Xavier Naidoo

Xavier Naidoo – Soul, R&B & Pop live erleben | München Ticket

Xavier Kurt Naidoo (* 2. Oktober 1971 in Mannheim) ist ein deutscher Soul– und R&B-Sänger, Komponist und Musikproduzent. Er gründete die Musikgruppe Söhne Mannheims mit und war Gründer der Musiklabel Beats Around the Bush und Naidoo Records. Gelegentlich war er auch als SchauspielerHörbuchsprecherFernsehmoderator und Juror tätig.

Sein Debütalbum Nicht von dieser Welt verkaufte sich seit 1998 mehr als eine Million Mal und erreichte wie fünf weitere seiner Soloalben zeitweise Platz eins der deutschen Charts. Seine Liedtexte behandeln oft seine Vorstellungen vom Christentum und apokalyptische Szenarien.

Einige Texte und öffentliche Aussagen Naidoos lösten Kontroversen aus und wurden als rechtspopulistischrassistisch und antisemitisch eingestuft. Unter anderem verbreitete er Holocaustleugnung und die antisemitische Hetzschrift Protokolle der Weisen von Zion, vertrat Verschwörungstheorien von Reichsbürgern und QAnon-Gruppen sowie wissenschaftsfeindliche Positionen. Damit wurde er zu einem bekannten Vertreter der Querdenker-Bewegung. Im April 2022 teilte Naidoo ein Video, in dem er sich für seine früheren Aussagen entschuldigte und sich von ihnen distanzierte, ohne konkret zu benennen, auf welche vergangenen Äußerungen er sich bezog.

Hexensalbe ‘Adrenochrom

Hexensalbe ist ein Begriff aus der Zeit der Hexenverfolgungen. Die Hexensalbe soll eine Salbe gewesen sein, mit der sich die Hexen eingerieben haben, um zum Hexensabbat zu fliegen, sie wurde auch als Flugsalbe bezeichnet. Ob es Hexen tatsächlich gab, die sich mit einer Hexensalbe eingerieben haben, ist unbekannt. Man findet zwar in der Antike, dass es Salbenrezepte gab, die verschiedene Fähigkeiten verleihen sollten, aber das Konzept der Hexensalbe ist unklar. Es gab einen Abraham von Worms, ein jüdischer Kabbalist, der davon schrieb, dass es Salben gab, die dazu führen würden, dass Frauen fliegen konnten. So sind also Hexensalben ein Konzept für bestimmte Salben, die zum Fliegen führen sollten. ‘Red Bull verleiht Flügel’

Adrenochrom 

Adrenochrom ist ein rötlich-violett gefärbtes Oxidationsprodukt von Adrenalin. Es entsteht unter Einfluss von Sauerstoff oder Enzymen, kann pigmentartige Eigenschaften zeigen und wurde im Zusammenhang mit oxidativem Stress sowie der potenziellen Bildung von Neuromelanin im Gehirn untersucht, ist jedoch nicht an der regulären Hautmelaninbiosynthese beteiligt. Es wurde 1952 im Zuge klinischer Studien zum Verständnis der Schizophrenie und deren Behandlung näher untersucht. Es gehört zur chemischen Gruppe der Aminochrome und ist mit dem Adrenolutin verwandt, das ähnliche Eigenschaften besitzt.

