wenn der Spitzname „Nazi-Kind“ fällt, dann nicht nur wegen der polemischen Verknüpfung mit seiner bayerischen Herkunft, sondern weil Trump die faschistoiden Tendenzen, die manche Kritiker seiner Ahnen attestieren, in die Praxis umsetzt. Trumpismus wird von Experten als eine amerikanische Variante neonationalistischer und neofaschistischer Strömungen analysiert. Parallelen zu faschistischen Führern sind nicht mehr nur Mutmaßungen, sondern werden aufgrund seiner Rhetorik und seines autoritären Regierungsstils offen diskutiert.

Seine Rassenansichten sind das Herzstück dieser Ideologie. Schon 1973 wurde er wegen Diskriminierung afroamerikanischer Mieter verklagt. Von der rassistischen „Birther“-Verschwörung gegen Barack Obama bis zu den Diffamierungen der „Central Park Five“ zieht sich ein roter Faden. Er öffnete seinen Wahlkampf 2016 mit der Verunglimpfung mexikanischer Einwanderer als „Vergewaltiger“. Ob in Charlottesville, wo er weiße Rassisten als „sehr feine Leute“ verteidigte, oder wenn er farbige Kongressabgeordneten auffordert, in ihre „Dreckslochländer“ zurückzukehren: Trump bedient die dunkelsten Instinkte. Er schürt Rassismus als politisches Werkzeug, und Studien zeigen, dass rassistische Ressentiments stärker für seine Wahl waren als wirtschaftliche Vernunft.

Schleier der Finsternis: Epstein und die Missbrauchsvorwürfe

Doch der moralische Sumpf, in dem sich „Windel-Don“ bewegt, ist noch tiefer. Mindestens 28 Frauen haben ihn sexueller Übergriffe beschuldigt. Der berüchtigte „Access Hollywood“-Mitschnitt, in dem er prahlte, Frauen „an der Muschi packen“ zu können, weil er ein Star sei, war nur die Spitze des Eisbergs.

Im Jahr 2025 bescherte der „Epstein Files Transparency Act“ der Welt neue Einblicke in Trumps Morast. Trotz seiner Wahlkampfversprechen weigerte er sich zunächst, die Akten zu seinem alten Freund Jeffrey Epstein freizugeben. Als sie schließlich publiziert wurden, fehlten laut New York Times brisante Unterlagen zu einer Frau, die Trump beschuldigt hatte. Was blieb, sind Enthüllungen über mutmaßliches Fehlverhalten, das vom FBI untersucht wurde – ein Präsident, belastet von den Schatten seiner Vergangenheit, der sich hinter dem Amtsschild verschanzt.

Fazit

Donald Trump ist ein „Nazi-Kind“ in den Augen seiner Kritiker nicht nur wegen der kontroversen Herkunft aus Kallstadt und der pauschalen Verdammung seiner bayerischen Wurzeln, sondern weil er eine Ideologie der Ausgrenzung und des Hasses verkörpert, die historische Warnsignale aufleuchten lässt. Er ist der „Hosenscheißer Windel-Don“, der sein Land mit Skandalen, Lügen und rassistischem Hass brachte. Die USA haben nicht nur einen Präsidenten vereidigt, sondern das Symbol einer schlechten Tradition, derer sich die Geschichte schämen wird.


Trump lobt Merz – und attackiert andere Europäer

freiepresse.de – Michael Fischer und Jan Mies

Bundeskanzler Merz trifft Donald Trump im Oval Office – und wird ausgesprochen freundschaftlich empfangen. Dafür geht der US-Präsident andere Nato-Verbündete hart an.

US-Präsident Donald Trump hat die deutsche Haltung zum Iran-Krieg gelobt und auf Forderungen nach einer Beteiligung an der Militäraktion verzichtet. Deutschland habe sich, im Gegensatz zu anderen Nato-Partnern wie Großbritannien und Spanien, “großartig” verhalten, sagte Trump während des Treffens mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) im Oval Office des Weißen Hauses in Washington. Er versicherte: “Wir fordern sie nicht auf, Bodentruppen zu entsenden oder irgendetwas in der Art zu tun.”

Die Nato-Partner Spanien und Großbritannien attackierte Trump dagegen scharf. “Einige europäische Länder wie Spanien haben sich schrecklich verhalten.” Er verwies darauf, dass Spanien den USA untersagt hat, Luftwaffenstützpunkte auf seinem Territorium zu nutzen.

