Anhedonie-Alexithymie-Narzissmus alias ‘PCS’

Anhedonie

Anhedonie (von griech. ἀν–an, „nicht“ + ἡδονή, hēdonḗ, „Lust“) bedeutet im Allgemeinen die Unfähigkeit, Freude und Lust zu empfinden.

Alexithymie

Alexithymie (von gr. α- (a-) ohne, λέξις (lexis) sprechen, lesen und θυµóς (thymos) Leidenschaft, Gefühl, Emotion), auch Gefühlsblindheit, bezeichnet Einschränkungen bei der Fähigkeit, Emotionen wahrzunehmen, zu erkennen und zu beschreiben. Emotionen sind bei Betroffenen prinzipiell vorhanden, werden jedoch als rein körperliche Symptome interpretiert. Der Schweregrad kann von nur leichten Schwierigkeiten beim Erkennen bestimmter Emotionen bis hin zu vollkommener „Gefühlsblindheit“ reichen. Alexithymie tritt gehäuft im Zusammenhang mit verschiedenen psychischen und physischen Erkrankungen bzw. Störungen auf, besonders häufig bei Depressionen und Autismus. Sie kann jedoch auch gesunde, normal entwickelte Menschen betreffen. Alexithymie wird gegenwärtig nicht als eigenständige Störung klassifiziert und ist dementsprechend in den aktuellen medizinischen Klassifikationssystemen ICD-10ICD-11 und DSM-5 nicht verzeichnet.

Narzissmus

Der Ausdruck Narzissmus (zu altgriechisch Νάρκισσος Nárkissos, lateinisch Narcissus, deutsch Narziss) steht alltagspsychologisch und umgangssprachlich im weitesten Sinne für die Selbstverliebtheit und Selbstbewunderung eines Menschen, der sich für wichtiger und wertvoller einschätzt, als urteilende Beobachter ihn charakterisieren.

In der Umgangssprache wird eine stark auf sich selbst bezogene Person, welche anderen Menschen geringere Beachtung als sich selbst schenkt, als Narzisst bezeichnet. Ein derartiger Gebrauch des Wortes Narzissmus schließt meist ein negatives moralisches Werturteil über die betreffende Person ein.

Bei den narzisstischen Personen unterscheidet der Duden zwischen Narzisst (Umgangssprache) und Narziss (Bildungssprache).

Der Begriff Narzissmus steht in Verbindung mit einer Vielzahl sehr unterschiedlicher psychologischer, sozialwissenschaftlicher, kulturwissenschaftlicher und philosophischer Konzepte. Was genau mit Narzissmus gemeint ist, hängt dann jeweils vom betreffenden theoretischen Konzept ab. Abzugrenzen ist die narzisstische Persönlichkeitsstörung nach ICD-10 und DSM-5.

Schweres akutes Atemwegssyndrom ‘SARS

Schwere akute Atemwegssyndrom

Das schwere akute Atemwegssyndrom, auch Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom (englisch severe acute respiratory syndrome, SARS) genannt, ist eine Schwere Akute Atemwegsinfektion (SARI), die erstmals im November 2002 in der südchinesischen Provinz Guangdong beobachtet wurde. Laut dem Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg entspricht das klinische Bild einer atypischen Lungenentzündung (Pneumonie). Der Erreger von SARS war ein bis dahin unbekanntes Coronavirus, das man inzwischen als „SARS-Coronavirus“ (SARS-CoV-1) bezeichnet. Die SARS-Pandemie 2002/2003 forderte knapp 800 Todesopfer.