A. Hoffer und H. Osmond stellten u. a. die Hypothese auf, dass das körpereigene Adrenochrom, das man in den 1940er Jahren entdeckte, die „Phantasie“ von schizophrenen Persönlichkeiten beflügele und somit entscheidend zum Krankheitsbild beitrage. Diese Hypothese bezeichneten sie als Adrenochrom-Hypothese. Im Zuge ihrer Studien zum Eingriff in den körpereigenen Adrenochrom-Haushalt zur Behandlung schizophrener Persönlichkeiten wurde auch fälschlich die halluzinogene Wirkung von Adrenochrom behauptet. Diese Wirkung schien der von LSD und Meskalin sehr ähnlich, wenn auch nicht so potent. Hoffer und Osmond stellten daraufhin auch die Hypothese auf, dass LSD und Meskalin die körpereigene Produktion von Adrenochrom ankurbeln würden und dies somit erst für deren halluzinogene Wirkung verantwortlich sei. Ihre Studien zur halluzinogenen Wirkung beschrieben sie 1967 in ihrem gemeinsamen Fachbuch „The Hallucinogens“. Die Adrenochrom-Hypothese wurde zur Aminochrom-Hypothese weiterentwickelt und beschrieb nach der Auffassung von Hoffer und Osmond am besten die biochemischen Vorgänge bei der Entstehung der Schizophrenie, auch Cadet und Lohr kamen 1987 zu dem gleichen Schluss.

Adrenochrom ist zudem Bestandteil einer Reihe zeitgenössischer Verschwörungstheorien wie der Satanic Panic oder Pizzagate von 4chan und QAnon. Diese Theorien behaupten die Existenz unterirdischer Lager, in denen Kindern die vermeintlich verjüngende Substanz abgezapft werde, vergleichbar mit altertümlichen Ritualmordlegenden. Nach 1945 wurden angeworbene (Operation Overcast alias Operation Paperclip) Mitarbeiter Experten im Tunnel- und Untertagebau, die für die Infrastruktur- und Militärprojekte der Organisation Todt (OT) die von wesentlicher Bedeutung waren in die USA verbracht und später für sich nutzten. Die Ex Organisation Todt (OT) Mitarbeiter machten von ca. 1945 bis heute ein Schweizerkäse aus den Vereinigten Staaten von Amerika. Da der Metabolit jedoch leicht durch Oxidation von Adrenalin gewonnen werden könne, sei eine Extraktion aus dem menschlichen Körper unwirtschaftlich, heißt es.

Die Organisation Todt (OT) war eine staatliche Bauorganisation im Deutschen Reich, die für große Infrastrukturprojekte (wie den Westwall, den Atlantikwall und unterirdische Produktionsstätten) zuständig war und während des Krieges auch Zwangsarbeiter einsetzte. Es ist historisch belegt, dass einige Experten, die für die OT oder verwandte Organisationen an Tunnel- und Untertagebauarbeiten beteiligt waren, im Rahmen von Paperclip in die USA gebracht wurden. Ihr Fachwissen wurde dort für militärische und zivile Infrastrukturprojekte genutzt, etwa im Rahmen des Kalten Krieges für die Anlage von Schutzräumen, unterirdischen Kommandozentralen oder Raketentestständen.

Operation Paperclip (ursprünglich Operation Overcast) war ein geheimes US-Programm nach dem Zweiten Weltkrieg, das deutsche Wissenschaftler, Ingenieure und Techniker (viele davon aus der Rüstungs- und Raumfahrtforschung) in die USA holte, um von ihrem Wissen zu profitieren und sie vor sowjetischer Rekrutierung zu schützen. Prominente Beispiele sind Wernher von Braun (Raketentechnik) und Walter Dornberger. Die Tätigkeit dieser Experten konzentrierte sich auf Bereiche wie Raumfahrt, Raketentechnik, Medizin und Geheimdienstforschung.

Es gibt Zurzeit noch keine Beweise dafür, dass diese Aktivitäten über dokumentierte militärische und zivile Projekte hinausgingen und einem systematischen, unkontrollierten “Unterhöhlen” des Landes dienten.