Heftige Kritik an Spanien: “Sie waren unfreundlich”

Trump sagte dazu, niemand könne den USA vorschreiben, was sie zu tun oder zu lassen hätten. Wenn die USA wollten, könnten sie Spaniens Stützpunkte auch ohne Erlaubnis nutzen. “Sie waren unfreundlich.” Und deshalb habe er seinen Finanzminister Scott Bessent angewiesen, “alle Deals” mit Madrid einzustellen. Welche Abkommen Trump meinte, blieb zunächst unklar.

Merz stimmte in die Kritik an Spanien ein – aber nur Blick auf die Weigerung des Landes, sich auf das gemeinsam vereinbarte Ziel zu den Nato-Verteidigungsausgaben zu halten. Trumps Drohungen, Wirtschaftsbeziehungen zu Spanien zu kappen, trat Merz in den ARD-“Tagesthemen” später entschieden entgegen. “Ich habe ihm sehr deutlich gesagt: Du kannst hier keinen isolierten Vertrag mit Deutschland abschließen oder einen Vertrag mit ganz Europa, aber Spanien nicht.”

Kritik an Großbritannien: Keine Churchill-Ära

Den britischen Premierminister Keir Starmer hatte der US-Präsident schon in den vergangenen Tagen mehrfach in Medieninterviews kritisiert. Jetzt sagte er, ohne Starmers Namen zu nennen: “Wir haben es hier nicht mit Winston Churchill zu tun”. Den Vergleich zum legendären britische Premierminister, der große Verantwortung am Sieg der Alliierten im Zeiten Weltkrieg getragen hatte, führte Trump sogar zweimal an. Das Verhalten der Briten sei “shocking” (in etwa: schockierend).

Großbritannien hatte den USA britischen Medien zufolge erst verweigert, Angriffe auf den Iran von britischen Stützpunkten durchzuführen. Erst am Sonntagabend lenkte Starmer ein und erlaubte die Nutzung in begrenztem Umfang.

Kanzler für Regimewechsel: “Wir sind uns einig”

Deutschland hat anders als Spanien kein Problem damit, dass die USA den Luftwaffenstützpunkt im rheinland-pfälzischen Ramstein für die Angriffe nutzen. Eine Beteiligung an der Militäraktion schließt die Bundesregierung allerdings aus – anders als Frankreich und Großbritannien, die Kriegsschiffe zur Abwehr von Raketen und Drohnen in die Region schicken. Nach Angaben von Merz ist Deutschland bisher auch weder von den USA noch von Israel um eine militärische Unterstützung der Angriffe gegen den Iran gebeten worden.

Im Oval Office versuchte Merz den Eindruck zu erwecken, dass er mit Trump bei den Zielen der Operation weitgehend auf einer Linie sei. “Wir sind uns einig, dass dieses schreckliche Regime in Teheran beseitigt werden muss”, sagte er. Und er verwies auf den “Tag danach”. Bereits jetzt müsse man über politische Perspektiven und Sicherheitsstrukturen für die Zeit nach dem Konflikt sprechen.

Stunden später machte Merz im ZDF-“heute-journal” klar, dass er nach seinem Treffen mit Trump noch viel offene Fragen dazu habe, wie es nach dem Krieg im Iran weitergehen soll: “Was ist eigentlich eure Strategie für den Tag danach? Gibt es eine Vorstellung davon, wie dieses Land danach regiert wird?” Merz hat nach eigener Aussage eine “relativ große Unsicherheit” bemerkt.

Trump: Ukraine weit oben auf Prioritätenliste

Im Weißen Haus wies der Kanzler auch darauf hin, dass die Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs nicht aus dem Blick geraten dürften. Es gebe zu viele “bad guys” (in etwa: Bösewichte) in dieser Welt, sagte er mit Blick auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin.

Trump versicherte, dass seine diplomatischen Bemühungen um ein Ende des Krieges weit oben auf seiner Prioritätenliste stünden. Es herrsche ein “enormer Hass” zwischen dem russischen Präsidenten Putin und dessen ukrainischem Kollegen Wolodymyr Selenskyj.

Nach seinem Treffen mit Trump verlangte Merz vom US-Präsidenten mehr Druck auf Moskau und forderte, Europa in die Verhandlungen über eine Friedenslösung in der Ukraine einzubeziehen. “Wir sind nicht bereit, ein Abkommen zu akzeptieren, das über unsere Köpfe hinweg verhandelt wird”, sagte er in Washington.

Witz über Zölle und ein Klaps aufs Knie

Für Merz war bei dem Treffen neben dem Iran und der Ukraine der Zollstreit zwischen der EU und den USA wichtig. Trump bekräftigte seine Absicht zur Einführung eines weltweiten Zolls auf Importe in die USA von 15 Prozent. Zudem untersuche seine Regierung weiter die Möglichkeit unterschiedliche Zölle für unterschiedliche Länder zu erheben.