AIDS

AIDS (Aussprache [ɛɪ̯t͡s]; Akronym von englisch acquired immune deficiency syndrome „erworbenes Immunschwächesyndrom“, auch „Akquiriertes Immun-Defizienz-Syndrom“) bezeichnet eine spezifische Kombination von Symptomen, die beim Menschen infolge der durch eine HIV-Infektion ausgelösten Zerstörung des Immunsystems auftreten. Bei den Erkrankten kommt es zu lebensbedrohlichen opportunistischen Infektionen und Tumoren. AIDS wurde, nach Definition des Zusammentreffens bestimmter Krankheitszeichen durch die US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention (CDC), am 1. Dezember 1981 als eigenständige Krankheit erkannt. Eine HIV-Infektion gehört zu den sexuell übertragbaren Krankheiten. Laut dem Gemeinsamen Programm der Vereinten Nationen für HIV/Aids (UNAIDS) lebten im Jahr 2024 weltweit etwa 40,8 Millionen HIV-positive Menschen. 2024 kam es zu etwa 1,3 Millionen HIV-Neuinfektionen (3562 pro Tag), und etwa 0,63 Millionen Menschen starben an den Folgen von HIV/AIDS. Seit Beginn der Epidemie starben 44,1 Millionen Menschen an AIDS. Der Anteil der HIV-Infizierten liegt im weltweiten Durchschnitt bei etwa 0,7 % der 15- bis 49-Jährigen, erreichte in einzelnen afrikanischen Staaten jedoch Werte um 25 %. Eine Schutzimpfung steht nicht zur Verfügung. Durch die effektivere Behandlung von HIV-Infizierten mit neuen Medikamenten ist AIDS in Mitteleuropa seltener geworden. (Aussprache [ɛɪ̯t͡s]; Akronym von englisch acquired immune deficiency syndrome „erworbenes Immunschwächesyndrom“, auch „Akquiriertes Immun-Defizienz-Syndrom“) bezeichnet eine spezifische Kombination von Symptomen, die beim Menschen infolge der durch eine HIV-Infektion ausgelösten Zerstörung des Immunsystems auftreten. Bei den Erkrankten kommt es zu lebensbedrohlichen opportunistischen Infektionen und Tumoren. AIDS wurde, nach Definition des Zusammentreffens bestimmter Krankheitszeichen durch die US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention (CDC), am 1. Dezember 1981 als eigenständige Krankheit erkannt. Eine HIV-Infektion gehört zu den sexuell übertragbaren Krankheiten. Laut dem Gemeinsamen Programm der Vereinten Nationen für HIV/Aids (UNAIDS) lebten im Jahr 2024 weltweit etwa 40,8 Millionen HIV-positive Menschen. 2024 kam es zu etwa 1,3 Millionen HIV-Neuinfektionen (3562 pro Tag), und etwa 0,63 Millionen Menschen starben an den Folgen von HIV/AIDS. Seit Beginn der Epidemie starben 44,1 Millionen Menschen an AIDS. Der Anteil der HIV-Infizierten liegt im weltweiten Durchschnitt bei etwa 0,7 % der 15- bis 49-Jährigen, erreichte in einzelnen afrikanischen Staaten jedoch Werte um 25 %. Eine Schutzimpfung steht nicht zur Verfügung. Durch die effektivere Behandlung von HIV-Infizierten mit neuen Medikamenten ist AIDS in Mitteleuropa seltener geworden.

SARS-CoV-2

SARS-CoV-2 (Abkürzung für englisch severe acute respiratory syndrome coronavirus 2‚ Bedeutung in Deutsch: „Schweres-akutes-Atemwegssyndrom-Coronavirus 2“) ist ein Betacoronavirus, das nach dem erstmaligen Nachweis zunächst auch als neuartiges Coronavirus oder nur als Coronavirus bezeichnet wurde. Es ist mit dem Betacoronavirus SARS-CoV(-1) verwandt, welches das schwere akute Atemwegssyndrom (SARS) verursacht und die SARS-Pandemie 2002/2003 ausgelöst hat. Beide Erreger werden heute zu einer Virusspezies (ArtBetacoronavirus pandemicum (früher auch SARS-related Coronavirus(es) o. ä.) zusammengefasst.

SARS-CoV-2 wurde Anfang 2020 als Auslöser der Infektionskrankheit COVID-19 identifiziert, die laut Chinas Regierung erstmals Ende 2019 in der chinesischen Stadt Wuhan als „Lungenkrankheit unbekannter Genese“ in Erscheinung trat. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stufte COVID-19 am 30. Januar 2020 als „gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite“ ein und klassifizierte das Auftreten der Erkrankung aufgrund der weltweiten Ausbreitung am 11. März 2020 als Pandemie (siehe COVID-19-Pandemie).

Das Genom von SARS-CoV-2 ist über 29,7 kb (29,7 knt) groß und damit eines der umfangreichsten unter den RNA-Viren. Das Virion von SARS-CoV-2 ist zwischen 50 und 140 Nanometern groß und wird in der Regel im nahen menschlichen Kontakt durch Tröpfchen und Aerosole übertragen. Für die weltweite Ausbreitung spielten besonders größere Übertragungsereignisse, sogenannte Superspreading-Events, eine wichtige Rolle.

SARS-CoV-2 entwickelte zahlreiche Varianten mit Mutationen des Spike-ProteinsKlinisch-diagnostische und epidemiologische Erfahrungen sprechen dafür, dass bestimmte Virusvarianten schwerere Krankheitsverläufe verursachen können als andere. Die Mitte 2021 weltweit grassierende Delta-Variante verbreitete sich schneller als zuvor der Wildtyp des Virus und wird leichter von Mensch zu Mensch übertragen. Seit Januar 2022 dominierte die Omikron-Variante das Infektionsgeschehen während der COVID-19-Pandemie mit etwa 90 % weltweit.