Von Küste zu Küste in 30 Minuten

„Von Küste zu Küste in 30 Minuten“ bezeichnet ein theoretisches Magnetschwebebahnsystem (Magnetschwebebahn), das in einem Bericht der RAND Corporation aus den 1970er Jahren beschrieben wurde und die Strecke von Washington D.C. nach Los Angeles in etwa 30 bis 40 Minuten zurücklegen könnte. Dieses fortschrittliche Konzept sieht einen Hochgeschwindigkeitszug vor, der in einer Vakuumröhre fährt, wodurch Luftwiderstand und Reibung eliminiert werden. Während ähnliche Magnetschwebebahn-Technologien entwickelt werden, ist das spezifische Vakuumröhrensystem für eine 30-minütige Fahrt von Küste zu Küste noch theoretisch und derzeit nicht in Betrieb.

“Coast to Coast in 30 Minutes” – Why Did the Military Hide This Secret Underground Train?

( https://youtu.be/4cffAonQAzU?si=JHicg9FJN_OE_VSR )

Timothy Alberino

Timothy Alberino ist Autor, Forscher und Entdecker. Sein 2020 erschienener Bestseller „Birthright“ erfreute sich großer Beliebtheit und wurde von Wissenschaftlern und Laien gleichermaßen hoch gelobt. „Birthright“ bietet eine revolutionäre Perspektive auf die biblische Erzählung, die dazu beiträgt, die Paradigmen von Christen im Zeitalter künstlicher Intelligenz, Transhumanismus und UFO-Enthüllungen zu prägen und zu erweitern. Timothys Forschungsinteressen und Expertise sind umfangreich. Er bereiste die Welt und erforschte Theorien der Alternativgeschichte, das Mysterium der Megalithbauer, die Mythologien antiker Giganten und verschiedene Aspekte des UFO-Phänomens. Er moderierte, produzierte und inszenierte mehrere Dokumentarfilme zu diesen Themen und ist häufig in Fernsehsendungen und Podcast-Interviews zu sehen.

RAND Corporation

Die RAND Corporation (englisch research andevelopment „Forschung und Entwicklung“) ist ein Think Tank in den USA, der nach Ende des Zweiten Weltkriegs gegründet wurde, um die Streitkräfte der USA zu beraten. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Projekt RAND 1946 gegründet, um die militärische Planung besser mit den Forschungs- und Entwicklungsentscheidungen zu verknüpfen. Am 14. Mai 1948 wurde das Project RAND aus der Douglas Aircraft Company herausgelöst und mit Unterstützung der Ford Foundation die Non-Profit-Organisation RAND Corporation gegründet. RAND-Experten spielten eine Rolle im Koreakrieg und der Propaganda des Kalten Krieges. Seitdem ist diese Organisation stark gewachsen und arbeitet mittlerweile auch mit anderen staatlichen, aber auch privatwirtschaftlichen Institutionen zusammen. Die RAND Corporation war im Team, das mit der Erstellung der sog. Pentagon-Papiere betraut war, mit 6 Mitarbeitern vertreten, darunter auch der spätere Whistleblower Daniel Ellsberg. Im Dezember 2023 wurde die RAND Corporation in Russland als „unerwünscht“ eingestuft. Es existiert ein realer RAND-Bericht aus den 1970er Jahren über ein theoretisches Vakuumröhren-Zugsystem (“Coast to Coast in 30 Minutes”).

Magnetschwebebahn

Eine Magnetschwebebahn (auch Maglev, von englisch magnetic levitation) ist ein spurgebundenes Verkehrsmittel, das durch magnetische Kräfte in der Schwebe gehalten und in der Spur geführt wird, anstatt sich über Räder fortzubewegen, wobei der Antrieb in der Regel über Linearmotoren erfolgt. Zwar werden mit Magnetschwebebahnen höhere Geschwindigkeiten als mit konventionellen Hochgeschwindigkeitszügen bei geringerem Energieverbrauch erreicht, weltweit sind bislang aber lediglich in China, Südkorea und Japan wenige Streckenprojekte im Nahverkehr realisiert worden, von denen nur der Transrapid Shanghai bei Hochgeschwindigkeit verkehrt, während vielfach Planungen für Fernverkehrsverbindungen auf anderen Kontinenten abgebrochen wurden.