Trump witzelte an den ebenfalls im Oval Office anwesenden US-Handelsbeauftragten Jamieson Greer gewandt: “Wie behandeln wir Deutschland? Ich denke, bei denen solltest du sehr, sehr hart zuschlagen.” Der US-Präsident gab Merz dabei einen Klaps aufs Knie. Der Kanzler schwieg zu dem Thema zunächst.

Im Anschluss an das Treffen mit Trump sagte Merz, er habe den US-Präsidenten eindringlich gebeten, zu einem Abschluss des Handelsabkommens zu kommen. Das im vergangenen Sommer erzielte Abkommen sollte “schnellstmöglich” unterzeichnet und in Kraft gesetzt werden.

Redezeit: 30 zu 3 für Trump

Merz Redezeit beim öffentlichen Teil des Treffens war gering. Er kam auf gut 3 Minuten, Trump auf 30. So ähnlich war es auch beim Antrittsbesuch im Juni vergangenen Jahres. Es richteten sich aber auch die meisten Fragen an Trump.

Empfangen worden war Merz zu dem mit Spannung erwarteten Gesprächstermin nicht wie üblich vor dem Weißen Haus, der Kanzler wurde durch einen Nebeneingang geleitet. Weil der CDU-Politiker als erster Staatschef nach den amerikanisch-israelischen Angriffen persönlich bei Trump erschien, bekam der Besuch auch international große Aufmerksamkeit.

Trump: Merkel hat Deutschland geschadet 

Wie bei vielen ähnlichen Terminen zuvor wechselte der US-Präsident teils wild die Themen. Zwischendurch kritisierte er auch die frühere Kanzlerin Angela Merkel (CDU). Mit ihr habe er “Differenzen” gehabt, sagte Trump. “Ich habe gesagt: Sie schaden Ihrem Land mit der Migration und Sie schaden Ihrem Land mit der Energiepolitik.” Merz hingegen sei in beiden Fragen “ziemlich das Gegenteil” seiner Vorgängerin, sagte Trump.

Er halte den neuen Kanzler für einen “ausgezeichneten Anführer”. Er sei ein “sehr erfolgreicher Mann”, der “einen großartigen” Job mache und zu einem Freund geworden sei.


Fünf Lehren aus dem Merz-Besuch bei Trump

freiepresse.de

So tief die Kluft in den transatlantischen Beziehungen auch ist – persönlich verstehen sich Merz und Trump immer noch gut. Im Oval Office gab es aber eine heikle Situation, die noch nachwirken könnte.

Ein fester Händedruck, ein Klaps aufs Knie und viele warme Worte. Bei allen inhaltlichen Differenzen und Verwerfungen, die es in den Beziehungen zwischen Europa und den USA von Zöllen über Grönland bis zur Ukraine gibt – US-Präsident Donald Trump und Bundeskanzler Friedrich Merz kommen immer noch ganz gut miteinander aus. Das gehört zu den Erkenntnissen aus den dreieinhalb Stunden, die der Kanzler am Dienstag im Weißen Haus verbracht hat. So ganz glatt verlief sein dritter USA-Besuch als Kanzler aber nicht. Fünf Lehren aus insgesamt 22 Stunden in Washington.

Merz und Trump können miteinander

Ein “sehr erfolgreicher Mann”, ein “ausgezeichneter Anführer”, der einen “großartigen Job” mache -wie schon beim Antrittsbesuch im Juni vergangenen Jahres umschmeichelte Trump den Kanzler. Und er sagte, was er besonders gut an ihm findet: Dass er “ziemlich das Gegenteil” seiner Vorvorgängerin Angela Merkel (CDU) ist, mit der Trump es in seiner ersten Amtszeit zu tun hatte. Deutschland war damals Trumps Lieblingsgegner, weil es billiges russisches Gas über die Nord-Stream-Pipeline bezog, nicht genug fürs Militär ausgeben wollte und Hunderttausende Flüchtlinge ins Land ließ. Bei Merz sei das nun anders, sagt er.

Der Kanzler scheint sich als einer von vier Lieblingseuropäern Trumps zu etablieren – neben der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, dem finnischen Präsidenten Alexander Stubb und dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban.