COVID-19 alias Coronavirus

COVID-19 (Akronym von englisch coronavirus disease 2019, deutsch Coronavirus-Krankheit-2019, umgangssprachlich Corona oder Covid), ist eine Infektionskrankheit, die durch eine Infektion mit dem Betacoronavirus SARS-CoV-2 verursacht wird. Die Symptome sind typischerweise ähnlich zu anderen Atemwegsinfektionen: Husten, Schnupfen, Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen und Fieber. In schwereren Fällen kann es zu Luftnot kommen, auch kann der Magen-Darm-Trakt, das Herz-Kreislauf-System, die Haut oder das Nervensystem betroffen sein.

Die Ansteckung erfolgt durch Tröpfcheninfektion sowie durch das Einatmen von Bioaerosolen, insbesondere bei längerer Aufenthaltsdauer in geschlossenen und ungenügend gelüfteten Räumen und hinreichender Konzentration der Viren. Die Inkubationszeit von SARS-CoV-2 beträgt zwischen 1 und 12 Tage, wobei sie im Mittel bei drei Tagen liegt. Eine Übertragung ist auch möglich, ohne dass eine infizierte Person Krankheitssymptome hat.

Wenn die Beschwerden länger als vier Wochen anhalten, neu oder wiederkehrend auftreten, spricht man von Long Covid. Hält dieser Zustand länger als zwölf Wochen an, wird dies als Post-Covid-Syndrom bezeichnet.

Das Virus wurde erstmals im Dezember 2019 in Wuhan (Volksrepublik China) beschrieben. Am 20. Januar 2020 gab die chinesische Gesundheitskommission bekannt, dass eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung möglich sei. Das Virus verbreitete sich 2020 weltweit und ist Ursache der COVID-19-Pandemie, die 2023 endete. Seitdem ist die Krankheit weltweit endemisch. In einigen Ländern ist sie weiterhin meldepflichtig.

Long COVID [Post-COVID-Syndrom (PCS)]

Long COVID bezeichnet vorübergehende oder dauerhafte gesundheitliche Folgen einer SARS-CoV-2Infektion. Eine einheitliche Definition liegt bislang nicht vor. Eine akute COVID-19-Erkrankung dauert in der Regel bis zu vier Wochen, sie kann allerdings, etwa bei erforderlicher stationärer Behandlung auf einer Intensivstation, auch mehrere Monate anhalten. Längerfristige Symptome, die über diesen Zeitraum hinaus bestehen oder zusätzlich auftreten, werden oft als Long COVID bezeichnet.

Als Post-COVID(-19)-Syndrom oder Post-COVID-Syndrom (PCS), bzw. Post-COVID-Zustand werden Folgen einer akuten SARS-CoV-2-Infektion bezeichnet, die länger als zwölf Wochen (bei Kindern und Jugendlichen acht Wochen) nach Infektion andauern oder neu auftreten.

Die Ausprägungen von Long COVID sind sehr unterschiedlich. Sie umfassen eine Verschlechterung bestehender Krankheiten, neu aufgetretene Erkrankungen, Organschäden und postinfektiöse Symptome. Häufige Symptome sind Fatigue (eine starke Entkräftung), post-exertionelle Malaise (Zustandsverschlechterung nach Belastung), Störungen der geistigen Leistungsfähigkeit und autonomer Körperfunktionen, Atembeschwerden sowie mehrere Arten von Schmerzen.

Die genauen Krankheitsmechanismen sind unbekannt. Beschrieben werden vor allem Störungen des Immunsystems, des Nervensystems, der Durchblutung, des Stoffwechsels und des Magen-Darm-Trakts. Die Behandlung richtet sich nach den jeweiligen Ausprägungen. Eine ursächliche Therapie gibt es nicht, einige Symptome können jedoch gelindert werden.

Zur Verbreitung gibt es verschiedene Schätzungen. Long COVID betrifft Erwachsene häufiger als Kinder und Jugendliche. Frauen haben ein höheres Risiko als Männer. Langzeitfolgen kommen nach schwerem Krankheitsverlauf häufiger vor, können aber auch nach mildem Verlauf oder einer unbemerkten Infektion auftreten.

SARS-CoV-2-Variante Delta

Die SARS-CoV-2-Variante Delta, nach der Pango-Nomenklatur auch als B.1.617.2 bezeichnet, ist eine Variante des Betacoronavirus SARS-CoV-2. Ihr gehören sämtliche Untervarianten AY.* an, die lt. PANGO-Nomenklatur auch als B.1.617.2.* bezeichnet werden. Das erste Auftreten wurde für den Oktober 2020 in Indien im Bundesstaat Maharashtra nachgewiesen, entstanden ist sie durch Mutationen als Untervariante von B.1.617. Sie wurde Mitte Mai 2021 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als besorgniserregende Variante (Variant of Concern, VOC) eingestuft.