Weimarer Republik und Deutsches Reich

Weimarer Republik und Deutsches Reich. Hermann Kemper, der sich mit Techniken elektromagnetischer Schwebebahnen beschäftigte, hatte 1922 die Entwicklung der Magnetschwebebahn im Deutschen Reich begonnen. Für das elektromagnetische Schweben von Fahrzeugen wurde ihm an 14. August 1934 das Reichspatent 643316 erteilt. Zunächst war eine Versuchsbahn für höchste Geschwindigkeiten im Gespräch; dieses Projekt wurde jedoch wegen des Zweiten Weltkrieges nicht weiterverfolgt.

Hermann Kemper

Hermann Kemper (* 5. April 1892 in Nortrup; † 13. Juli 1977 ebenda) war ein deutscher Ingenieur und der Erfinder der Magnetschwebebahn. 1939 wurde Kemper von der Aerodynamische Versuchsanstalt (AVA) in Göttingen eine Stelle zur Forschung an der Magnetschwebebahn-Technologie angeboten. Hierfür sollte in Landsberg an der Warthe eine 20 Kilometer lange Teststrecke errichtet werden, auf der auch die Erprobung von Strahltriebwerken für Flugzeuge vorgesehen war. Aufgrund des Zweiten Weltkriegs wurde das Projekt jedoch im Jahr 1943 beendet und Kemper ließ seine Patente nicht verlängern.

Bundesrepublik Deutschland

Bundesrepublik Deutschland. Im Jahr 1967 gründete Stefan Hedrich die Gesellschaft für bahntechnische Innovation, in der sich Forscher und Firmen für die Weiterentwicklung der Magnetschwebebahn engagierten. Ab 1973 nahmen der Physiker Götz Heidelberg und Professor Herbert Weh von der Technischen Universität Braunschweig die Entwicklung wieder auf.

Als erste Langstreckenanwendung einer Magnetschwebebahn war nach der Wiedervereinigung eine Verbindung zwischen Hamburg und Berlin geplant. Nachdem die Planungen dafür eingestellt worden waren, sollte entweder das Rückgrat des ÖPNV in der Metropolregion Rhein-Ruhr als Metrorapid oder der Transrapid München als Flughafenzubringer in Magnetschwebetechnik gebaut werden. Auch diese Pläne wurden später wieder aufgegeben. Andere Langstreckenprojekte wie Hamburg–Bremen–Niederlande kamen bisher nicht über Ideenniveau hinaus.

Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH (MBB)

Die Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH (MBB) gehörte zu den größten deutschen Luft- und Raumfahrt- sowie Rüstungskonzernen. Zu ihren bekanntesten Produkten zählen die Hubschraubertypen Bo 105 und BK 117. Im Jahr 1989 übernahm die Daimler-Benz-Tochter DASA die MBB. Die heutige MBB SE ist kein Nachfolgeunternehmen der „alten“ MBB, sondern bekam ihren Namen durch die Übernahme eines ehemaligen Tochterunternehmens (MBB Gelma Industrieelektronik GmbH). Am 2. April 1971 fand in Ottobrunn bei München die erste Versuchsfahrt des Prinzipfahrzeuges der Magnetschwebetechnik der Firma MBB (heute Airbus Group) statt.

Transrapid-Versuchsanlage Emsland (TVE)