Trump will keine deutsche Militärhilfe gegen Iran

Die deutsche Haltung zum Iran-Krieg findet Trump “großartig” und auf Forderungen nach einer Beteiligung an der Militäraktion verzichtet er. “Wir fordern sie nicht auf, Bodentruppen zu entsenden oder irgendetwas in der Art zu tun.” Merz sagte nach dem Treffen im Oval Office, es seien bisher weder aus Israel noch aus den USA irgendwelche Wünsche nach Militärhilfe geäußert worden.

Der Kanzler hatte bereits vor der Reise deutlich gemacht, dass für ihn eine militärische Beteiligung nicht in Frage komme. Kritik an dem Angriff hatte er vor seiner Reise zwar vermieden, sich aber auch nicht klar dahinter gestellt und auf Risiken hingewiesen. Trumps Verständnis für die deutsche Haltung war also nicht unbedingt zu erwarten.

Merz nimmt europäische Partner zunächst nicht in Schutz

Harte Attacken fuhr Trump allerdings gegen Großbritannien und Spanien. Der britische Premierminister Keir Starmer hatte ihm zunächst die Nutzung einer Militärbasis verweigert. Erst am Sonntagabend lenkte er ein. Trump nannte das “schockierend”.

Noch härter ging er Spanien an, das den USA die Nutzung der US-Stützpunkte auf seinem Territorium für die Luftangriffe untersagte. “Sie waren unfreundlich.” Und deshalb habe er seinen Finanzminister Scott Bessent angewiesen, “alle Deals” mit Madrid einzustellen. Welche Abkommen Trump meinte, blieb zunächst unklar.

Merz verzichtete auf offener Bühne darauf, die beiden Verbündeten in Schutz zu nehmen. Auf Nachfrage stimmte er sogar in die Kritik an Spanien ein – aber nur Blick auf die Weigerung des Landes, sich an das gemeinsam vereinbarte Ziel zu den Nato-Verteidigungsausgaben zu halten.

Mit einer harschen Reaktion hätte er die offene Konfrontation mit Trump riskiert. Hinter verschlossenen Türen habe er dann dagegengehalten, berichtet Merz später in der ARD. “Ich habe ihm sehr deutlich gesagt: Du kannst hier keinen isolierten Vertrag mit Deutschland abschließen oder einen Vertrag mit ganz Europa, aber Spanien nicht.”

Ukraine: Europa will zurück an den Verhandlungstisch 

Bei den Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine über ein mögliches Ende des Krieges vermitteln die USA derzeit alleine und Europa steht an der Seitenlinie. Merz will das ändern und hat das Trump auch deutlich gesagt: “Wir sind nicht bereit, ein Abkommen zu akzeptieren, das über unsere Köpfe hinweg verhandelt wird.”

Ob Trump da mitmacht, ist offen. Eine Reaktion ist aus dem Treffen mit Merz jedenfalls nicht überliefert. Ob der Kanzler mit seinem Appell Erfolg hatte, wird man erst sehen, wenn die Unterhändler wieder zusammensitzen.

Im Zollstreit zwischen der EU und den USA gibt es keine Fortschritte

Keine Fortschritte gab es mit Blick auf den Zollstreit zwischen der EU und den USA. Trump bekräftigte seine Absicht zur Einführung eines weltweiten Zolls auf Importe in die USA von 15 Prozent. Zudem untersuche seine Regierung weiter die Möglichkeit unterschiedliche Zölle für unterschiedliche Länder zu erheben.

Dem europäischen Unmut darüber versuchte Trump mit einem Witz zu begegnen. An den US-Handelsbeauftragten Jamieson Greer gewandt sagte er: “Wie behandeln wir Deutschland? Ich denke, bei denen solltest du sehr, sehr hart zuschlagen.” Der US-Präsident gab Merz dabei einen Klaps aufs Knie.

Der Kanzler schwieg zu dem Thema lieber. Überhaupt ist er wieder mit der Strategie ins Oval Office gegangen: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Von den 33 Minuten Redezeit vor den laufenden Kameras hatte Merz nur drei.


Anarchist Marxist: Auf den Punkt.

Vagabund – Alternative Berichterstattung [The Anarchist Marxist – AM]

Ein Pakt aus Machtgier und Charakterschwäche

Das Zusammentreffen von Friedrich Merz und Donald Trump im Oval Office entlarvt sich nicht als diplomatische Mission, sondern als das abstoßende Spektakel zweier Männer, die durch Intransparenz, Machtstreben und moralische Flexibilität verbunden sind. Was in den Medien als „freundschaftliches“ Treffen verklärt wurde, entpuppt bei näherer Betrachtung als die Allianz eines „BlackRock-Spions“ mit einem „Nazi-Kind“ – ein Bündnis, das demokratische Werte mit Füßen tritt.