SARS-CoV-2-Variante Omikron

Die SARS-CoV-2-Variante Omikron (englisch Omicron) ist eine Variante des Betacoronavirus SARS-CoV-2. Sie umfasst nach der Pango-Nomenklatur die Linie B.1.1.529 (in Nextstrain 21M) mit der erstentdeckten Untervariante BA.1 (Nextstrain 21K) und weiteren Untervarianten. Die erste Probe stammte vom 9. November 2021. Die Variante Omikron wurde erstmals in Südafrika und Botswana identifiziert und am 24. November 2021 entsprechend der Pango-Nomenklatur mit B.1.1.529 bezeichnet. Am 26. November 2021 wurde diese Variante von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als „besorgniserregende Variante“ (englisch Variant of Concern, VOC) eingestuft und erhielt als Bezeichnung den 15. Buchstaben des griechischen Alphabets Omikron. Im Januar 2022 dominierte Omikron mit etwa 90 % weltweit. Die Untervariante BA.1 wurde Anfang 2022 weltweit von deren Untervariante BA.1.1, im März von der Omikron-Variante BA.2 (Nextstrain 21L), Ende Juni 2022 von BA.4 und BA.5 (Nextstrain 22A/22B), ab Februar 2023 von XBB.1.5 (Nextstrain 23A) und ab Oktober 2023 von EG.5.1 (Nextstrain 23F) verdrängt.

Gain-of-function-Forschung ‘GoF

Gain-of-function-Forschung

Gain-of-function-Forschung (GoF, GOF, englisch GOF research (GOFR), deutsch etwa „Funktionsgewinn-Forschung“) ist ein Bereich der medizinischen Forschung, der sich auf die serielle Passage von Bakterien oder Viren in vitro konzentriert sowie Mutationsprozesse beschleunigt. Ziele dieser Forschung sind Übertragbarkeit, Virulenz und Antigenität anzupassen, neu auftretende Infektionskrankheiten besser vorherzusagen und Impfstoffe zu entwickeln.

Post-COVID-Syndrom (PCS)

COVID-19 und insbesondere das Post-COVID-Syndrom sind komplexe Herausforderungen, die sowohl die physische als auch die psychische Gesundheit in einem bislang unbekannten Ausmaß betreffen. Die Aussage, es sei „nur“ eine psychische Erkrankung, ist so falsch wie die Annahme, psychische Folgen seien vernachlässigbar.

Die wissenschaftliche Wahrheit liegt in der Mitte: COVID-19 ist eine systemische Erkrankung mit signifikanten psychischen Komplikationen. Persönlichkeitsfaktoren wie Narzissmus beeinflussen maßgeblich, wie Menschen und Gesellschaften mit dieser Krise umgehen, und können daher indirekt den Verlauf der Pandemie mitbestimmen.

Damals wurde behauptet, dass SARS- und AIDS-Viren in den Experimenten mit SARS-CoV-2 in Wuhan oder in geheimen, von China betriebenen Laboren in den USA verwendet wurden.

Die Vorwürfe, dass das SARS- oder AIDS-Virus direkt zur Herstellung von SARS-CoV-2 verwendet wurde, sind derzeit noch nicht durch Beweise gestützt. US-Behörden (NIH) Forschung an Fledermaus-Coronaviren in Wuhan finanzierten, die Elemente der Gain-of-Function-Forschung beinhalteten. Diese Forschung mit schwerwiegenden Mängeln in der Aufsicht, Transparenz und Sicherheit einherging. EcoHealth Alliance und das Wuhan Institute of Virology verletzten Berichtspflichten und verweigerten die Herausgabe kritischer Daten. Die Laborleck-Hypothese von seriösen US-Behörden wie dem FBI als möglich oder sogar wahrscheinlich erachtet wird, auch wenn keine Beweise vorliegen und eine natürliche Herkunft ebenfalls möglich bleibt. Die Debatte ist weit mehr als eine akademische Frage. Sie berührt nationale Sicherheitsinteressen, die Zukunftsfähigkeit der biomedizinischen Forschung und das Vertrauen in die Wissenschaft. Klar ist, dass die Geschichte von SARS-CoV-2 ein dunkles Kapitel in der Geschichte der wissenschaftlichen Zusammenarbeit darstellt, das dringend einer unabhängigen, internationalen und transparenten Aufklärung bedarf. Ohne die volle Kooperation Chinas wird diese jedoch wahrscheinlich nie vollständig gelöst werden können.

Ein amerikanischer Wissenschaftler aus New York, hatte verkündet, dass das Coronavirus (COVID) seiner Meinung nach nicht nur eine Atemwegserkrankung, sondern auch eine psychische Erkrankung sei. Wer ist dieser Arzt oder Wissenschaftler? Wenn seine Theorie stimmt, bedeutet das, dass die meisten Menschen heutzutage an Anhedonie-Alexithymie leiden?