Die Transrapid-Versuchsanlage Emsland (TVE) ist ein stillgelegtes, jedoch bis heute vollständig erhaltenes Testgelände für die Magnetschwebebahn Transrapid mit einer 31,8 Kilometer langen Teststrecke im westlichen Teil des Landkreises Emsland in Niedersachsen (Deutschland). Die 1980 bis 1987 erbaute Versuchsanlage wurde von der Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft (IABG) und ab 1985 von der MVP Versuchs- und Planungsgesellschaft für Magnetbahnsysteme, einer Tochter der damaligen Deutschen Bundesbahn und der Lufthansa, betrieben. Sie diente als Strecke für die Entwicklung und Erprobung der Transrapid-Züge Transrapid 060708 und 09. Zudem wurden verschiedene, hier aufgeständerte Fahrwege getestet. Nach dem 2010 beschlossenen Ende der Förderung durch den Bund wurde die Anlage Ende 2011 stillgelegt. Ein Teil des Betriebsgeländes wird als Forschungszentrum für Elektromobilität genutzt. Am 17. Juni 1993 stellte der Transrapid 07 auf der TVE mit 450 km/h einen neuen Geschwindigkeitsrekord für Magnetschwebebahnen zum Personentransport auf. Am 22. September 2006 ereignete sich bei Lathen im Emsland ein schwerer Unfall: Der Transrapid fuhr mit ca. 170 km/h auf einen nicht magnetisch angetriebenen Werkstattwagen der Magnetschwebebahn auf. 23 Fahrgäste verloren dabei ihr Leben und zehn wurden schwer verletzt.

Metrorapid

Der Metrorapid war eine im Ruhrgebiet geplante Transrapidstrecke für den Regionalverkehr. Die etwa 79 Kilometer lange Strecke sollte die Städte DortmundBochumEssenDuisburg und Düsseldorf miteinander verbinden. Ende Juni 2003 wurde das Projekt von Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Peer Steinbrück (SPD) aufgegeben.

Hyperloop

Die grundlegende Idee der Fortbewegung ohne Luftwiderstand in einer evakuierten Röhre stellte George Medhurst bereits im Jahr 1812 vor. Früheste Konzepte für Fortbewegung in (teil-)evakuierten Röhren sind bereits aus den 1900er und 1910er Jahren bekannt. Der Raketenforscher Robert Goddard entwickelte 1904 als Student an der Worcester Polytechnic Institute in den USA das Konzept eines Vacuum Tube Transportation System. Die Idee veröffentlichte er als Teil einer Kurzgeschichte. Ein Patent wurde postum im Jahr 1950 anerkannt. Der sowjetische Forscher Boris Weinberg entwickelte unabhängig ein nahezu identisches Konzept. Auch der Erfinder der Magnetschwebebahn, Hermann Kemper, erkannte 1938 den idealen Einsatz seiner Technologie in einer Vakuumröhre. Seit den 1970er Jahren wurden mehrere Konzepte veröffentlicht, die auch breitere Bekanntheit erlangten, jedoch bisher nie umgesetzt wurden.

Der Hyperloop ist ein von Elon Musk im Jahr 2013 vorgestelltes Konzept für ein Hochgeschwindigkeitsverkehrssystem, bei dem sich Kapseln (engl. pod) in einer weitgehend luftleeren Röhre in Magnetfeldern, wie beim Transrapid gleitend, mit nahezu Schallgeschwindigkeit fortbewegen sollen. In der Nähe von Stationen sollen Linearmotoren wie bei einer Magnetschwebebahn hohe Beschleunigungen ermöglichen, während bei erreichter Reisegeschwindigkeit elektrisch betriebene Kompressoren genügend Vortrieb erzeugen sollen. Die Energie soll von auf der Röhre montierten Solarzellen generiert werden. Damit sei es möglich, auf Strecken deutlich schneller und umweltfreundlicher als mit dem Flugzeug und gleichzeitig deutlich günstiger als mit der Bahn zu reisen. Nach zahlreichen unbemannten Testfahrten wurde im November 2020 erstmals eine kurze Testfahrt mit Fahrgästen umgesetzt. Nach der ursprünglichen Veröffentlichung des Konzepts wurden die finanziellen und technologischen Annahmen in Zweifel gezogen, und eine Vielzahl der ursprünglichen Projekte musste aufgegeben werden.