Die Symbiose des Verrats

Friedrich Merz, als Bundeskanzler der Vertreter Deutschlands, agiert in dieser Analyse nicht als Staatsmann, sondern als Interessenvertreter der globalen Finanzwelt. Seine Vergangenheit als BlackRock-Lobbyist und seine aggressiven Klagen gegen die Offenlegung von Nebeneinkünften zeichnen das Bild eines Mannes, der das Amt nutzt, um wirtschaftliche Machtinteressen zu bedienen. Er nähert sich Trump nicht, um ihm deutsche Werte nahezulegen, sondern um sich als williger Vollzugsgehilfe zu empfehlen. Dass er Trumps Angriffe auf europäische Partner wie Spanien und Großbritannien öffentlich duldet und sich sogar teilweise anschließt, während er sich hinter verschlossenen Türen nur zögerlich in Szene setzt, zeigt seinen Charakter: Er ist der „Arschkriecher“, der Demütigung hinnimmt, um im Machtkreis des US-Präsidenten zu verbleiben. Sein Schweigen zu Trumps Zolldrohungen, die er durch einen „Klaps aufs Knee“ und einen Witz kaschiert bekommt, ist politische Kuschelei erster Güte.

Der Enkel des Goldrauschs und die Lügenflut

Auf der anderen Seite steht Donald Trump, der „Windel-Don“. Er verkörpert den Höhepunkt der postfaktuellen Politik: ein straffällig verurteilter Lügner, der mit einer „Lügenflut“ die Öffentlichkeit betäubt. Seine rassistische Rhetorik, die Verunglimpfung von Minderheiten und die Verbindungen zu Kreisen wie denen von Jeffrey Epstein machen ihn zu einer moralischen Bombe. Mit seiner bayerischen Abstammung, die von Kritikern als Erklärung für seinen autoritären Führungsstil herangezogen wird, bringt er eine Ideologie des Hasses in das höchste Amt der USA. Er lobt Merz nicht, weil dieser ein guter Demokrat ist, sondern weil Merz das genaue Gegenteil von Angela Merkel ist – also pragmatischer, rechter und bereit, Kompromisse mit der Dunkelheit einzugehen.

Das Ende der westlichen Wertegemeinschaft

Das Treffen beider Männer markiert einen tiefen Einschnitt in die transatlantischen Beziehungen. Es ist kein Zeichen der Stärke, sondern der Schwäche. Während Europa gespalten wird, jubelt Merz dem US-Präsidenten zu, der andere NATO-Partner als „unfreundlich“ brandmarkt und ökonomische Erpressung androht. Merz’ Bereitschaft, sich Trumps Zynismus zu beugen und gleichzeitig harte Migrationspolitik im Inland voranzutreiben – selbst unter Missachtung demokratischer Standards und in Nähe zur AfD –, bestätigt die Befürchtung: Hier arbeiten zwei politische Operateure zusammen, die den Staat als Spielzeug für ihre Egos und die Interessen einer Elite betrachten.

Resümee

Was in Washington geschah, war kein Staatsbesuch. Es war ein Geschäft. BlackRock-Spion und Landesverräter trifft auf den Nazi-Enkel des Goldrauschs, Kinder- und Frauenschänder,Pants-Shitter Diaper-Don‘. Beide Männer stehen für eine Politik, die Menschlichkeit und Moral durch Macht und Markt ersetzt. Sie sind zwei Arschlecker unter sich, vereinbart im Weißen Haus, während die Brandmauern der Demokratie bröckeln.

Das „dumme Lachen“ von Merz, als Trump die Zerstörung einer ganzen Luftwaffe verkündete, wird als historisches Echo in den Annalen der Bundesrepublik verbleiben – nicht als Moment der Stärke, sondern als der Punkt, an dem sich Deutschland dem Wahnsinn beugte. Die Allianz zwischen Trump und Merz ist eine Gefahr für den Weltfrieden und ein Verrat an den Werten, die der Westen einst zu verteidigen vorgab.

An Merz Persönlich: Das nächste mal, lachen Sie nicht dämlich, sondern sagen deutlich und nicht in ihrer Arschlecker Aussprache: “Wir können gerne Debatten halten und dazu Lösungen finden. Jedoch ein Nazi-Kind, Kinder- und Frauenschänder, fassen mich in keinster Weise an, oder dies wird Konsequenzen haben! Merken Sie sich das!” So reagiert ein souveräner Staatsmann, ein souveränes Land und nicht anders! (Was wir ja leider auch nicht sind, nur Teilsouverän, dank Politikern wie Sie Herr Merz!)


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