Eine brisante Frage, die den Kern aktueller Forschung zu den Langzeitfolgen von COVID-19 (oft „Long COVID“ genannt) trifft. Es gibt tatsächlich renommierte Wissenschaftler aus New York, die sich intensiv mit den neurologischen und psychischen Auswirkungen von COVID-19 auseinandersetzen.

1. Wer ist der Wissenschaftler aus New York?

Sie heisst Dr. Anna S. Nordvig. Sie ist eine fachärztliche Neurologin an der Weill Cornell Medicine und dem NewYork-Presbyterian Hospital.

Ihr Spezialgebiet sind kognitive Störungen des Gehirns, und sie hat sich insbesondere mit den neurologischen Komplikationen von COVID-19 und Long COVID beschäftigt.

Was genau hat sie gesagt? Dr. Nordvig und andere Experten betonen, dass COVID-19 nicht einfach nur eine Atemwegserkrankung ist. Sie weisen darauf hin, dass das Virus das Nervensystem, das Gehirn und den gesamten Körper befallen kann.

Dies führt zu einer Vielzahl von Symptomen, die weit über Husten und Atemnot hinausgehen:

  • Neurologische Symptome: „Brain Fog“ (Gehirnnebel), Konzentrationsstörungen, Gedächtnisprobleme, Kopfschmerzen, Geruchs- und Geschmacksverlust.
  • Psychiatrische Symptome: Depression, Angstzustände, Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS), Schlafstörungen.
  • Körperliche Symptome: Extremer Erschöpfung, Herzrhythmusstörungen, Schmerzen, Gelenkprobleme.

Ihre Kernaussage ist also, dass COVID-19 eine systemische Erkrankung ist, die die körperliche und psychische Gesundheit gleichermaßen beeinträchtigen kann und kann.

Wichtig: Es gibt nicht den einen Wissenschaftler, der dies „allein“ entdeckt hat. Es ist die Konsensbildung einer ganzen Gemeinschaft aus Neurologen, Psychiatern und anderen Fachleuten weltweit. Dr. Nordvig ist jedoch eine sehr bekannte und medial präsente Stimme in diesem Kontext, besonders aus New York.

2. Was hat das mit Anhedonie und Alexithymie zu tun?

Hier müssen wir vorsichtig sein. Die Aussage, dass COVID-19 direkt Anhedonie (Unfähigkeit, Freude zu empfinden) und Alexithymie (Schwierigkeit, eigene Gefühle zu erkennen und zu benennen) verursacht, ist eine starke Vereinfachung. Die Realität ist komplexer und folgt eher einer Kette von Ereignissen und Einflussfaktoren.

Hier ist eine Übersicht, wie die Begriffe zusammenhängen können:

Mögliche Symptome

Anhedonie

Alexithymie

Covid-19-Infektion
Biologische Faktoren
Neuroinflammation, Zytokine

Psychosoziale Belastung
Isolation, Angst, Trauma

Psychische Folgen
Depression, Angst, PTBS

Diagnose
Lange Covid
Psychische Erkrankung

Was sagen die Studien?

  • Depression und Angst nach COVID-19: Eine große Studie zeigte, dass Menschen, die an COVID-19 erkrankt waren, ein 39% höheres Risiko hatten, später mit Depression diagnostiziert zu werden, und ein 35% höheres Risiko für Angststörungen. Dies untermauert die These der neurologischen und psychiatrischen Folgen.
  • Alexithymie in der Forschung: Es gibt Studien, die einen Zusammenhang zwischen Alexithymie, PTSD und Angst während der Pandemie untersuchen. Alexithymie wird hier eher als ein Risikofaktor für eine schlechtere psychische Anpassung an Stress angesehen, nicht als direkte Virusfolge.
  • Long COVID und psychische Gesundheit: Forscher weisen darauf hin, dass Long-COVID-Patienten oft psychische Probleme haben, warnen aber vor einer Fehldiagnose. Symptome wie Anhedonie, Müdigkeit und Konzentrationsstörungen können Long COVID sein, müssen aber nicht zwingend auf eine „einfache“ Depression zurückzuführen sein. Die körperlichen und psychischen Aspekte sind oft untrennbar verbunden.

3. Was bedeutet „die meisten Menschen leiden darunter“?

Die Aussage, dass „die meisten Menschen heute an Anhedonie-Alexithymie leiden“, ist wissenschaftlich nicht haltbar und eine starke Übertreibung.