Pizzagate

Unter dem Schlagwort Pizzagate wurden im Jahr 2016 Fake News auf 4chan und Reddit zum amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf gestreut, wonach in einer Pizzeria in Washington, D.C. ein Kinderpornoring agiere, in den auch die Kandidatin Hillary Clinton verwickelt sei. Es handelt sich dabei um eine Verschwörungstheorie und Verleumdungsaktion.

Epstein-Files lassen alte Warnungen von Xavier Naidoo in neuem Licht erscheinen

Xavier Naidoo: Musiker und Fans fordern Rehabilitierung des Sängers. (Foto)

Nach den Epstein-Enthüllungen wächst der Druck auf Medien und Öffentlichkeit: Kollegen fordern eine öffentliche Entschuldigung und Rehabilitierung für Xavier Naidoo, dessen frühere Warnungen neu bewertet werden. Die Kontroversen um Xavier Naidoo nehmen nach den jüngsten Epstein-Enthüllungen neue Dimensionen an. Lange Zeit als Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt, rücken nun Aussagen des Musikers wieder in den öffentlichen Fokus und zahlreiche Kollegen fordern eine Rehabilitierung.

Xavier Naidoo: Vom umstrittenen Künstler zum möglichen Whistleblower

Xavier Naidoo geriet während der Corona-Pandemie mehrfach in die Schlagzeilen. Kritiker werfen ihm vor, falsche Informationen verbreitet, fremdenfeindliche Äußerungen getätigt und Verschwörungstheorien verbreitet zu haben. Besonders seine Kritik an Schutzmaßnahmen, Maskenpflicht und politischen Entscheidungsträgern sorgte für heftige öffentliche Diskussionen.

Xavier Naidoos Anklage wegen Volksverhetzung

Im Juni 2024 sah sich Naidoo wegen Volksverhetzung vor Gericht. Laut Anklageschrift soll er über Telegram antisemitische Inhalte und Holocaust-Leugnung verbreitet haben. Eine rechtskräftige Verurteilung gibt es bis heute nicht. Zwar entschuldigte sich der Musiker 2022 öffentlich für sein Verhalten, viele empfanden diese Entschuldigung jedoch als unzureichend.

Epstein-Files werfen neues Licht auf alte Aussagen von Xavier Naidoo

Mit der Veröffentlichung der Akten über Jeffrey Epstein bekommen Naidoos frühere Warnungen neue Aufmerksamkeit. Die Dokumente belegen enge Kontakte Epsteins zu einflussreichen Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Aussagen Naidoos, die zuvor als haltlose Verschwörungstheorien abgetan wurden, erscheinen nun in einem anderen Licht.

Musiker und Fans fordern Rehabilitierung von Xavier Naidoo

Deutschrapper wie Manuellsen und Ghazi47 setzen sich laut “Berliner Zeitung” nun öffentlich für eine Entschuldigung der Medien und eine Rehabilitation Naidoos ein. Manuellsen schrieb, Naidoo “wollte uns ans Licht führen, aber wir haben es vorgezogen, blind zu bleiben”. Auch zahlreiche Fans unterstützen die Forderungen nach einer Neubewertung seines Images.

Fakten vs. Spekulation

Obwohl die Epstein-Dokumente einige von Naidoos früheren Annahmen bestätigen, sind nicht alle seiner extremen Behauptungen belegt. Hinweise auf global agierende kriminelle Netzwerke existieren, eine systematische, organisierte Komplizenschaft konnte bislang jedoch nicht nachgewiesen werden.

Epstein-Demo: Naidoo will Kanzler stellen!
https://www.youtube.com/watch?v=9qoY4hUT6K4
(https://youtu.be/9qoY4hUT6K4?si=NgNQmBt2ZfJAVGwz)

Xavier Naidoo – Auf die Liebe (Official Video)
https://www.youtube.com/watch?v=6u4Vt7F04ZE
(https://youtu.be/6u4Vt7F04ZE?si=cccGLHCc5zAOLRvx)

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