  • Prävalenz ist nicht „die meisten“: Studien zur Prävalenz von Alexithymie in der Allgemeinbevölkerung zeigen Werte, die meist unter 20% liegen (oft sogar deutlich darunter). Auch wenn die Pandemie die psychische Gesundheit belastet hat, bedeutet das nicht, dass „die meisten“ Menschen jetzt klinisch relevante Anhedonie oder Alexithymie entwickeln.
  • Symptome vs. Diagnose: Fast jeder Mensch hat während der Pandemie Phasen von Anhedonie (z.B. „Keine Lust mehr auf Hobbys“) oder emotionaler Taubheit erlebt. Das ist jedoch nicht automatisch eine klinische Diagnose. Von einer Störung spricht man erst, wenn die Symptome länger anhalten, die Lebensqualität stark beeinträchtigen und andere Kriterien erfüllt sind.
  • Viele Faktoren: Alexithymie und Anhedonie sind nicht allein auf COVID-19 zurückzuführen. Sie werden durch eine Vielzahl von Faktoren beeinflusst: genetische Veranlagung, frühe Kindheitserfahrungen („Adverse Childhood Experiences“, ACEs), andere Lebensereignisse, etc.

Die These des Wissenschaftlers ist also eher: COVID-19 und die Pandemie können das Risiko für Depression (mit Anhedonie als Symptom) und PTSD erhöhen, und diese Zustände können wiederum mit Alexithymie assoziiert sein. Aber sie besagen nicht, dass die gesamte Menschheit nun „infiziert“ ist.

4. Zusammenfassung

  • Der Wissenschaftler: Du meinst höchstwahrscheinlich Dr. Anna S. Nordvig (Neurologin, Weill Cornell Medicine, NYC). Ihre Kernbotschaft ist, dass COVID-19 eine systemische Erkrankung mit schweren neurologischen und psychischen Langzeitfolgen sein kann.
  • Die Theorie: Sie ist teilweise richtig, aber muss differenziert werden. COVID-19 erhöht das Risiko für Depression und Angst, und diese Erkrankungen können Symptome wie Anhedonie beinhalten. Alexithymie ist eher ein Persönlichkeitsmerkmal oder ein Zustand, der die Anfälligkeit für Stressreaktionen (wie PTSD) beeinflussen kann, aber keine direkte Virusfolge ist.
  • Die Ausweitung auf „die meisten Menschen“: Diese Schlussfolgerung ist unzutreffend. Viele Menschen haben unter der Pandemie gelitten, aber nicht die Mehrheit der Bevölkerung entwickelt eine klinisch relevante Anhedonie oder Alexithymie.
  • Wichtigster Punkt: Es ist falsch und stigmatisierend, zu sagen, dass Long COVID „nur“ eine psychische Erkrankung sei. Die Forschung zeigt klare biologische Veränderungen im Körper (z.B. im Immunsystem, im Gehirn) bei Long-COVID-Patienten. Es ist eine biopsychosoziale Erkrankung, bei der körperliche und psychische Faktoren eng zusammenwirken.

Fazit: Dr. Nordvig und ihre Kollegen haben zu Recht darauf hingewiesen, dass COVID-19 weit mehr ist als eine Atemwegsinfektion. Die Verbindung zu Depression (und damit Anhedonie) ist gut belegt. Alexithymie ist ein komplexeres Konzept, das eher als Einflussfaktor für die Bewältigung von Stress angesehen werden kann. Die Aussage, dass „die meisten Menschen“ daran leiden, ist jedoch eine massive Übertreibung, die der wissenschaftlichen Evidenz nicht entspricht.


Will er/sie mich nicht mehr? So verhalten sich Menschen, die nicht verliebt sind

Ist er/sie verliebt? Warum zieht er/sie sich zurück? Wird das irgendwann noch mal was mit uns? Fragen, die viele quälen, die jemanden erst seit ein paar Wochen daten.

“Er/Sie liebt mich, er/sie liebt mich nicht” – an diesem Spiel ist tatsächlich etwas dran. Erfahrungsgemäß können wir bereits an dieser Stelle spoilern: Wenn du dich mit der Frage quälst, ob der Andere nun verliebt sein könnte oder nicht, ist eher Letzteres der Fall. “Mag dich jemand, dann weißt du es. Wenn nicht, bist du verwirrt” – dieses Zitat wird euch in Zukunft viel Zeit und Nerven ersparen. Gefühle lassen sich nun mal nicht aus jemanden rausquetschen oder erzwingen. Woran kann es liegen, dass jemand gerade nicht über beide Ohren in euch verschossen ist?

Aber vergesst nicht: Ausreden gibt es leider wenige. Wenn jemand Gefühle für euch hat, vergisst er/sie seine Ex, macht sich nicht zu viel Stress in der Arbeit oder wird plötzlich supereffizient, nur damit er am Abend auch ein bisschen Zeit mit euch verbringen kann.

Anzeichen, dass er/sie einfach nicht so auf dich steht

Wenn jemand in euch verliebt ist, zeigt er es, bemüht sich und macht euch zur ersten Priorität. Hier haben wir bereits 26 Anzeichen gefunden, die darauf hindeuten, dass er oder sie EINFACH NICHT AUF EUCH STEHT. Gern geschehen. Im Folgenden geht es um Dinge, die der Andere TUT, aber nicht SAGT, die darauf hindeuten, dass hier sicher zu wenig Gefühle für eine Beziehung vorhanden sind. Wenn ihr euch selbst dann noch mit den Themen identifizieren könnt, die diejenigen plagen, die auf der anderen Seite stehen, wisst ihr was zu tun ist.

Jemand ist nicht in dich verliebt: So verhält sich dein Gegenüber

  • Er sucht weniger Körperkontakt (wenn es NICHT um Sex geht) und kann auch Augenkontakt schwerer halten.
  • Er schlägt keine richtigen Dates vor und ihr trefft euch plötzlich nur noch zu Netflix & Chill.
  • Für ihn reichen ein bis zwei Treffen pro Woche. Am liebsten abends, denn er hat “gerade viel zu tun”.
  • Er schreibt dir weniger bzw. braucht plötzlich länger, bis er dir antwortet. Kommunikation findet eher im Bezug auf Treffen statt.
  • Er spricht lieber über sich, als dass er etwas über dich erfahren möchte.
  • Generell verhält er sich nach einigen Wochen anders als zu Beginn, obwohl sich auf deiner Seite die Gefühle eher entwickelt bzw. gesteigert haben.
  • Er möchte keinesfalls deine Freundinnen und Freunde oder jemanden aus deinem näheren Umfeld kennenlernen.
  • Sagst du ihm ab, kommt ihm das gerade gelegen und er ist nicht sonderlich traurig darüber.
  • Er zeigt sich bezüglich deiner Mühen nur wenig dankbar und nimmt vieles für selbstverständlich.
  • Liebevolle Gesten und Komplimente sind weniger geworden, aber doch vorhanden (denn schließlich ist ein Gspusi mit dir ja auch superbequem und das möchte er nicht so einfach aufgeben).
  • Egal auf welchem Kanal – du bemerkst, es könnten ihn auch noch andere Frauen interessieren.
  • Du entdeckst ihn wieder auf einem Online-Dating-Portal.
  • Er verschiebt manchmal Treffen oder vereinbart diese eher kurzfristig.
  • Er handelt eher kausal als finalistisch, was so viel bedeutet: Er tut eher wenig dafür, mit dir eine Beziehung beginnen zu wollen. Klar, er will dich sehen, also fragt er danach oder ruft auch ab und zu an – das, meine Liebe, ist aber eher kausal auf sein momentanes Bedürfnis gestützt. Würde er sich eine Beziehung mit dir wünschen, würde er das Ganze in trockenen Tüchern wissen wollen.
  • Sprecht ihr dann doch über eine gemeinsame Beziehung, liegt diese für ihn auch nach mehreren gemeinsamen Monaten in der Ferne. “Irgendwann”…
  • Sprichst du ihn auf etwas an, was dich stört oder äußerst ein Bedürfnis, fühlt er sich plötzlich mit “Vorwürfen” konfrontiert oder spürt immensen Druck.
  • Treffen finden eher zu seinen Bedingungen statt.
  • Jäger hin oder her: Er scheint nur noch durch Ablehnung deinerseits “befeuert” zu sein.
  • Und last, but not least: Wenn du das Ganze schließlich beendest, ist auch er damit einverstanden. Ihm bleibt das Schlussmachen, das ohnehin unvermeidbar gewesen wäre, schließlich erspart.

Jemand ist nicht in dich verliebt: So fühlst DU dich plötzlich

  • Du wirst plötzlich nachdenklich und fragst dich, ob er wirklich Interesse an dir hat. Irgendwie kommst du zu keiner Lösung…
  • Deine Intuition meldet sich und sagt dir, dass irgendetwas nicht stimmt. Vor allem dann, wenn dich andere Menschen fragen, “wie es gerade läuft”.
  • Wenn du mit ihm zusammen bist, scheint alles gut zu funktionieren. Ist er weg, grübelst du über die Treffen und legst alles auf die Waagschale.
  • Du fühlst dich in deinem Selbstwert nicht mehr bestätigt und merkst, dass jemand Spielchen mit dir spielt.
  • Du befindest dich plötzlich in einer Bittsteller-Position, was so viel heißt, dass er dir das Gefühl gibt, du würdest ihm nachlaufen.
  • Du verspürst das Bedürfnis, dich öfter zu melden, weil von seiner Seite nicht mehr viel kommt.
  • Meldet er sich nicht oder schreibt nicht zurück, wirst du ziemlich schnell nervös und befürchtest, dass er sich zurückziehen könnte.
  • Du hast das Gefühl, ihm nicht vertrauen zu können, verspürst das Bedürfnis, in sein Handy schauen zu wollen und spielst Social-Media-Detektivin.
  • Du vergleichst alte Nachrichten mit neueren und fragst dich, ab welchem Zeitpunkt alles dem Bach runterging.
  • Du fängst an, Dinge aufzuschreiben, weil du das ganze Wirrwarr nicht mehr ordnen kannst.
  • Dir geht es die meiste Zeit eigentlich schlecht. Zumindest häufiger, als dass es dir gut geht und du verliebt durch die Gegend hüpfst.
  • Du spürst, dass deine Zeit, die du ihm widmest, nicht wertgeschätzt wird. So als hättest du nichts Besseres zu tun, als auf ihn zu warten.
  • Du machst selbst plötzlich Druck, wo keiner sein sollte, fühlst dich ungeduldig und fragst nach Sicherheiten, die du in einer funktionierenden Beziehung eigentlich nicht brauchst.
  • Du erhoffst dir viel und wirst dann ständig enttäuscht, weil nicht mal die Hälfe von dem kommt, was du selbst geben würdest.
  • Du verteidigst ihn, wenn dich dein Umfeld bereits darauf aufmerksam macht, dass etwas nicht stimmt.
  • Du verzeihst ihm Dinge, die du anderen übel nehmen würdest (zum Beispiel dem Freund deiner besten Freundin).
  • Du hast selbst oft das Gefühl, etwas falsch zu machen, weil deine Gefühle nicht erwidert werden.
  • Du hältst dich mit deinen Gefühlen zurück (auch mit negativen), weil du keinen Streit bzw. Druck erzeugen willst.
  • Du hast das Gefühl, dich in einem unsicheren Feld zu bewegen, dass sich nur schwer verkleinern lässt.
  • Bei Gesprächen verhandelt ihr, als würde es um einen Arbeitsvertrag gehen.
  • In kurzer Zeit habt ihr so viele Konfliktpunkte angehäuft wie andere Paare in zwei Jahren nicht.

Fazit

Klar, der andere mag dich und genießt die Zeit mit dir, sonst würde das Ganze schon lange nicht mehr laufen. Liebe oder Verliebtheit ist aber keine im Spiel. Ob man sich einer Sache noch weiter widmet, die zu Beginn schon kompliziert und zermürbend ist, bleibt jedem und jeder selbst überlassen. Wir erinnern nur höflich daran: Wenn man sich mit weniger zufrieden gibt, darf man sich am Ende nicht wundern, wenn man weniger kriegt. Also, don’t settle for less.


Der ganz normale Beziehungswahnsinn – aus der Sicht eines Mannes

‘Wie schön kann doch Liebe sein’

Maya and Yehuda Devir

Yehuda (links) und Maya Devir im Jahr 2020

Maya Devir (hebräisch: מאיה דביר; geboren im Juni 1989) und Yehuda Devir (hebräisch: יהודה דביר; geboren im Oktober 1988) sind ein verheiratetes israelisches Comic-Ehepaar, das sein gemeinsames Leben in humorvollen Einbildzeichnungen im Stil amerikanischer Comics illustriert. Ihre Haupt-Webcomic-Serie „One of Those Days“ erscheint seit 2016 wöchentlich online. Die Serie erfreut sich internationaler Beliebtheit und wurde in fünf Büchern in verschiedenen Sprachen veröffentlicht. Der Instagram-Account der Devirs, auf dem die Serie veröffentlicht wird, gehört zu den meistgefolgten israelischen Instagram-Accounts. Sie haben außerdem einen Zeichenkurs und eine Reihe romantischer Fantasy-Kunstwerke im NFT-Stil veröffentlicht und traten als animierte Charaktere in Online- und Fernsehwerbespots auf.

Schluss mit Spielchen: Schluss mit Spielchen: Warum du zurückschreiben solltest, wenn dir danach ist

“Was? Draußen ist es eiskalt!!”

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Schluss mit Spielchen: Schluss mit Spielchen: Warum du zurückschreiben solltest, wenn dir danach ist

“Sie: Warum ziehst du dein Hemd nicht aus? Er: Ich will nicht…”

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“Hör auf, meinen Mann so anzustarren!”

Schluss mit Spielchen: Schluss mit Spielchen: Warum du zurückschreiben solltest, wenn dir danach ist

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“Schatz…ich kann nicht schlafen…”

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“Sie: Noch 5 Minuten, du bist so warm!! Er: Schatz, ich muss zur Arbeit…”

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